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Analyse: Verpöntes Windows Vista beliebter als Apple´s OSX und Linux zusammen

Technik-Journalist Ed Bott reagiert auf Unkenrufe verschiedener Medien, die behaupten, Microsoft würde zunehmend irrelevant werden. In einem Bericht stellte er fest, dass Microsoft-Betriebssysteme einen Marktanteil von 92 Prozent besitzen.

So wird auch deutlich, dass selbst das viel kritisierte und verpönte Betriebssystem Windows Vista eine höhere Verbreitung genießt als OSX (Apple) und Linux zusammen. Auch im mobilen Markt der Betriebssysteme hält Microsoft die Konkurrenz immer noch auf Distanz.

Stolze 38 Prozent nutzen derzeit das aktuelle Betriebssystem Windows 7. Anhand dieser starken Werte ist laut Bott die Annahme falsch, Microsoft wäre ein irrelevantes Unternehmen.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, Windows, Linux, Analyse, Vista, Windows Vista
Quelle: winfuture.de

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48 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2012 10:38 Uhr von nightfly85
 
+12 | -4
 
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Vergessen: Habe vergessen zu erwähnen, dass die Daten, auf die Bott sich stützt, von NetMarketShare kommen, also ist die Quelle recht seriös.
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02.03.2012 10:46 Uhr von FieteBumm
 
+47 | -13
 
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Irreführender Titel: Dass ein OS verbreiteter ist, hat nichts damit zu tun, dass es auch "beliebter" ist. Viele Leute haben es einfach, weil es "halt beim Rechner dabei war" und nicht aus Liebe zum OS
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02.03.2012 10:56 Uhr von Major_Sepp
 
+27 | -38
 
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02.03.2012 11:05 Uhr von Aggronaut
 
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Major_Sepp: von welchem osx redest du ?
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02.03.2012 11:10 Uhr von Major_Sepp
 
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Aggronaut: Such dir eins aus ^^
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02.03.2012 11:13 Uhr von SNnewsreader
 
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02.03.2012 11:21 Uhr von Major_Sepp
 
+24 | -12
 
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SNewsreader: Da unterstellst du mir aber was ganz bösartiges.

In der Tat hatte ich in den Letzten Jahren etliche Linux Installationen, und letztens hatte ich auch OSX Lion auf meinem PC laufen.

Die nicht vorhandene arbeitstauglichkeit liegt ja auch nicht am System an sich sondern an mangelnder Software. Vom Serverbereich kann man in Sachen Arbeitstauglichkeit schon gar nicht sprechen, oder arbeitest du am Server? LOL

Fakt ist, alles was über ein Office Paket hinaus geht, ist unter Linux gaaaanz exotischer Natur. Branchenspezifische Software, wie sie die allermeisten Berufstätigen benötigen sind zu 95 Prozent nur unter Windows lauffähig.

Jo super Screenshot. Gnome auf OSX gestylt. Da kann ich mir beruflich was von kaufen.
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02.03.2012 11:25 Uhr von Aggronaut
 
+6 | -19
 
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02.03.2012 11:26 Uhr von Didatus
 
+6 | -3
 
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Merkwürdige Analyse: Also es wurden erstmal nur Desktop Systeme in die Analyse einbezogen und keine Server. Dann wurden aber zu den Desktop Systemen noch mobile Systeme hinzugezogen, aber scheinbar auch nicht alle. In der Auflistung der Systeme taucht das iPad auf, aber nicht das iPhone, welches noch weiter verbreitet ist, als das iPad. Also wurde scheinbar auch nicht der ganze mobile Bereich mit hinzugenommen. Ok, also hat man vielleicht nur Desktop und Tablets genommen? Warum taucht dann Android nicht in der Liste auf? Scheint mir eher so, als wenn hier nur die Märkte genommen wurden, die für diese Analyse gerade passend waren.
Das mit den mobilen Systemen ist auch mal so gar nicht nachvollziehbar. Selbst wenn man in der Quelle der Quelle nachschaut ist es nicht nachvollziehbar:
http://netmarketshare.com/...
Da kommen beide mobilen Windows Systeme noch nicht einmal zusammen auf 1%
Schaut man sich dir Trends bei den Betriebssystemen in der Quelle der Quelle an, sieht man auch genau, dass Windows stetig am sinken ist und Mac OS, sowie Linux stetig am steigen sind.
Sicher ist Windows auf Desktops noch das am weitesten verbreitetste Betriebssystem. Aber die Verbreitung schwindet eben zusehends und dadurch, dass auch immer mehr ins Web/Cloud wandert, verliert das Betriebssystem ansich auch mehr an Bedeutung. Aus diesem Grunde wird halt gerne mal gesagt, dass Microsoft immer mehr an Relevanz verliert. Dass sie irrelevant sind, kann man nicht sagen, aber mit Sicherheit nicht mehr so relevant wie noch vor zehn Jahren oder so.
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02.03.2012 11:27 Uhr von Major_Sepp
 
