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Muslime und Deutsche vereint: Innenminister erklärt Multi-Kulti für gescheitert

Vor wenigen Tagen wurde eine Studie über Muslime in Deutschland veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass ein Viertel der Muslime ohne deutschen Pass selbst von sich sagen, sich nicht integrieren zu wollen (ShortNews berichtete). Nun äußerte sich Innenminister Hans-Peter Friedrich über die Studie.

In seinen Augen sei die Integration von Muslimen in Deutschland zwar noch nicht komplett gescheitert, seiner Ansicht nach sei aber auf jeden Fall die "Multi-Kulti-Illusion" gescheitert, die rot-grün im Jahr 2005 mithilfe einer neuen Integrationspolitik verwirklichen wollte.

Er lobte dabei gleichzeitig das Modell für Einwanderer in den USA. Dort hat man, im Gegensatz zu Deutschland, lediglich eine Chance als Einwanderer, wenn man sich selbstständig integriert und sich den anderen anpasst. In den USA würden Muslime viel mehr gefordert als in Deutschland.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Studie, Deutsche, Innenminister, Muslime, Hans-Peter Friedrich
Quelle: www.bild.de

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43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2012 18:18 Uhr von sicness66
 
+42 | -116
 
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03.03.2012 18:37 Uhr von shadow#
 
+18 | -28
 
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03.03.2012 18:53 Uhr von Winneh
 
+1 | -8
 
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Punktesystem: ftw!
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03.03.2012 18:57 Uhr von PureVerachtung
 
+23 | -10
 
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Tja, und wer hats schon seit dutzenden Jahren prognostiziert und erkannt und wurde und wird deshalb vom System verteufelt?
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03.03.2012 18:59 Uhr von davor21
 
+12 | -39
 
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03.03.2012 19:00 Uhr von XFlipX
 
+17 | -4
 
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Null Ahnung aber den Mund aufmachen!....LOL: lies die Quelle....

Zitat Friedrich: „Die USA sind ein klassisches Einwanderungsland. Fast alle Amerikaner sind Einwanderer oder deren Nachkommen. Wer nach Amerika kommt, sucht seine Chance. Er weiß, er hat nur Erfolg, wenn er sich integriert. Das erhöht den Anpassungsdruck.“

XFlipX
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03.03.2012 19:04 Uhr von Mankind3
 
+32 | -4
 
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"aus der hervorgeht, dass ein Viertel der Muslime ohne deutschen Pass selbst von sich sagen, sich nicht integrieren zu wollen"

Wie wäre es dann mal damit, solche Integrationsunwilligen abzuschieben?
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03.03.2012 19:09 Uhr von silent_warior
 
+16 | -3
 
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@ zombie69: Ich habe das bei verschiedenen Einwanderern mitbekommen, oft ist es so dass nur ein Elternteil effektiv arbeiten geht und das andere sitzt zu Hause weil es kein deutsch kann und sich deshalb im neuen Land irgendwie unwohl fühlt.

Wenn die beiden dann zu Hause sind sprechen die beiden dann aber kein deutsch sondern z.B. russisch.
Dadurch fällt der eine immer wieder zurück und hat dann immer wieder Probleme da er immer wieder umdenken muss und der andere lernt erst gar kein deutsch.

Diese deutsch-Kurse helfen auch nur wenn man das dann auch zu Hause durchzieht.

@ sicness66
Was hat das mit "versöhnen" zu tun?
Die deutschen haben sich mit den Amerikanern, Franzosen und Engländer versöhnt.

Recht viele Immigranten haben ihre Probleme mit sich selbst, deshalb müssen sie sich um sich selbst kümmern.

