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Griechenland: Schleuser schießt auf Grenzschützer und wird selbst getroffen

An der Grenze zwischen Griechenland und der Türkei kam es beim illegalen Grenzübertritt von zwei Schleusern und 25 Migranten zu einer Schießerei zwischen den Schleusern und dort tätigen Frontex-Beamten.

Nachdem die Frontex mit einer Schusswaffe bedroht und auf sie geschossen worden war, schossen die Grenzzschützer zurück und verletzten einen Migranten und einen Schleuser. Der zweite Schleuser entkam schwimmend.

Der seit 2010 laufende Frontex-Einsatz soll die illegale Einwanderung aus der Türkei nach Griechenland fast zum Erliegen gebracht haben.


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WebReporter: jaycee78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türkei, Griechenland, Verletzung, Migration, Schusswechsel, Schleuser
Quelle: www.europeonline-magazine.eu

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2012 10:01 Uhr von jaycee78
 
+7 | -3
 
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Die deutsche Partei "DIE LINKE" schreibt in einer Pressemitteilung zu diesem Vorfall:

"Hier zeigt sich das menschenverachtende Migrationsregime der Europäischen Union"
"Dies ist bereits der zweite Vorfall dieser Art. Der polizeiliche Einsatz von Schusswaffen auf Migrant/innen ist nicht tolerierbar"
http://www.pressrelations.de/...

Sollen die Frontex-Beamten sich erschiessen lassen?
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03.03.2012 17:32 Uhr von linuxu
 
+3 | -0
 
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@AntiPro: besser hätte man es nicht beschreiben können.
Danke

@bertl058
sowas nennt man Selbtsverteitigung

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