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Aggronaut: Jo Snow Leopard hatte ich natürlich auch drauf! Muss man ja auch vorher haben, da man Lion nur über den App Markt ziehen kann und das geht ohne funktioniernde OSX Installation nun mal nicht. Und der komische Stick war mir für 60 Euro zu teuer, für nur mal eben ausprobieren.
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02.03.2012 11:39 Uhr von tafkad
 
+9 | -9
 
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@Major_Sepp: Man sieht das Du keine Ahnung hast...
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02.03.2012 11:40 Uhr von Major_Sepp
 
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tafkad: Genau ^^
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02.03.2012 11:45 Uhr von tafkad
 
+9 | -10
 
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@Major_Sepp: Ne, ist so.

Du hast weder Ahnung von OSX noch von Linux.

Nur als kleiner Hinweis, meine Branchenspezifische Software läuft wunderbar unter Linux und OSX. Dagegen hab ich Probleme diese sauber unter Windows ans laufen zu bekommen.
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02.03.2012 11:54 Uhr von NoBurt
 
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Ist Ansichtssache: Also ich nutze alle OS. Beruflich XP Support (immer noch gutes OS), privat bin ich anstatt Vista lieber auf Windows 7 unterwegs. Obwohl ich jetzt eher Lion bevorzuge und W7 virtuell laufen lassen (wenn man es denn mal braucht).

Ich habe alle Standardprogramme auf Lion zu laufen. Auch Office. Für mich macht das Arbeiten unter Mac mehr Spaß. Schnelleres Aktivieren aus dem Ruhezustand, sauschnelles Verbinden danach mit WLN (da ist W7 noch nicht mal richtig da), leises Macbook (obwohl mein alter Inspiron auch gut war) usw. Hab mir grad den animierten Desktop auf dem Mac geladen - das kannste unter W7 vergessen.

Und wenn ich Vista mit Lion vergleiche - bleib ich beim zweiten. Schlanker, Files besser löschbar usw. Und mittlerweile liest Lion auch nach Updates des EOS Utility die Kamerabilder ordentlich aus.
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02.03.2012 11:55 Uhr von Major_Sepp
 
+9 | -2
 
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tafkad: Ich habe auch nie was anderes behauptet. Ich sprach lediglich davon, dass das Gros der arbeitenden Bevölkerung unter Linux keine adäquate/kompatible Lösungen findet.
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02.03.2012 12:52 Uhr von timsel87
 
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NetStats: Es muss schwierig sein zu lesen, das gilt für WinFuture. Die verlinkte Statistik zeigt den Marktanteil in den USA, der dort zudem bei Linux bei 1,x% und Mac OS X bei 5,x% liegt.

Zudem, liebe WF-Autoren, wart ihr die jenigen die gepralt habt, dass Win7 "endlich" XP überholt hat. In dieser Statistik die ihr aufzeuigt liegt Win7 bei 38%, XP bei 45...

Für die internationale Statistik wird ein kostenpflichtiger Account benötigt.
International (das ganze Komma-Gedöns und die exakte Versions-Aufschlüsselung spare ich mir jetzt)
Windows: 86,x%
Mac OS X: 11,x%
Linux: 2,x%
+ Sonstige
Stand: Februar 2012

[ nachträglich editiert von timsel87 ]
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02.03.2012 13:01 Uhr von bigpapa
 
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Das sehe ich anders: Viele Leute haben ein I-Phone o. I-Pad. Mich würde mal intressieren ob diese Geräte mitgezählt worden sind.

