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Aus einem Euro werden 2,2 Euro: Investitionen in den Arbeitsschutz steigern Euronutzen

Wenn Firmen einen Euro für die Sicherheit und Gesundheit ihrer Mitarbeiter ausgeben, ist der Nutzen dieser Investition doppelt so hoch. Bis auf 2,2 Euro kann er steigen.

Das ist ein Ergebnis der Studie "The Return on Prevention", für die Experten zwei Jahre lang in 16 Ländern insgesamt 300 Betriebe nach ihrer Einschätzung der betriebswirtschaftlichen Vorteile von Investitionen in den Arbeits- und Gesundheitsschutz befragt haben.

Weitere positive Effekte: Neben der Euro-Nutzensteigerung ergeben sich noch weitere Vorteile für investierende Betriebe, wie etwa ein steigendes Image in der Öffentlichkeit und bei den Angestellten.


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WebReporter: asich
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Studie, Sicherheit, Unternehmen, Investition, Arbeitsschutz
Quelle: www.arbeitssicherheit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2012 10:53 Uhr von Mecando
 
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Aus diesem Grund kann man sich in Ländern, wie z.B. Norwegen, auch mal problemlos ein paar Tage krank melden ohne zum Arzt zu müssen.

Es ist für die Betriebe wirtschaftlicher den Arbeitnehmer z.B. bei einer beginnenden Erkältung lieber 2 Tage ohne ´Schein´ zu Hause sitzen zu lassen, als dass er diese verschleppt und länger ausfällt oder andere ansteckt.
Das jemand dies ausnutzt um mal einen Tag ´auszuspannen´ nehmen die Betriebe gerne in kauf, denn auf das Jahr gesehen ist es schlicht wirtschaftlicher und kostet weniger.
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02.03.2012 12:35 Uhr von dexion
 
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mhmm: Mir wird schlecht dabei:

- Experten... *rolleyes*
- Statistik anhand von 300 Betrieben in 16 Ländern. Sprich 18,75 Betriebe pro Land. Ja das sagt wie immer eine Menge aus.

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