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Forscher entdecken bisher unbekannte Fortpflanzungsstrategie bei Korallen

Bei Experimenten mit Korallen aus dem Great Barrier Reef in Australien haben Forscher nun eine bisher unbekannte Fortpflanzungsart der Korallen entdeckt.

In einem Aquarium wurden Korallenembryonen ähnlichen Bedingungen wie im Meer ausgesetzt. Etwa die Hälfte der Embryonen zerbrach. Zum Erstaunen der Forscher entwickelten sich die abgebrochenen Teile weiter und wuchsen genauso am Boden an wie intakt gebliebene Embryos.

Bei einer Massenablaichung werden Milliarden befruchtete Eier ins Meer abgegeben. Dass die Embryos keine schützende Hülle besitzen und somit jeglichen Gefahren ausgesetzt sind, ist demnach keine Verirrung der Natur. Denn das Klonen hilft ihnen trotzdem dabei, ihren Bestand zu sichern.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Embryo, Koralle
Quelle: scinexx.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2012 11:48 Uhr von Pilzsammler
 
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Moment mal: "Klonen" hilft nie den Bestand zu sichern. Es hilft nur einen Engpass zu überbrücken... Da die Natur auf 2 Unterschiedliche Genpools zur Fortpflanzung angewiesen ist... Die geklonten sind nämlich immer "anfälliger" als normal "gezeugte" "Kinder"...

So genug "Anführungszeichen"...
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02.03.2012 13:08 Uhr von Tauber85
 
+4 | -0
 
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Pilzsammler: Du meinst sicher: Zwei unterschiedlichen Genome.

Genpool bezeichnet sämtliche Genome einer Population.

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