Mac-OS auf ein MAC ist halt immer noch ein Produkt mit schlechten Marktanteilen was zum Teil Apple schuld ist, weil das Produkt einfach zu teuer ist.

Als Vista aktuell auf Kauf-Pc und Laptops "verteilt" wurde, haben mich ne Menge meiner Bekannten gefragt wie man Zitat : "Den Mist runter bekommt und XP drauf machen kann". Das Selbst MS eine Lizenz für XP bei einigen Rechnern extra dabei gab, sollte ein da auch zu denken zu geben.

Linux Nutzerzahlen zu ermittlen halte ich, auch Angesicht des Vertriebsweg, kaum machbar. Mann sollte aber mal versuchen die Aktuellen Downloadzahlen der grösten Distr. zu vergleichen.

Zitat : "Anhand dieser starken Werte ist laut Bott die Annahme falsch, Microsoft wäre ein irrelevantes Unternehmen." Diese Aussage ist eh Unsinn dazu brauch ich keine Studie sondern mich nur mal im Elektronikmarkt meiner Wahl umzuschauen.

Gruß

BIGPAPA
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02.03.2012 13:10 Uhr von hujiko-san
 
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Teil 1: Über was für branchenspezifische Software schreibst du denn? Klar wirst du z.B. als Coder unter *NIX toll bedient.

Ich persönlich benötige uA. einen großen Teil der von Adobe angebotenen Produktpalette. Die bekomme ich mit ausreichender Performance nicht unter *NIX zum Laufen. Als Desktop-OS finde ich die dafür angedachten Distris auch einfach noch zu unrund. Routineaufgaben, die sich immer mal wieder stellen, kosten einfach zu viel Zeit und sind immer mit Aufwand verbunden, wozu ich während meiner spärlichen Freizeit einfach keine Lust habe.
Als Server-OS kommt für mich dagegen nichts anderes in die Tüte, bevorzuge da vor allem BSD-Derivate.

Logischerweise gibt es die Adobe-Suite auch für OS X. Aber auch hier ist _bezahlbare_ Performance ein Thema. Der iMac ist für ressourcenhungrige Aufgaben schlichtweg zu schwachbrüstig, und die verbauten Displays sind für _farbechtes_ Arbeiten nicht gerade das Nonplusultra. Für den Preis des Einstiegsmodells beim Mac Pro bekomme ich bei den IBM-kompatiblen schon eine bedeutend leistungsfähigere Workstation. Da stecke ich das gesparte Geld lieber in ein ordentliches EIZO-Display.

Für die üblichen paar privaten Sachen wie Surfen, Mails, bisschen Office und so weiter, nutze ich den iMac seit etlichen Jahren sehr gern, was zum größten Teil jedoch auf der durchdachten Oberfläche des OS fußt.
Betrachtet man den Unterbau von OS X etwas eingehender, könnte einem bei so viel Flickwerk ziemlich schlecht werden.

Mit der Hardware-Qualität war ich über die Jahre bei noch keinem der von Apple gelieferten Geräte wirklich zufrieden. Mehrfach kam es vor, dass ein Gerät erst bei der dritten Lieferung reibungslos seinen Dienst verrichtete. In meinem aktuellen iMac ist regelmäßig die HDD im Eimer, weil Apple beim Management der entstehenden Abwärme schlichtweg Mist gebaut hat, so dass sich die Festplatte unter langwieriger Dauerlast jenseits der Spezifikationen aufheizt. Die Festplatte eigenhändig durch eine Neue zu ersetzen, ist jedes Mal aufs Neue ein Graus, das Innenleben des iMacs im Gegensatz zu seiner äußeren Erscheinung von billigster Machart. Der verbaute DVD-Brenner gab schon nach wenigen Monaten äußerst seltener Nutzung seinen Geist auf. Auf eine Erneuerung habe ich verzichtet.
Wehe dem, der es mit einem abrauchenden "Logic Board" zu tun bekommt. Da gehen mal schnell ein paar hundert Euronen in Richtung Cupertino, was in Anbetracht der aktuellen Preise der iMacs einen wirtschaftlichen Totalschaden darstellt. Im eigentlichen Sinne bekommt man für diesen Batzen Geld nichts anderes als ein Mainboard, welches ich bei IBM-Kompatiblen zu einem Bruchteil der Kosten ersetzt hätte.
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02.03.2012 13:11 Uhr von hujiko-san
 
