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Zentralrat der Muslime fordert Politik auf, Muslime zu unterstützen (Update)

Vor wenigen Tagen wurde eine neue Studie zur Gewaltbereitschaft von Muslimen veröffentlicht. Demnach ist jeder vierte Muslime ohne deutschen Pass gewaltbereit und macht kein Geheimnis daraus, sich nicht integrieren zu wollen. Auch westliche Werte werden in Frage gestellt (ShortNews berichtete).

Nun meldete sich Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime zu Wort. Laut seiner Aussage begünstige Diskriminierung in diesem Fall noch zusätzlich den Extremismus.

"Wenn dann noch fanatisierte Religionsvorstellungen dazukommen, kann das bei einigen Jugendlichen wie ein Brandbeschleuniger wirken. Jetzt ist die Politik gefragt, Muslime noch stärker als bisher in der Präventionsarbeit zu unterstützen", ergänzte er.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Update, Gewalt, Muslime, Zentralrat, Zentralrat der Muslime
Quelle: www.bild.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2012 07:00 Uhr von Exilant33
 
+40 | -5
 
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Irgendwie gehen mir diese Zentralräte auf die Ketten!
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02.03.2012 07:49 Uhr von Freggle82
 
+21 | -2
 
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Ist ja ganz einfach. Die Studie betrifft ja nur jene _ohne_ deutschen Pass, die lassen sich doch ohne Probleme des Landes verweisen, wenn sie sich daneben benehmen.
Falls es rechtlich doch nicht ganz so einfach sein sollte, dann sollte die Politik schleunigst entsprechende Gesetze verabschieden. Bei Nonsense Gesetzen funktioniert das auch ganz schnell und einfach.
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02.03.2012 08:16 Uhr von zkfjukr
 
+22 | -1
 
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TJa in deren Ländern: gibt es keinen Zentralrat (der Christen) ;)

bzw auch keine politiker die in irgendeiner Form kuschen
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02.03.2012 08:40 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
+6 | -4
 
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Auffordern? Der Glaube soll Hoffnung verbreiten und nicht Verfolgung und Vernichtung.
Man sollte mehr in Bildung stecken, damit die Muslime erst einmal verstehen lernen und nicht einem falsch verstandenem Glauben, blind folgen.
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02.03.2012 08:51 Uhr von Dark_Apollo
 
+21 | -1
 
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Der Zentralrat der Muslime fordert wieder mal.
Gewalt ist keine Lösung. Wie es in den Wald hallt, so kommt es wieder heraus. Ausserdem, wer diskrimminiert überhaupt wen? In Neuköllner Schulen müssen deutsche Schüler regelrecht Spießruten laufen. Auch das ist Rassismus. Aber bei Ausländern ist das irgendwie immer ok wenn diese Vergewaltigen, Klauen Erpressen Morden usw.

[ nachträglich editiert von Dark_Apollo ]
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02.03.2012 09:26 Uhr von Jolly.Roger
 
+20 | -2
 
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Ja, das ist logisch - Einige wollen sich nur dann integrieren, wenn wir sie ganz doll anbetteln.

- Einige wollen sich dann eigentlich doch nicht in diese Gesellschaft integrieren, also muss sich diese Gesellschaft ihnen integrieren.

- Einige sind gewaltbereit, aber das ist unsere schuld.


Und wieder lernen wir:
WIR sind schuld, dass sich einige nicht integrieren wollen. Weil jemand, der in unser Land kommt unsere Sprache nicht kann und WIR ihn nicht verstehen und nicht sofort mit allem überhäufen, was er braucht und will.
WIR sind schuld, dass er keinen Job bekommt, weil er nichts kann. Denn Arbeit gibts ja genug.
WIR sind schuld, dass etliche Jugendliche keine Bock auf Schule haben, deshalb müssen WIR ihnen Bildung noch näher bringen.

Klar oder?
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02.03.2012 10:32 Uhr von thatstheway
 
+12 | -2
 
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Guckt mal auf die andere Sichtweise, sie kommen in ein Land dessen Gesetze ja direkt dazu einladen diese nicht zu beachten.
Gehen wir mal von den Berichten eines Berliner Reports aus :
arabischstämmige, strafunmündige Jugendliche bzw. Kinder verkaufen Drogen, da die Eltern der Kinder wissen denen kann das Gesetz nichts anhaben ( aber unsere blinde Justiz zeigt diese Eltern nicht an ! ), so kassieren die Eltern weiter HartzIV und die Kinder verkaufen weiterhin den Stoff der Träume.
Das Geld geht dann als Unterstützung für Familienangehörige (Hamas etc.) raus in den Libanon, Syrien u.s.w.
Auch wenn diese Kinder öfters ertappt werden, was geschieht dann, sie werden "straffrei" ausgewiesen ;
dafür kommt dann die kleine Schwester oder Bruder nach.

