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Iran: Cyber-Polizei soll vor den Parlamentswahlen das Netz "sauber" halten

Im Iran stehen die Parlamentswahlen an. Welche Macht Blogs und soziale Netzwerke haben, weiß auch die iranische Regierung. Deshalb wurde eine Cyber-Polizei damit beauftragt, das Internet im Auge zu behalten und Aktivisten im Internet zu verfolgen.

So stehen zum Beispiel Aufforderungen zu einem Boykott der Wahlen unter Strafe. Blogger werden ausgepeitscht und die Repressalien gegen Regimegegner im Iran werden verschärft. Dies berichtet Amnesty International.

Die Maßnahmen der iranischen Regierung zeigen Wirkung, wenn sie auch den Widerstand der Aktivisten im Internet nicht völlig ausmerzen können. Vor allem die Blogosphäre leidet unter den Festnahmen der letzten Wochen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Iran, Netz, Blog
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.02.2012 19:25 Uhr von Borgir
 
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Stellt sich die Frage bei der einseitigen Berichterstattung, was dran ist und was nicht. Im Iran laufen die Dinge sicher nicht sauber, aber es fällt mir schwer alles zu glauben, denn der Iran wird ja als das Böse schlechthin dargestellt und Meinungen und Berichte sind davon natürlich beeinflusst. Keiner würde hören wollen, dass im Iran Frauen mehr Rechte bekommen, weil es zum gezeichneten Bild des Bösen Ahmadinedschad nicht passen würde.
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29.02.2012 21:19 Uhr von Zitronenpresse
 
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Anonym Zu bloggen, ist ja auch ein echtes Problem!!!
Wie soll das gehen??
Da muss das Universum implodieren, die Balken werden sich biegen und die Farben werden bunt!

- Und die "Cyber-Polizisten" verwandeln sich in Pottwale und Petunien-Töpfe!

[ nachträglich editiert von Zitronenpresse ]

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