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Teil 2: Auch die Update-Modalitäten des OS sind kundenunfreundlich. Alljährlich erscheint ein kostenpflichtiges Update, was zugegebenermaßen nicht sonderlich teuer ist. Über kurz oder lang ist man jedoch zum Update gezwungen, will man nicht bei einer stetig ansteigenden Zahl von Programmen auf deren Aktualisierung verzichten.

Und was nutzen all die Vorteile, wenn ich mir für´s Zocken tatsächlich permanent einen Zweitrechner aktuell halte, weil Gaming und OS X ein Lacher ist. Extra Win mittels Bootcamp zu booten, ist letztlich beinahe absurd. :D

Bei Windows kann ich, wenn ich denn auf ein bisschen Schnickschnack wie DX11 & Co. verzichte, durchaus noch ziemlich bequem mit einem in die Jahre gekommenen XP arbeiten.
Im Übrigen ist Win7 seit DOS 5.22 das erste OS aus dem Hause Microsoft, welches mich seit Erscheinen hinsichtlich Stabilität und Performance vollauf überzeugt.

Mein persönliches Fazit aus etlichen Jahren der parallelen Nutzung unterschiedlichster Betriebssysteme:
Gerade wer sich ein bisschen mit Computern auskennt, wird mit Windows auf einem IBM-Kompatiblen am ehesten glücklich. Einerseits weil er die Vielfalt relativ unkompliziert bedienbarer Applikationen zu schätzen wissen dürfte, andererseits, weil diese Kisten (jedenfalls stationär) einfach besser, günstiger wartbar sind. Für Gamer ist alles Andere ohnehin indiskutabel.

Für den Gelegenheitsnutzer, dem es nicht auf Geld ankommt, der ohnehin nichts selbst machen kann und will, ist Apple gar keine schlechte Alternative. Wenn etwas kaputt ist, einfach das Ding für ein paar Tage in den Apple-Store schaffen, und sich mit Regelmäßigkeit ein Neugerät zulegen. Da kann man schon glücklich werden, wenn´s nicht in der Brieftasche weh tut.

Linux ist vor allem bei Server-Applikationen und Hardware-Appliances erste Wahl, für den Heimanwender schlichtweg zu unkomfortabel. Das ist was für Enthusiasten, die sich mit der Materie "Computer" auseinandersetzen wollen.
Btw. ist die Aussage, Linux wäre "sicherer" als Windows schlichtweg nicht richtig. Das gilt nur, wenn man weiß, was man da tut, und da muss ich wieder auf den Gelegenheitsanwender verweisen. Schlimmer ist es noch bei Apple, denn da handelt es sich im Wesentlichen um "Security through obscurity", ist Sicherheit fast nur ein Nebenprodukt der geringeren Verbreitung. Das OS X höchst anfällig ist, so man es denn darauf anlegt, wird regelmäßig auf entsprechenden Veranstaltungen demonstriert.

Ich persönlich werde Apple nach langen Jahren des Haderns beim nächsten Neukauf gänzlich den Rücken zukehren. Sicher werde ich einige tolle Programme und Funktionen der Oberfläche, an die ich mich gewöhnt habe, schmerzlich vermissen. Der ganze Spaß wird mir aber mittlerweile schlichtweg zu teuer.
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02.03.2012 13:33 Uhr von Horndreher
 
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@Major_Sepp: Du Redest Unsinn, du verwechselst: "Ich kann damit nicht arbeiten" mit "Niemand kann damit arbeiten" aber keine Sorge, es verwechseln viele ihre eigenen Bedürfnisse mit den der Allgemeinheit.

Und nen gehacktes OSX auf normaler PC Hardware würde ich auch weder als Produktivsystem bezeichnen noch nutzen.

