01.03.12 20:09 Uhr
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Quickborn: Bank überweist Kunden versehentlich 200 Millionen Euro

Eine kuriose Geschichte kommt jetzt aus dem beschaulichen Quickborn. Dort wurden einem Mann von einer Internetbank versehentlich rund 200 Millionen Euro überwiesen. Schuld war ein technischer Defekt.

Als der Mann den Irrtum bemerkte, zögerte er nicht lange. Von den 200 Millionen überwies er sich kurzerhand zehn Millionen auf sein Konto bei seiner Hausbank. Doch schon wenige Stunden später bemerkte die Bank und buchte nun 190 Millionen Euro zurück.

Zwar musste er die restlichen zehn Millionen auch wieder abgeben. Doch für diese Summe verlangt die Bank nun Zinsen. Und die belaufen sich auf rund 12.000 Euro. Nun liegt der Fall vor dem zuständigen Gericht.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Bank, Quickborn
Quelle: www.express.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2012 20:29 Uhr von GangstaAlien
 
+71 | -16
 
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Endlich mal einer ders richtig macht: und nicht irgendso ein Ned Flanders, wie die anderen, die immer iwelche chilligen Summen irrtümlicher Weise gefunden/bekommen haben und es direkt zur Polizei bringen um es zu melden.
Hätte ich das bekommen, hätte ich nicht lang gezögert und wäre direkt ins Ausland mit dem Geld untergetaucht^^ Mein Leben lang auf ner Insel leben und sich ein ruhiges aber luxuriöses Leben gönnen
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01.03.2012 20:33 Uhr von Giagl
 
+17 | -96
 
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01.03.2012 20:43 Uhr von Niiko_
 
+40 | -5
 
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Das Geld war ja letztendlich auf seinem Konto ;-)
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01.03.2012 20:52 Uhr von zabikoreri
 
+24 | -1
 
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@GangstaAlien: Bei welcher Bank hast du dein Konto?
Ich kenne keine Bank, die in der Lage und bereit ist, auf die schnelle mal 200 Millionen an der Kasse auszuzahlen.
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01.03.2012 21:08 Uhr von Garstl
 
+22 | -1
 
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Wenn der kleine mann versehentlich falsch überweist,kann er es dann wieder rückbuchen ?
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01.03.2012 21:10 Uhr von MasterM
 
+2 | -4
 
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@garstl: nein, kann er nicht. Nur bei Lastschriften kannst du zurückbuchen. Aber die Option der Bank steht sicher in den AGBs, sonst wäre es ja Diebstahl
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01.03.2012 21:13 Uhr von blumenpeter
 
+11 | -5
 
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ich nehme mal an, dass der Herr die Zinsen behalten darf, denn die Zinsen, gehören NICHT der Bank!
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01.03.2012 21:14 Uhr von snake-deluxe
 
+12 | -1
 
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sau cool: hört man ja immer wieder mal solche Geschichten.

Das Geld abheben (zumindest ein Teil davon) und dann ab durch die Mitte wäre schon eine Option :D
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01.03.2012 21:18 Uhr von MC_Kay
 
+10 | -8
 
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@Giagl: "Hoffentlich darf er die Zinsen bezahlen. Was denkt der sich denn? Dass ihm 200 Millionen überwiesen werden und das unentdeckt bleibt, es das gar behalten darf? SO doof kann doch keiner sein. "

Meinst du das wirklich ernst?
Sagen wir mal dir werden 200Mio auf dein Konto überwiesen. Merkst davon nichts und die Bank verlangt dann von dir 12.000 Euro Zinsen, weil du das nicht gemeldet hast.
Bist du dann noch immer der Meinung, dass man dann die Zinsen bezahlen muss?

Wenn ja und die Bank vor Gericht Recht bekommen sollte, könnte jede Bank auf die Idee kommen ihren Kunden einen horenden Betrag auf die Konten zu überweisen und dann Zinsen zu verlangen!

