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US-Filmstudios starten neues Online-Bezahlsystem "Project Phoenix"

Letztes Jahr starteten sechs US-Filmstudios das Cloud-System "UltraViolet". Doch es war nicht von Erfolg gekrönt. Die Anwender leihen lieber Filme, als sie online zu kaufen. Jetzt reagieren die Studios.

"Project Phoenix" wurde nun von 20th Century Fox Home Entertainment und Warner Bros. Home Entertainment Group gestartet. Das Projekt basiert auf der neu formierten Secure Content Storage Association (SCSA). Der Festplattenhersteller Western Digital und der Flash-Spezialist SanDisk sind mit im Boot.

Es geht darum, Copyright-geschützte High-Definition- und andere Premium-Inhalte auf lokalen oder portablen Festplatten, Flash-Speicher-Produkten wie USB-Flash-Sticks oder SD-Karten und Solid-State-Drives (SSDs) zu speichern.


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WebReporter: Justus5
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Online, Warner Bros., Phoenix, 20th Century Fox, Bezahlsystem
Quelle: www.speicherguide.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.03.2012 04:01 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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+ ACTA hast dann immer Einen neben dir sitzen, der auf dich aufpasst :)
Soll man sich dann 2019 direkt ins Gehirn laden lassen. Wenn das analoge Bezahlsystem erst mal abgeschafft wird und alles nur noch mit Karte/USB berappt ^.^

Ich freu mich voll, wenn ich an der Hand genommen werde. Man will ja schließlich nur unser Bestes ^^
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03.03.2012 09:06 Uhr von Golan
 
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Wie gewohnt der falsche Ansatz. Sie machen wieder dieselben Fehler wie in der Vergangenheit. Illegale downloads werden weiterhin die erste Wahl der Leute sein so lange man als Kunde mit völlig überteuerten Inhalten, speziellen Abspielgeräten und DRM drangsaliert wird.
Am Ende wird das Ausbleiben des grossen Kundenandrangs dann wieder mit den bösen "Raubkopierern" begründet.

Wenn ich mir etwas kaufe will ich auch die Möglichkeit haben es problemlos auf verschiedene Geräte zu kopieren und abzuspielen. Und kaum einer wird dafür bezahlen wenn seine teuer erworbenen Filme bei einem HD Crash oder einer versehentlichen Löschaktion für immer verloren gehen weil man sich keine Sicherheitskopie machen durfte oder konnte.

So lange man sich mit absurden Kopierschutzmechanismen und speziellen Geräten herumquälen muss, die Preise nicht an das sinkende Reallohneinkommen der Käufer angepasst werden, man pauschal als potentieller Verbrecher abgestempelt wird und man nicht alles überall abspielen darf, wird das grosse Kundeninteresse wieder ausbleiben.
Viele PC Spiele werden wegen ihres irrsinnigen Kopierschutzes oder onlinezwang schon boykottiert, aber lernen die was daraus? Anscheinend nicht.

Wie üblich werden hier wieder die zahlenden Kunden mit Knast bedroht und mit DRM gequält, während die "Piraten" alle Freiheiten haben. Ist doch klar wofür sich da die meissten entscheiden. Diese Aasgeier lernen einfach nicht dazu.

[ nachträglich editiert von Golan ]
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05.03.2012 03:31 Uhr von Zephram
 
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Hmmm: Entweder hats der Author überlesen oder wollte es nicht auffällig darstellen, wenn Speichermedienhersteller mit im Boot sitzen gehts um DRM (also man kanns nur an einem Ort speichern -> Platte putt = Daten futsch ) und zusammen mit dem Stichwort leihen gehts um Dateien mit Haltbarkeitsdatum, dh. die Löschen sich dann nach der Leihfrist selbst - Danke, kein Bedarf ^^

jm2p Zeph

PS: Es gibt legale Quellen sich DVDs zu leihen - KOSTENLOS, wenn man dann bedenkt das die Tauschbörse auf dem Schulhof erfunden wurde(früher die Diskettenbox, heute der USB-Stick) und das durch das Recht auf eine Privatkopie abgedeckt ist, wunder man sich über die Vergesslichkeit seiner Mitmenschen :D

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