Zum Thema: Klar wie viele Billignotebooks die sich Hinz und Kunz und auch meine Oma gekauft haben auf denen Vista läuft bis die Dinger irgendwann an Altersschwäche sterben, die wissen es einfach nicht besser oder sehen keinen Grund das OS zu wechseln zum Internet surfen und Schuhe bei Zalando bestellen reicht es doch.
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02.03.2012 13:44 Uhr von Major_Sepp
 
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Horndreher: Naja offensichtlich hast du meine Kommentare nicht gelesen und auch nicht verstanden.

"Du Redest Unsinn, du verwechselst: "Ich kann damit nicht arbeiten" mit "Niemand kann damit arbeiten" aber keine Sorge, es verwechseln viele ihre eigenen Bedürfnisse mit den der Allgemeinheit."

Ich sagte die MEISTEN (<----dieses Mal in Fettschrift) können damit nicht arbeiten. Und das ist so, drehe und wende es wie du willst.

"Und nen gehacktes OSX auf normaler PC Hardware würde ich auch weder als Produktivsystem bezeichnen noch nutzen."

Wer bezeichnet das als Produktivsystem? Also ich nicht, und sonst auch keiner.

"...zum Internet surfen und Schuhe bei Zalando bestellen reicht es doch."

Komisch, ich dachte immer die Fashion-Victims benutzen das "Lifestyle-System" von Apple. ^^
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02.03.2012 13:53 Uhr von CurseD
 
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Was interessieren mich die Zahlen? Apple ist zu 95% überteuerter Hipster-Müll den kein Schwanz braucht, Linux ist nur was für Cracks und für den Ottonormal-Enduser nicht zu gebrauchen.

(Bin nebenbei gesagt IT-Systemkaufmann. Habe schon mit "x" Linux Distributionen gearbeitet, auch mit diversem MacOS Mist.)

Immer wenn ich einen dieser Trottel mit dem Apple-Scheiss rumlaufen seh, bemitleide ich diese Medienopfer. Nichts anderes ist Apple nämlich: Scheiss Produkt, geniale Marketingstrategie.

"Wenn du kein iPhone hast, hast du kein iPhone" -> LOL

I-Pod: Bessere, günstigere Alternativen.
I-Pad: Spielerei, alternativ Galaxy Tab
iMac: Jahrelang damit gearbeitet: Müll
Apples AGB´s & Nutzungsbedingungen: Müll!

iPhone 4s:

1. Keine austauschbaren Speicherkarten
2. Kleineres Display
3. Fast keine "Customization"
4. mindestens.- 200,-- € teurer als Galaxy S2
5. Akku wechseln? -> lolol
6. 1/3 weniger Standby Zeit..
7. Auflösung Frontkamera.. 640x480 -> lolol
8. Kein HSDPA+
9. Die Hälfte (!!) an RAM im Vergleich zum S2
10. Dual-Core mit 400 weniger MHz als das Galaxy S2

Und für die ganz doofen: http://main.makeuseoflimited.netdna-cdn.com/...
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02.03.2012 13:55 Uhr von Horndreher
 
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Du kannst solange rumreden wie du willst: Es gibt Leute die den Mac als Produktivsystem nutzen, Grafik, Satz, bei Fotografen auch sehr beliebt. Gamedesign, Musikstudios, Webdesign.

Irgendwelche Stereotypen vom Fashionvictim und Stilo-Macuser zu dreschen macht deine Argumente nicht richtiger. Du hast meinen Kommentar auch nicht richtig gelesen ;) Fürs surfen und Schuhe bestellen reicht Vista.
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02.03.2012 14:00 Uhr von Major_Sepp
 
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Horndreher: Genau! Zum Schuhe bestellen reichts, aber eben auch für alles andere. Und das ist der Punkt...^^
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02.03.2012 14:01 Uhr von CurseD
 
+8 | -7
 
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lolol @ Produktivsystem. Du kannst dir einbilden was du willst, aber alles was ein Müll-Mac kann, kann jeder erfahrene User auch auf einem Windows PC veranstalten. Das ist verdammt nochmal Fakt, Ende der Diskussion.

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