Edit.
Nur wie hoch ist der Zinssatz?
12.000 Euro von den 200Mio sind 0,003% Zinsen.
Sollten die 12.000 Euro der Betrag für eine Verzinsung über einen Tag sein, ist das ein Zins von 2.16% p.a.

[ nachträglich editiert von MC_Kay ]
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01.03.2012 21:19 Uhr von Klassenfeind
 
+6 | -12
 
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So was nennt man, glaube ich: Unterschlagung oder Diebstahl...da es nicht s e i n Geld war.
Hätte er es der Bank gleich gemeldet, wer weiß, vllt. wäre eine kleine Belohnung raus gesprungen..
Das wäre besser, als von Polizei, Euro - und Interpol gejagt zu werden. ( Nebst allen Zeitungen der Welt, wo das Konterfei auf der Titelseite des Typen prangt )
Ehrlichkeit ist in so einem Falle immer besser, solange die eigene Idenditet bekannt ist.

Und wenn der Euro den Bach runter geht,hat das ganze Geld höchstens noch Sammlerwert...und wenn er die Kohle in die neue Währung bei der Bank umtauschen will, klicken die Handschellen..
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01.03.2012 21:24 Uhr von Petaa
 
+8 | -4
 
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blöd gelaufen: Ich hätte das Geld gleich mit einem Dienst wie Moneybookers(Skrill) oder Wester Union an eine vertrauenswürdige Person geschickt die nur ich kenne(Am besten ein Kumpel mit Reisepass den man sofort losschicken kann). Die Bank hätte keinen Cent davon wieder gesehen und ich würde schon wenige Stunden später im Flieger auf die Cayman Inseln sitzen und unserem Geld folgen!

Selbst wenn sie mich erwischen sollten so heißt es Zeit absitzen und danach wie ein König leben :-)
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01.03.2012 21:41 Uhr von StefanBD
 
+5 | -4
 
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@Petaa: naja das problem sind die 10k grenzen, frag mich ja sowieso wie er es geschaft hat die summe zu überweisen normal sollte das als normal Kunde nicht möglich sein
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01.03.2012 21:42 Uhr von Marcus79
 
+13 | -0
 
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@MC_Kay: Edit.
Nur wie hoch ist der Zinssatz?
12.000 Euro von den 200Mio sind 0,003% Zinsen.
Sollten die 12.000 Euro der Betrag für eine Verzinsung über einen Tag sein, ist das ein Zins von 2.16% p.a.


Ich glaube du verwechelst da was.
Es geht nicht um die 200Mio, sondern um die 10Mio, die er sich abgezweigt hat. :)
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01.03.2012 22:08 Uhr von Klassenfeind
 
+5 | -8
 
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@ Petaa: Ist dir mal irgendwie ein Gedanke gekommen, das spätestens auf dem Flughafen Deine Reise zuende gewesen wäre und die Handschellen geklickt hätten ??

Denk doch mal an das Medium, über dem Du gerade Deine Phantasien rausläst..glaubst Du nicht auch, das die Polizei und der Zoll schon über Fotos von Dir verfügen würden, mit Körpergrösse, Gewicht, Augen und Haarfarbe usw...???

Mit der Option, "Ist sofort fest zu nehmen"..???


Wir haben 2012 ...da gehen die Infos in Windeseile an die entsprechenden Polizeidienststellen..erst recht, wenn es um gestohlene 10000000€ geht...


Hier scheinen aber noch mehr User zu viele fünfziger Jahre Krimis geguckt zu haben..

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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01.03.2012 22:11 Uhr von MC_Kay
 
+4 | -1
 
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Nachtrag: Habe mir mal die Quelle durchgelesen.
Irgendwie ist das etwas verwirrend.

"Plötzlicher Geldsegen für einen Mann aus Hessen: Eine Online-Bank überwies ihm 200 Millionen Euro – durch einen technischen Fehler."

