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Burkini-Verbot in vielen Dortmunder Schwimmbädern führt zu Diskussion (Update)

In vielen Dortmunder Schwimmbädern sind Burkinis (Badeanzüge aus Elastan, die von strenggläubigen Muslima getragen werden) verboten (ShortNews berichtete).

In den Schwimmbädern in Bochum und Witten sind die Badeanzüge dagegen erlaubt. Laut dem Wittener Freizeitbad Heveney ist es wichtig, dass unter dem Burkini keine Unterwäsche getragen wird. Für Bochum gilt, dass der Badeanzug "aus dem gängigen Material für Bademoden ist".

In Dortmund wird jetzt über die Zulässigkeit der Burkinis heftig diskutiert. Eine Dortmunder Tageszeitung lädt am 6. März zu einer Diskussionsrunde ein.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Update, Verbot, Diskussion, Burkini
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.03.2012 00:31 Uhr von Clemens1991
 
+36 | -15
 
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Verbieten: Die sollen sich gefälligst integrieren!
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02.03.2012 00:47 Uhr von kloetenpony
 
+34 | -9
 
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Man sollte überhaupt die Burka: verbieten! Ich bekomme Angst wenn ich sowas sehe und die Kinder erst... und dann noch ins Wasser damit!! Ich glaub es hackt!!!!

Ein anderes Beispiel:

http://static.twoday.net/...
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02.03.2012 00:55 Uhr von DerMaus
 
+12 | -29
 
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02.03.2012 01:33 Uhr von Beach.Boy
 
+8 | -43
 
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02.03.2012 02:04 Uhr von Zitronenpresse
 
+9 | -17
 
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Ohne Unterwäsche: ist ein solcher Badeanzug nicht unhygienischer, als ein Taucheranzug.
Mit solchen Taucheranzügen werden in vielen Schwimmbädern (Rettungs)Taucher ausgebildet.
Da ich nicht religiös bin, kann es mir daher egal sein.
Hat jemand etwas dagegen, soll er (wie unsere Kandidaten hier im Forum) mit den richtigen Argumenten kommen, und nichts von Hygiene erzählen.
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02.03.2012 09:39 Uhr von NGC4755
 
+5 | -2
 
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Einfach Badesachen: komplett verbieten!
Dann ist für alle gleich!
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02.03.2012 09:46 Uhr von Jolly.Roger
 
+11 | -3
 
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Beach.Boy: Ist es eigentlich Absicht, dass der Name eine gewisse Ähnlichkeit zu "Bachi Bazi" hat?


"Ferner bin ich dafür, dass man die Lage von 300 Millionen Christen, die als Minderheiten in muslimischen Ländern leben, ähnlich verschärft wie es bei Muslimen in Europa im Moment gemacht wird."

So wie beim Progrom von Istanbul?
http://de.wikipedia.org/...

Ich weiß nicht, was wäre denn "verschärfter" als getötet zu werden?
http://www.3sat.de/...

Sollte man wohl lieber Bikinis verbieten....
http://www.sueddeutsche.de/...

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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02.03.2012 12:27 Uhr von SnakePlissken
 
+2 | -11
 
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Schon wieder: Wenn der Thilo mit mir in einem Becken schwimmen würde - würde ich mich

1. Ankotzen
2. schreiend aus dem Schwimmbad rennen
3. Alle Badegäste davor warnen nicht mehr ins [edit] Wasser zu springen
und
4. hätte ich dem Badebetreiber geraten Weihwasser statt Chlorwasser ins Becken zu schütten !
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02.03.2012 16:58 Uhr von Clemens1991
 
+2 | -3
 
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@ SnakePlissken: Du bist irgendwie.... ähm anders!
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02.03.2012 19:56 Uhr von Beach.Boy
 
+0 | -5
 
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Jolly Rogers: Was soll ein Progrom sein ? Du meinst doch sicher ein "Pogrom"

http://de.wikipedia.org/...

