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München: Jugendamt grenzte Homosexuelle aus - Entschuldigung kam prompt

Das Jugendamt in München hatte sich sehr großen Ärger eingehandelt, da ausgrenzende Fragebögen im Umlauf waren, welche speziell an homosexuelle Paare gerichtet waren, die die Absicht haben, Kinder in Pflege zu nehmen.

So fragte das Amt: "Gibt es jemanden, dem Sie Ihre Partnerschaft verheimlichen? (Bitte begründen)" Und: "Wie haben Ihre Herkunftsfamilien auf Ihre gleichgeschlechtliche Lebensweise reagiert?"

Diese Fragen schockierte nicht nur die Stadträtin Dietrich (Grüne). Inzwischen hat sich das Jugendamt entschuldigt und den Fragebogen aus den Verkehr gezogen.


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WebReporter: olaf38
Rubrik:   Politik
Schlagworte: München, Entschuldigung, Homosexuelle, Jugendamt
Quelle: www.merkur-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2012 08:14 Uhr von zkfjukr
 
+7 | -9
 
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was ist daran falsch? Ich war schon auf diversen schwulentreffs, da redet man anfangs nur über sowas Oo
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02.03.2012 09:26 Uhr von zkfjukr
 
+4 | -0
 
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@Zeus35: nicht so aggressiv bitte :)

hab wohl nicht richtig gelesen, dachte es ging um eine befragung an homosexuelle jugendliche
(um ihnen zu helfen??)

in der form muss ich dir natürlich zustimmen ist es nicht hinnehmbar.

zu der frage ob homosexuelle kinder adoptieren dürfen stehe ich allerdings gespalten über.

Eine sachliche diskussion darüber würde ich mich erfreuen...

[ nachträglich editiert von zkfjukr ]
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02.03.2012 09:26 Uhr von Nasa01
 
+7 | -4
 
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@Zeus: "Naziland Bayern"?
Wie kommst du denn da drauf?
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02.03.2012 09:26 Uhr von fritz111
 
+5 | -11
 
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alle Mittel streichen bis eine Therapie in: anspruch genommen wird.Es kann nicht sein das Arbeitskräfte und Gelder an psychisch kranke verschwendet werden die von sich selber auch noch Glauben gesund zu sein.
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02.03.2012 09:27 Uhr von Shedao Shai
 
+5 | -4
 
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@j.wankelbrecher: Nehmen wir mal an, dass es wirklich homosexuelle Paare gibt, die ihrem Adoptiv- oder Pflegekind eine sexuelle Neigung aufprägen wollen. Das wird schonmal sehr unwahrscheinlich sein, aber gut nehmen wir es mal an.
Wie wird es im Gegensatz dazu denn bei heterosexuellen Pflegeeltern (gerade in Bayern) sein? Werden die ihren Kindern nicht viel eher eine homophobe Einstellung aufprägen? Ich denke letzteres ist viel wahrscheinlicher und somit würde ich eher in einen Fragebogen an heterosexuelle Paare reinschreiben, ob sie homophob sind!

@fritz111
Man soll den ganzen Homophoben hier in Deutschland die Mittel streichen? Das wird mal ein riesiger Behördenaufwand. Kostet wahrscheinlich mehr als die ganzen "Mittel"^^

[ nachträglich editiert von Shedao Shai ]
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02.03.2012 12:31 Uhr von d.h
 
+3 | -4
 
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Wenn man die Zukunft eines Kindes komplett zerstören will sollte man es homosexuellen erlauben, Kinder zu adoptieren. Stellt euch mal vor die heutige Jugend bekommt herraus das deine "Eltern" 2 Männer sind. Da brauchst du nie wieder eine Schule zu besuchen!
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02.03.2012 13:44 Uhr von zkfjukr
 
+4 | -0
 
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Gutes Argument,
allerdings wenn es mehrere Kinder mit gleichgeschlechtlichen Eltern gibt, würde sich das Problem von selbst lösen.

(ich werde sowohl pro als auch Contra argumente bringen)
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02.03.2012 17:40 Uhr von Again
 
+2 | -2
 
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"Stellt euch mal vor die heutige Jugend bekommt herraus das deine "Eltern" 2 Männer sind. Da brauchst du nie wieder eine Schule zu besuchen! "
Stell dir vor du bist ein dickes Kind.

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