"Dem Kunden sei „aufgrund eines technischen Fehlers fälschlicherweise ein deutlich zu hoher Betrag als verfügbarer Betrag angezeigt“ worden, erklärte ein Sprecher."

Was denn nun?
Wurden ihm nun die 200 Mio Euro überwiesen oder war es ein Anzeigefehler?

"Besonders ärgerlich für den Kunden: Das Geldinstitut verlangt für die überwiesenen 10 Millionen Euro Zinsen!"

Weil er also nicht über 200Mio Euro verfügte (die aber als verfürgbar angezeigt wurden) von denen er aber dennoch 10 Mio überweisen hatte, wollen die für die 10 Mio Euro also die 12.000 Euro Zinsen haben.

"Doch sein Status als Multimillionär hielt nur kurz: Die Bank forderte das Geld bereits nach einem halben Tag zurück."

Von den 10 Mio Euro sind die 12.000 Euro 0,12% Zinsen über einen halben Tag!
Berechnet man dies auf das Jahr, ergibt sich ein Zinssatz von 86,4% p.a. (0,12%/0,5 Tage * 360 Tage/Jahr = 86,4 %/Jahr)

Was sind das für horende Zinsen????? Oo

[ nachträglich editiert von MC_Kay ]
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01.03.2012 22:18 Uhr von dommen
 
+6 | -6
 
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Sorry Leute, dass hat nichts mit "Ned Flander" oder "Frömmler" oder "Pseudogutmensch" zu tun. 200, ok. 2000, ok 20´000, von mir aus. Aber 200´000´000? Sorry Leute, stellt euch nicht so dämlich an. Das sowas nicht gut gehen KANN ist von anfang an klar, und auch die Verhältnismässigkeit ist hier nicht gegeben. Es geht nicht darum, was richtig oder falsch ist. Und es geht auch nicht darum, einen moralischen Diskurs vom Zaun zu brechen. Aber wer glaubt, er komme bei der (wohlgemerkt unberechtigten) Unterschlagung von 200´000´000 Eiern ungeschoren davon, ist selber schuld. Wenn euch versehentlich 200´000 Ocken versehentlich vom Konto auf ein anderes abgebucht werden, währen jene, welche jetzt "recht so dass er es genommen hat" schreien, die ersten, die alle Hebel in Bewegung setzen würden, um es zurück zu erhalten. Und jetzt komm keiner mit Phrasen wie "200 Mio = Grosskonzern = der kann sich dass leisten". Weil dann könnte man auch sagen "200´000 Euro auf dem Konto = vermögender Bürger = der kann sich das leisten". Heute wieder nur schwätzer und postpubertierende online oder was?
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01.03.2012 22:20 Uhr von HeltEnig
 
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Das mit dem "hessischen" Quickborn ist falsch: Quickborn liegt in Schleswig-Holstein, da hatte diese Onlinebank auch ihren Sitz gehabt. Der Kunde der die 200 Millionen überwiesen bekommen hatte wohnt dagegen in Hessen genauer in Friedberg.

Hier mal eine klarere Quelle:
http://www.hna.de/...
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01.03.2012 22:37 Uhr von blumenpeter
 
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omg, denkt ihr echt er wollte das Geld behalten?

Ich tippe eher darauf, dass er die 10 Milliuonen kurz verfrachtet hat und dann wieder zurück senden wollte, damit ihm die Zinsen zugute kommen, aber behalten wollte er es sicher nicht. Und wenn es nur ein "Anzeigebug" war, dann wäre es ja total dreißt, ihm die zinsen zu "klauen", denn das Geld existiert ja dann gar nicht wirklich D:

und nochmal, der Bank gehören von dem Geld die 200 Millionen, die sich zurück hat. Die Zinsen gehören definitv dem Typen!

