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Polizist drehte Porno - Suspendierung bestätigt

Ein Polizist aus dem Raum Stuttgart bekam wegen seiner Sex-Aktivitäten großen Ärger.

Er drehte nicht nur einen Pornofilm, er stellte auch seine Freundin zur Prostitution zur Verfügung - insgesamt sechs Mal.

Ein Gericht befasste sich nun mit dem Fall. Es stellte fest, dass die Kündigung rechtmäßig ist. Der Polizist bekommt trotzdem seit seiner Suspendierung weiter Geld vom Staat.


WebReporter: get_shorty
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Urteil, Polizist, Porno, Prostitution, Suspendierung
Quelle: www.tz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2012 15:44 Uhr von get_shorty
 
+3 | -6
 
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Auf der Quelle gibt es noch Bilder von diversen Sex-Skandalen zu sehen - unter anderem tun´s die auf dem Uni-Dach. :-)
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01.03.2012 15:51 Uhr von Neroll
 
+3 | -0
 
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MMhh die Quelle gibts leider auch nicht ganz genau her, aber soweit ich das interpretiere, wurde er vornehmlich wegen der Zuhälterei suspendiert, was durchaus verständlich ist. Seine Mitwirkung in Pornos dürfte da wohl eine untergeordnete Rolle gespielt haben.

Hätte mich aber mal interessiert, wie das Gericht geurteilt hätte, wenn es nur um seine Nebentätigkeit als Erotikdarsteller gegangen wäre.
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01.03.2012 16:42 Uhr von Pilzsammler
 
+2 | -1
 
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Wenn er weniger: als 10 Euro pro Dreh und Prostitution bekommen hat ist doch alles in Ordnung!
Sonst wäre es ja Korruption...

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