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Von der DDR vertuscht: Vor 50 Jahren ereignete sich ein schweres Zugunglück bei Trebbin

Ein Militärtransport kollidierte am 01. März 1962 mit einem Zug, der von Berlin nach Leipzig fuhr. Die DDR-Behörden taten alles, um den Unfall um vertuschen.

Bei Trebbin (Brandenburg) löste sich bei einem russischen Panzer eine Sicherung, die Kanone bewegte sich und traf einen vorbeifahrenden Schnellzug. Zudem rutschte der Panzer vom Waggon.

Fast 100 Soldaten starben. Der Unfallort wurde schnellstmöglich geräumt, der Vorfall vertuscht. Wo die Leichen begraben wurden, ist auch heute - 50 Jahre später - noch nicht aufgeklärt.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Soldat, Zug, DDR, Unglück, Zugunglück, Vertuschung
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.03.2012 09:50 Uhr von AnotherHater
 
+2 | -9
 
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Mit der heißen Nadel genäht? "[...], um den Unfall um vertuschen." und "Der Unfallort wurde schnellstmöglich beräumt, [...]"
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01.03.2012 10:09 Uhr von jaycee78
 
+2 | -3
 
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bei Eschede dagegen Superlative: "Es war das bislang schwerste Zugunglück in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland"
http://de.wikipedia.org/...

verschwiegen wird dabei ein Unglück in Genthin (Sachsen-Anhalt):
"Am 22. Dezember 1939 kam es im Bereich des Bahnhofs Genthin zum bis heute schwersten Eisenbahnunglück in Deutschland. Dabei starben 278 Menschen, 453 weitere wurden verletzt."
http://de.wikipedia.org/...

http://de.wikipedia.org/...
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01.03.2012 11:21 Uhr von gugge01
 
+1 | -0
 
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So hart es klingt, aber: …… das war in der DDR von 1962 nicht unbedingt ein Aufreger!

Die Russen haben sowie so über das Jahr mit 5% Personalverlust durch mehr oder weniger tödliche Manöver Unfällen gerechnet.

Außerdem haben die GSSD-Truppen noch ganz andere Sorgen gehabt. So sind in 30 Jahren Garnisonsdienst über 21000 Soldaten an hier heimischen TBC - Erregern gestorben.

Da sind 100 Unfalltode auf einmal zwar tragisch aber nur ein Problem unter vielen.
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01.03.2012 12:32 Uhr von thatstheway
 
+3 | -0
 
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Alles nur vertuschen, da sind die Russen, die Amis, die Israelis, die DDR und die BRD Spezialisten gewesen und auch heute noch.
Bis heute haben sich noch ein paar Staaten dazu gesellt, China, Pakistan, Nordkorea u.s.w.

Wer glaubt er/sie erfährt alles und ehrlich was in der Welt geschieht, möge aufhören zu träumen.

Wie guuge01 schreibt , es wird immer ein gewisser Verlust mit eingerechnet, besonders beim Militär.
Mir tun nur die Leid, die als Kanonenfutter herhalten müssen, schickt die Generäle an die Front.
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01.03.2012 13:51 Uhr von Jens002
 
+2 | -0
 
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zumindest: war nicht Profitgier und Ignoranz die Ursache, wie beim ICE 884.
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01.03.2012 14:01 Uhr von iarutruk
 
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ich denke, wenn man von jedem staat, alles aufschreiben würde was er in den letzten 100 jahre vertuscht hat, alle bücher der staaten sammeln würde, dann würde die größte bibliothek der erde nicht ausreichen um sie lagern zu können.

und da kommt jetzt eine news die eine begebenheit wiedergibt, die 50 jahre zurückliegt.
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01.03.2012 14:25 Uhr von sicness66
 
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Ähhhh: Das war ein Militärunfall. Natürlich wird der vertuscht! Was glaubt man, was sonst passiert. Dass der Verteidigungsminister gleich Neues Deutschland und die Bildzeitung anruft ?

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