Irgendwie denke ich die ganze Zeit an ein Spiel: "bankirrtum zu ihren gunsten. Ziehe 12.000€ ein" :D
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02.03.2012 00:16 Uhr von GLOTIS2006
 
+1 | -1
 
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Ich vermute ganz stark, dass es sich dabei um eine Ente handelt. Zumindest der Teil, in dem sich der werte Herr einfach mal 10 Mio. Euro auf ein anderes Konto überweist sind schlicht und ergreifend unmöglich. Schon ab mehreren Tausend Euro werden Überweisungen gegengeprüft. So wird verhindert, dass bei unlauten Transfers die Bank im Nachhinein nicht in Regress genommen werden kann. So sind übrigens private als auch gewerbliche Konten abgesichert.
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02.03.2012 02:52 Uhr von Draco Nobilis
 
+3 | -5
 
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Ich dreh durch Kann hier eigentlich keiner lesen?
Das ist ja grausam. Mir fällt in letzter Zeit immer häufiger auf das sich einfach keiner die Zeit nimmt sich das Ganze in Ruhe durchzulesen und dann darüber nachzufdenken.

1. Mann hat bei Onlinebank 200m angezeigt bekommen.
2. Mann schickt 10m an sein Girokonto seiner Hausbank.
3. Wenige Stunden später wird das Ganze von der Onlinebank behoben. Diese will aber dafür das das Konto überzogen wurde auf den überzogenen Betrag(10m €) 12000€ Zinsen erheben(bzw. hat sie sich einfach genommen).

Der arme muss also 12000 € ZAHLEN
IHR SUPERHIRNE

Wer rechnen kann wird feststellen das 12000€ genau die Summe ist die bei 3 Tagen mit Überziehungszinsen von 14,4% zusammenkommt. Schließlich dauert eine Rücküberweisung von Hausbank zu Onlinebank wohl die üblichen 3 Tage.

EDIT:
Bevor noch ein Superhirn kommt:
Keiner wird in den Nachrichten schreiben 11.835,62€ Überziehungszinsen fällig.
Nein, das sind gerundet eben 12000€.

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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02.03.2012 06:19 Uhr von iarutruk
 
+3 | -2
 
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alle die den kommentatoren ein minus für ihre aussage, dass der mann aus fiedberg hessen, richtig gehandelt hat, die zinsen nicht bezahlen müssen, muss ich in die kategorie "unwissend" eintüten.

und die, die noch hier schreiben, sie heben das geld ab und tauchen unter, denen füge ich noch das adjektiv "besonders dumm" hinzu. man stelle sich vor der mann ist als kunde bei der bank bekannt. auf einmal taucht da eine überweisung von zig millionen auf, dann wird die eigene bank hellhörig und kontaktiert die bank, die die 200 mio auf sein konto überiesen hat, wenn das sowieso nicht passiert ist. solch hohe beträge werden nicht so dir nichts mir nichts überwiesen.

guten morgen ihr "besonders dummen und unwissende user"
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02.03.2012 08:16 Uhr von dexion
 
+3 | -0
 
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So oft: gucke ich gar nicht auf mein Konto als das ich das überhaupt mitbekommen hätte :S
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02.03.2012 09:29 Uhr von kostenix
 
+6 | -1
 
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kontoauszug: ausdrucken und an die haustür kleben :D
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02.03.2012 09:35 Uhr von Saikoro
 
+0 | -3
 
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Ich gehe stark davon aus, dass er die 12.000€ behalten darf. Denn wir schon jemand vor mir geschrieben hat: Der Zugriff auf die Millionen ist keine Straftat und muss nicht gemeldet werden. Er habe nur eine vorhandene Situation ausgenutzt.

Naja, nach dem 3. Mai wissen wir mehr, denn dann wird es vor Gericht verhandelt...

[ nachträglich editiert von Saikoro ]
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02.03.2012 11:52 Uhr von Pr3dator
 
+3 | -2
 
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Wie war das? "Überweist man ausversehen auf ein falsches Konto, ist man auf die Kulanz des Empfängrs angewiesen ein rechtlicher Hintergrund das Geld zurückzuverlangen besteht nicht"

Danke Deutschland!

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