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Bestsellerautor Jo Nesbø: In Norwegen kam Heroin gleich nach Marihuana

Der Bestsellerautor Jo Nesbø, der vor allem für seine "Harry Hole"-Romane bekannt ist, behandelt in seinem aktuellen Roman "Die Larve" Drogen und die Auswirkungen dieser auf Menschen.

Nesbø, dessen Roman "Headhunters" gerade verfilmt wurde, bezeichnet in einem Interview Drogenkonsum als eines der größten "ungelösten Rätsel" der Menschheit.

In Norwegen hat man laut dem Autor Drogen wie LSD, Koks und Amphetamine übersprungen und ist von Marihuana direkt auf Heroin gewechselt. In den 70er und 80er Jahren gab es in Oslo die höchste Rate an Drogentoten in Europa. Dies erklärt sich Nesbø damit, dass Oslo eine reiche Stadt ist.


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WebReporter: smokerjoe81
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Autor, Norwegen, Marihuana, Heroin
Quelle: www.subway.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2012 11:31 Uhr von smokerjoe81
 
+5 | -1
 
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Eventuell liegt es ja daran, dass Alkohol so teuer in Norwegen ist. Warum die Menschen allerdings von Hasch gleich zu Heroin wechseln, kann ich nicht nachvollziehen. In der Quelle findet sich ein ausführliches Interview mit Jo Nesbø.
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01.03.2012 12:08 Uhr von mmh...schokolade
 
+15 | -2
 
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@H311d3902ifgjutji2ti: Abgesehen von dem restlichen Bullshit in deinem Kommentar, hat Cannabis niemand "gemacht"...(hoechstens vielleicht mutter natur)
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01.03.2012 13:55 Uhr von maxyking
 
+8 | -0
 
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Was heist: hier ungelöstes Rätsel? Drogen machen Glücklich zumindest kurzfristig. Jeder is gerne glücklich. Rätsel gelöst.
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01.03.2012 14:59 Uhr von Luisaza
 
+7 | -1
 
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Also die Sache ist ja wohl klar: Drogen sind das Werk Satans. Dadurch spricht er zu uns und führt die Menschheit an den Abgrund. Dass die Leute von THC zu Heroin wechseln ist für den gebildeten Mann von Heute gar keine Überraschung, denn wie wir wissen erzeugt THC eine so starke Sucht, dass diese nicht einmal mehr mit Kiffen gestillt werden kann, man braucht also plötzlich Heroin um seine THC-Sucht zu befriedigen. Klingt komisch ist aber so. Dieser Teufelsstoff...
Der belesene und gebildete Helldriver hat vollkommen recht. Marihuana ist keine Jahrtausende alte Nutzpflanze, Medikament und Rauschmittel, dass im 20. Jahrhundert aufgrund von Lobbisten verboten wurde, nein, es handelt sich hierbei um eine, von den Politikern synthetisch hergestellte Pflanze, um Rettungspakete durchboxen zu können.
Ich geh mir jetzt meine Grasspritze setzen, denn ich bin hoffnungslos verloren in den Wirren der THC-Sucht und es ist nur noch eine Frage von Wochen, wenn nicht sogar Tagen, bis ich zu Heroin greife..
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01.03.2012 15:38 Uhr von Neutrum
 
+2 | -1
 
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@H311dr1v0r: du bist so daneben. Wie kann man denn bitte ohne Hintergrundwissen so einen bullshit von sich lassen?
Kiffen ist keine Droge, sondern eine Form des Konsumes. Ich meine sonst wäre auch Schlucken ne Droge, da man sich auch Substanzen oral einführen kann. Desweiteren ist Heroin nicht der Endgegner sondern eine von vielen harten Drogen. Cannabiskonsum muss man allgemein nicht als Leichtigkeit abtun aber zu sagen Mariuhana sei eine Einstiegsdroge ist Untermenschenniveau, denn genau genommen ist schon Essen eine Droge, da es das Bewusstsein verändert, glücklich macht und Abhängig^^....
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01.03.2012 15:44 Uhr von Luisaza
 
+2 | -1
 
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@neutrum: Marihuana ist sehr wohl eine Einstiegsdroge, dies ist jedoch keine Eigenschaft die dem Stoff an sich anhaftet, sondern lediglich eine Folge der, seltsam anmutenden, Gesetzgebung, nach welcher Marihuana illegal ist. Wäre es legal, würde es sofort seinen Einstiegsdrogencharakter verlieren.
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05.03.2012 21:04 Uhr von dajus
 
+0 | -0
 
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Jaja, Cannbis ist die Einstiegsdroge.....

Ich kann dieses gesülze nicht mehr hören!


Das Problem, warum viele von Cannabis auf härteres umsteigen, ist der Fakt, daß man sich Dope beim Dealer holt, der auch meist zugang zu den anderen Drogen hat.
Da aber das Suchtpotenzial nicht ausreichend hoch ist, als dass die Konsumenten zuverlässig genug einkaufen kommen. Daher ist es für die meisten Dealer unumgänglich, sich Süchtige "heranzuziehen". Dadurch hat dann der Dealer feste Einnahmequellen. Scheiß auf die zerstörte Zukunft, der Dealer ist meist selbst Süchtiger und verschafft sich auf diesem Wege nur eine Einnahmequelle, die es ihm ermöglicht, ohne auf dem Strich zu gehen seinen eigenen Konsum zu finanzieren.
Schon aus diesem Grund fordere ich seit vielen Jahren die Freigabe von Cannabis, damit die "Märkte" getrennt werden.
Ich bin mir absolut sicher, die Konsumenten harter Drogen werden dann auch Rückläufig.

Cannabis ist keine Einstiegsdroge, sie dient nur als Mausefalle für skrupellose Dealer!
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06.03.2012 02:47 Uhr von Luisaza
 
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Natürlich ist es (im Moment) eine Einstiegsdroge. Aus genau dem Grund, den du beschrieben hast. Dies wäre obsolet, falls Cannabis legal wäre, ist es aber nicht. Die Sinnhaftigkeit dessen, ist nun wieder eine andere Geschichte..

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