Am 19. September 1991, noch während der Ausschreitungen von Hoyerswerda, starb Samuel Yeboah, ein ghanaischer Flüchtling, in Saarlouis (Saarland) durch einen bis heute nicht aufgeklärten Brandanschlag. Nach Meinung einiger antirassistischer Gruppen ist Yeboah ein Opfer rechtsextremer Gewalt. Auf das Pogrom von Hoyerswerda folgten weitere Angriffe auf Flüchtlingsheime in Deutschland, darunter im Jahr 1991 in Thiendorf (Sachsen) mit acht Verletzten sowie Brandanschläge in Freital (Sachsen),

Als Ausschreitungen von Hoyerswerda werden mehrere rassistisch motivierte Übergriffe in der sächsischen Stadt Hoyerswerda zwischen dem 17. und 23. September 1991 bezeichnet. Dabei wurden ein Wohnheim für Vertragsarbeiter sowie ein Flüchtlingswohnheim angegriffen. Teilweise standen bis zu 500 Personen[1] vor den Heimen und beteiligten sich an den Angriffen. Die Polizei war nicht in der Lage, die Angriffe zu stoppen. Über die Ereignisse wurde umfangreich in den deutschen Medien berichtet. Die Ausschreitungen von Hoyerswerda bilden den Auftakt zu einer Serie ausländerfeindlicher Ausschreitungen zu Anfang der 90er Jahre in Deutschland. Diese blieben zunächst auf die neuen Bundesländer beschränkt. Die Welle rechtsextremer Gewalttaten erfasste dann auch die alten Bundesländer.


Wenn Du Beispiele für Pogrome angeben willst musst du in 60 Jahre zurück gehen und andere Beispiele angeben, wenn in Deutschland die Pogrome bis in die heutige Zeit existieren.

Im Jahr 2006 verkündete der damalige Oberbürgermeister Horst-Dieter Brähmig als Reaktion auf eine antirassistische Demonstration zum 15. Jahrestag des Pogroms von Hoyerswerda: „Die Erinnerung an diese 15 Jahre behalten wir Hoyerswerdaer uns selbst vor“. Am selben Tag weihten Vertreter der Stadt eine Gedenkstele mit der Inschrift „Im Gedenken an die extremistischen.

Nach den Angriffen auf das Vertragsarbeiterwohnheim kam es auch zu Angriffen auf ein Flüchtlingswohnheim in der Thomas-Müntzer-Straße, in dem seit dem Frühsommer 1991 ca. 240 Flüchtlinge u. a. aus Vietnam, Rumänien, Ghana, dem Iran und Bangladesch untergebracht waren.


Von den Brandanschläge in Mölln und Solingen möchte ich noch garnicht reden und den terroristischen Anschlägen durch NSU und ihren staatlichen Unterstützern.

Erst neulich haben S-Bahn Passagiere in Berlin Grundschulkinder erneut fremdenfeindlich angegriffen, die hier erneut von Leuten mit einer bestimmten Gesinnung verteidigt wurde.
Wie kann man Angriffe auf Grundschulkinder verteidigen oder gar verharmlosen?
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02.03.2012 20:28 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
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Beach.Boy: "Was soll ein Progrom sein ? Du meinst doch sicher ein "Pogrom""

Du solltest wissen, was ein Tippfehler ist, oder?

Ja, ich meine ein Pogrom, das von Istanbul, bei dem es innerhalb von zwei Tagen 15 Tote gab. Zum Beispiel.

Ja, ich meine die (nicht-verbalen) Angriffe und die Morde an christlichen Pfarrern und sonstigen Andersgläubigen. Nur so als Beispiel.

Also, was soll "verschärft" werden? Soll man die dort noch toter machen?


"Erst neulich haben S-Bahn Passagiere in Berlin Grundschulkinder erneut fremdenfeindlich angegriffen, die hier erneut von Leuten mit einer bestimmten Gesinnung verteidigt wurde."

Autsch. Was verstehst du denn unter "Angriff"?
Die haben fremdenfeindliche Aussagen getätigt, kein einziges Kind wurde körperlich angegriffen, so wie du es hier wieder implizieren willst....perfide Demagogie?

"Wie kann man Angriffe auf Grundschulkinder verteidigen oder gar verharmlosen? "

Wie kann man Gemotze so übertrieben als Angriff darstellen?

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