Es gab und gibt viele Integrationskurse, Hilfen und Seminare um in dem Land gut zurecht zu kommen, da wird so manch ein deutscher neidisch wie man denen in den Hintern kriecht.
Man kann je weiter sagen "Nein, du musst nicht, es wäre nur vielleicht besser."
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03.03.2012 19:11 Uhr von hotspott
 
+18 | -4
 
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schickt alle die sich nicht selbst integrieren nach hause.
die integration muß von denen kommen die nach deutschland kommen und hier leben wollen.
wem es hier nicht gefällt soll nach hause gehen.
lieber heute wie morgen.
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03.03.2012 19:21 Uhr von CoffeMaker
 
+26 | -4
 
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@shadow# was du schreibst ist Blödsinn.
Wenn du in den USA geboren wirst wirst du gleich voll intigriert (mit Schwur vor der Fahne ect) , läufst du dort quer landest du in der Gosse. Ist nicht so wie in Deutschland, sag mal in den USA -> scheiß Amis , die werden dir so die Scheiße aus dem Leibe prügeln.

Guck dir die Amis an, die kommen ursprünglich aus allen Ländern Europas, Asien, Afrika. Siehst du da einen der da in 3ter Generation dort lebt der jedem auf die Backe schmiert wie stolz er doch auf sein Herkunftsland ist , sich als Ami-Türke bezeichnen oder gar den Halbmond in die USA-Flagge malen?

Nee, da sind deutliche Unterschiede.
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03.03.2012 19:26 Uhr von shadow#
 
+4 | -19
 
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03.03.2012 19:28 Uhr von CrazyWolf1981
 
+17 | -3
 
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Finde die Aussage: doch wieder falsch. Dass Muslime sich nicht integrieren ist nichts neues. MultiKulti heißt aber nicht nur Muslime und Deutsche, sondern auch andere Kulturen. Haben ja auch z.B. Asiaten in Deutschland, viele sogar. Und wie siehts da aus? Kein Problem, die integrieren sich, lernen die Sprache und fallen nicht durch Gewalttaten auf. MultiKulti ist möglich, aber nur wenn die Beteiligten geistig auf einem Niveau sind. Wenn die eine Gruppe das moderne 21. Jahrhundert auslebt und die andere sich im Mittelalter befindet, funktioniert es halt nicht. Die sind heute da wo wir vor über vielleicht 200 Jahren waren. Hexenverbrennungen, Kreuzzüge und sowas.
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03.03.2012 19:30 Uhr von XFlipX
 
+5 | -8
 
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Wenn du in den USA geboren wirst Jeder, der auf amerik. Boden geboren wird, hat ein Anrecht auf die amerik. Staatsbürgerschaft....unabhängig davon, woher die Eltern kommen bzw. ob diese US-Bürger sind....ich weiß nichtmal ob das sogar für Illegale (...also wenn die Eltern illegal in den USA sich aufhalten) gilt.

XFlipX
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03.03.2012 19:33 Uhr von shadow#
 
+2 | -4
 
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@XFlipX: Ja, tut es.
Stichwort "anchor baby".
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03.03.2012 19:34 Uhr von XFlipX
 
+12 | -3
 
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Was hat irgendwas davon speziell mit Muslimen wie wäre es, wenn du die Quelle liest....Friedrich hat nichts dergleichen ausgesagt, dass die USA spezielle Einwanderungs-/Integrationsanforderungen für Muslime bereithält.

das 2mal....

XFlipX
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03.03.2012 19:45 Uhr von shadow#
 
+0 | -5
 
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@XFlipX: Und was kann ich dafür wenn die News das falsch wiedergibt und den kompletten Fokus darauf legt?

So lange sich die Union nicht von der Idee der "Leitkultur" verabschiedet und bei der Einwanderung primär endlich mal Wert auf Qualifikationen gelegt wird, wird sich an der Situation jedenfalls nichts verbessern.
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03.03.2012 19:52 Uhr von Dark_Apollo
 
+11 | -2
 
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Die USA: kann man nun mal nicht mit Deutschland vergleichen. In den Staaten interessiert es keine Sau, welchen Gott du anbetest. Dort zählt nur was du kannst. Und nur wenn du was kannst, kommst du vorwärts. Dort muß man sich ganz schön strecken um irgendwas zu erreichen. Die Masche wie sie in Deutschland funktioniert: " Hallo ich bin ein Ausländer, bin arm und wurde verfolgt" funktioniert dort nicht. Für das umherrutschen auf dem Teppich bekommt man dort keinen cent. Das geht nur in einigen europäischen Staaten wie Deutschland
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03.03.2012 19:54 Uhr von raterZ
 
