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Chemnitz: Modegeschäft heißt fast so, wie der norwegische Massenmörder Breivik

In der Chemnitzer Einkaufsstraße "Brühl" hat in diesen Tagen ein Bekleidungsgeschäft eröffnet, welches den Namen "Brevik" trägt. Dieser Name erinnert an den norwegischen Amokläufer und Massenmörder Anders Behring Breivik.

Das Geschäft führt auch Kleidung des Labels "Thor Steinar", bei Anhängern der rechten Szene ist diese Marke sehr beliebt. Inzwischen prüft auch die Chemnitzer Stadtverwaltung, ob sie gegen die Namenswahl des Ladens vorgehen kann.

"Das ist eine Stadt in Norwegen", erklärt dagegen ein Verkäufer des Ladens. Mittlerweile soll sich auch der Verfassungsschutz für den Laden interessieren.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rechtsextremismus, Chemnitz, Anders Behring Breivik, Massenmörder
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2012 14:11 Uhr von Kamimaze
 
+2 | -13
 
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03.03.2012 14:50 Uhr von hohesC
 
+24 | -3
 
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auch unglaublich: Wenn man bei "Mama" vier Buchstaben austauscht, kommt "Bier" raus!
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03.03.2012 16:43 Uhr von kingoftf
 
+8 | -2
 
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Und ein: Tofuschnitzel schmeckt am besten, wenn man es 10 Minuten vor dem Verzehr gegen ein Steak austauscht
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07.03.2012 12:10 Uhr von gugge01
 
+1 | -3
 
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Gute Werbeaktion in Presse und Fernsehen! Der Laden in Chemnitz liegt in der einer Urbanen Entsprechung des „death valley“.

Am Tag kommen vielleicht 2-1 verwirrte Hundebesitzer auf Streifen dort entlang und nach dem Dunkelwerden kriegen dort selbst Zombies das Gruseln.

Ohne die aufwendige Werbung in Rundfunk und Presse hätte vermutlich niemand den Laden gefunden. Also noch einmal vielen Dank an die Krampf-Emanze aus dem Radhaus die durch ihren Wechseljahren Hochläufer diese Werbung möglich gemacht hat.

Vielleicht kommen jetzt mehr Besucher zum Chemnitzer Brühl und treten dort die Hundescheiße breit!

Also falls irgendjemand eine Kulisse für einen Horrorfilm sucht hier ist er richtig!!!!


Allerdings sucht das Rathaus seit Jahren nach einen Weg um an Gelder für den Umbau der Gegend in eine Partymeile zu kommen und gleichzeitig die einheinischen Restbewohner loszuwerden!

Den Fördertrog „Kampf gegen Rechts“ anzuzapfen ist Prinzipiell ein innovativer Ansatz!

Aber irgendwie zweifele ich das die „Nadel am Baum“ in unserer der Stadtverwaltung soweit reichen!


[ nachträglich editiert von gugge01 ]

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