Und hier liegt der Hase im Pfeffer, Straftat ist Straftat und Eltern haften für ihre Kinder. Sobald ein strafunmündiges Kind erwischt wird, dessen Eltern sofort ausweisen und das Kind in eine erzieherische Maßnahme stecken und bei Unbelehrbarkeit den Eltern nachsenden.
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02.03.2012 12:37 Uhr von skipjack
 
+10 | -0
 
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Fordern, fordern, fordern: Kann dieser Zentralrat noch etwas anderes???

>Habe ich hier etwas falsch verstanden oder haben sich Besucher etwa nicht dem Gastgeber anzupassen???

-Ich meine es ist hier doch keiner gefangen.
****Wem es hier nicht gut genug ist, kann; soll gefälligst wieder gehen.

Die ganzen exItaliener, exMarrokaner, exPortugiesen, exPolen, exRussen fühlen sich hier offenbar wohl.

****Oder habt ihr hier deren Zentralkampf schon x Kritik üben hören, geschweige Kritik üben lesen???

Immer die Gleiche Gruppe, die hier durch Arroganz auffällt...
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02.03.2012 19:35 Uhr von ElChefo
 
+2 | -2
 
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...mal ein paar wahre Worte aus einer Ecke, die Ahnung haben sollte und in einer Zeitung, wo man sowas eigentlich nicht erwartet:
http://www.taz.de/...!88748/

Dort findet ihr ein Interview mit Rauf Ceylan, im Gespräch mit der TAZ über die deutsche Imam-Ausbildung, ansatzweise Chancen zur De-Radikalisierung usw.
Lohnenswert.

...und vor allem mit viel mehr rationaler Wahrheit gespickt als die übliche Fingerzeigerei und Forderei von Mazyek. Im Gegensatz zu letztgenannten zeigt Ceylan sogar Lösungswege und praktische Ansätze auf.
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03.03.2012 17:13 Uhr von kingoftf
 
+4 | -0
 
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Der Zentralrat: der deutschen Bevölkerung fordert Politik und Gerichte auf, etwas gegen die Kriminalität der Mitbewohner mit Migrationshintergrund zu machen
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04.03.2012 12:27 Uhr von gerndrin
 
+4 | -0
 
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Zentralrat der EX-Muslime fordert: die Politik auf, Muslime nicht zu unterstützen...
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27.06.2012 23:09 Uhr von shadow#
 
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Gerne! Dürfen wir uns die Muslime aussuchen die künftig unterstützt werden, ausgehend von ihrer Weltanschauung, ihrer gesellschaftlichen Eingliederung und ihrer Religionsauffassung?
Also kurz gesagt: Die Ahmadiyya?!

Die Idee mit der Prävention ist toll, so richtig gut wird sie aber erst, wenn man das Problem an der Wurzel anpackt, einen weltoffenen modernen Islam fördert und im Gegenzug den Einfluss konservativer Kräfte auf die muslimische Öffentlichkeit in Deutschland stark zurückdrängt.
Ich bin mir fast sicher dass sich viele der Verbände auf die man dabei ein Auge werfen sollte, im Mitgliedsverzeichnis des Zentralrats der Muslime wiederfinden.
Gefällt mir...


@ElChefo
Viel wichtiger als Prediger wären aktuell Lehrer für einen verpflichtenden islamischen Religionsunterricht, da das die beste Möglichkeit ist an die Jugendlichen heranzukommen. Die könnten ihnen dann erzählen dass Allah es ziemlich uncool findet wenn man säuft, sich prügelt und Leute beklaut. Einige Imame in den Ditib-Moscheen scheinen diesen Teil nämlich wohl für weniger wichtig zu halten.
Da haben wir aber gerade das alte Problem dass CDU Politiker glauben dass Probleme aufhören zu existieren, sobald man man die Hände vor die Augen hält.
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28.06.2012 17:40 Uhr von newsbulli
 
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Letztendlich: wollen die(Zentralrat) einfach mehr Geld für ihre fragwürdige "Arbeit".

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