+11 | -2
 
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mal im ernst: wie soll das denn auch aussehen? nicht-gläubige sind in muslimischen augen nichts wert. heißt ja nicht, dass sie uns umbringen wollen - aber deren wertesystem geben die nicht einfach so auf. parallelgesellschaften waren vorprogrammiert. manche denken jetzt, dass die kinder dieser leute irgendwann westliche werte annehmen werden, aber ich glaube, da können die lange warten.
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03.03.2012 20:05 Uhr von BigMicky
 
+15 | -3
 
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auch wenn die erkenntnis recht spät kommt, wo er recht hat, hat er recht... mehr braucht dazu nicht gesagt werden
mutig mutig, endlich mal einer der sagt was sache ist... *RESPEKT*
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03.03.2012 20:33 Uhr von sicness66
 
+5 | -16
 
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03.03.2012 20:43 Uhr von Tolado11
 
+3 | -12
 
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Friedrich: ist schon mehr als nur konservativ....
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03.03.2012 20:50 Uhr von verni
 
+15 | -3
 
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Multikulti??? Multikulti kann immer funktionieren NUR ist das was wir in Deutschland haben kein MultiKulti sondern Multi OHNE Kulti der vor Kulturterror vor allem aus südlichen wie östlichen Ländern nur so strotzt. Wem haben wir das zu verdanken? Den gleichen Idioten die nach wie vor noch immer regieren dürfen.

MAcht es wie in Canada, Australien, dann klappt das auch. Was wir hier haben ist Land der offenen Tür, wo jeder spinner kommen, die Hand aufhalten, kassieren und treiben kann was er gerade will und wie er lustig ist.

Der arbeitende Bürger bezahlt es ja....die Zahlen die vor allem die islamische Zuwanderung produziert, also was uns genau diese Herrschaften kosten. Da wird einem nämlich schlecht und wenn ich mir ansehe welchen prozentualen Anteil an Kriminalität unsere tolle Einwanderungskandidaten noch so produzieren, dann wird mir noch übler.

Hier mal was sehr interessantes dazu: http://newsbote.com/...
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03.03.2012 21:55 Uhr von ice-men
 
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@jimboooo: wie bitte kommst du darauf das dieser mensch ein NAZI ist? weil er von dem spricht was dir nicht passt?
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03.03.2012 22:17 Uhr von XFlipX
 
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So lange sich die Union nicht von der Idee "So lange sich die Union nicht von der Idee der "Leitkultur" verabschiedet und bei der Einwanderung primär endlich mal Wert auf Qualifikationen gelegt wird, wird sich an der Situation jedenfalls nichts verbessern"

Die Situation wird sich auch nicht verbessern, wenn die Union ihre Idee der Leitkultur aufgibt ohne das die Grünen, die PolitClowns Ströbele und Roth etc. ihre MultiKulti-Flausen aufgeben. Denn die haben sich längst als gescheitert erwiesen, nichts anderes sagt Friedrich.

Solange sich diejenigen, die sich nicht integrieren wollen, auf diese "nützlichen" Idioten verlassen können..wird es so bleiben, wie es ist und weiter verfestigen....wir führen allenfalls Palaver, an dem am Ende nichts bei rum kommt.

Interessantes Interview mit dem Bürgermeister des Problembezirks Berlin-Neukölln zur aktuellen Integrationsstudie...Heinz Buschkowsky(SPD)

http://www.dradio.de/...

XFlipX
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03.03.2012 22:33 Uhr von Pawelder3.
 
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Deutscher ärgere Dich nicht! Scheitern setzt doch vorraus, dass es je einen Plan gegeben hat! Die Politiker wollen uns verkaufen, dass sie jemals darüber nachgedacht haben. Das ist gelogen!!! Bei den oberen 10 000 gibt es kein Emigrantenproblem, dass muß "Ottonormalverbraucher" selbst bewältigen. Wir sind nur Ottonormalverbraucher!!! Das sagen unsere Politiker über uns und dann ist das eben so!! Ich freue mich, dass ich nächstes Jahr endlich wieder ein Kreuzchen (Wahl) machen darf. Obwohl ich wenig Hoffnung habe, dass sich je etwas ändert!!

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