02.03.12 21:47 Uhr
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IKEA Schnüffler bekommen Probleme

In der Ländergesellschaft von IKEA in Frankreich sollen über Jahre Beschäftigte und Kunden mit illegalen Methoden ausgeforscht worden sein.

Gemäß der Zeitung "Canard enchaîné" nutzte IKEA zum Ausspionieren seiner "Zielpersonen" die Dienste von privaten Sicherheitsdienstleistern. Seit dem Jahr 2003 arbeite IKEA mit einem Detektivbüro zusammen.

Eine der Sicherheitsfirmen, mit denen IKEA zusammenarbeitete beschaffte für 80 Euro pro Anfrage Informationen aus dem staatlichen Zentralregister Stic.


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WebReporter: Famnews
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankreich, Skandal, IKEA, Ikea, Möbelhaus, Schnüffler
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2012 21:47 Uhr von Famnews
 
+8 | -1
 
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Das von IKEA Frankreich praktizierte systematische Schnüffeln ist aufs schärfste zu verurteilen. Solches Verhalten sollte in einem gut geführten Weltkonzern nicht möglich sein.
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02.03.2012 22:29 Uhr von rolf.w
 
+4 | -1
 
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Ehm: Was haben die Damen und Herren Detektive denn über die Kunden herausgefunden, dass IKEA nicht schon längst via der Family.Card wusste???
Davon ab, per Detektei Kunden auszuspionieren und das für 80 Euro pro Kunden?? Da macht IKEA aber ganz schnell Pleite.
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02.03.2012 23:57 Uhr von Floppy77
 
+7 | -0
 
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@Autor: "Solches Verhalten sollte in einem gut geführten Weltkonzern nicht möglich sein."

In einem gut geführten Weltkonzern kommt solches Verhalten nicht an die Öffentlichkeit.
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03.03.2012 02:45 Uhr von Wachsames.Auge
 
+1 | -0
 
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Überschrift ? Wo steht jetzt was von Problemen ?? Kein Wort davon im Text.
Fehlt hier nicht irgendetwas ?

[ nachträglich editiert von Wachsames.Auge ]

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