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Fall Natascha Kampusch nimmt kein Ende: Gab es ein Kind von Opfer und Entführer?

In Österreich wird derzeit wieder heftig über den Fall Natascha Kampusch diskutiert. Die Ermittlungen wurden neu aufgenommen.

Immer noch glaubt man, dass Wolfgang Priklopil das damalige Kind nicht alleine entführt hatte und dass ein Kinderschänderring an der Sache beteiligt war. Auch am Selbstmord des Täters zweifelt man und glaubt an Mord.

Unterdessen versuchte ein FPÖ-Politiker illegal eine DNA eines Kindes zu bekommen, denn er glaubt, dies sei das gemeinsame Kind des Opfers und des Entführers.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Opfer, Fall, Entführer, Natascha Kampusch
Quelle: www.sueddeutsche.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.02.2012 19:22 Uhr von Borgir
 
+13 | -4
 
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ich: eskaliere auch gleich.
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29.02.2012 20:13 Uhr von Winneh
 
+12 | -0
 
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AntiPro: Ach was - es kommt doch auch öfters mal vor, das Politiker in der Badewanne zu weit raus schwimmen. Da ist nichts ungewöhnlich dran!
:D
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29.02.2012 20:20 Uhr von Mailzerstoerer
 
+1 | -2
 
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Wäre es jetzt so schlimm: ein Kind zu haben,dessen Vater die Mutter über Jahre entführte und missbrauchte, die wird mit der Zeit auch dieses Stockholm-Syndrom gehabt haben und wollte ihr Kind wenn es so stimmt vor den Geiern der Presse schützen.
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29.02.2012 20:37 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+5 | -4
 
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NeNe: Warum sagt diese Pusch denn nicht wies war....dass die net abgehauen ist versteh ich eh net...die war ja sogar mit dem Einkaufen usw.....paar Straßen weiter und sie wäre daheim gewesen.

Versteh ich irgendwie net....es ist doch net so schwer für Aufsehn zu sorgen, wenn man in der Öffentlichkeit unter vielen Menschen ist. Viel mehr als dass was ihr da passiert ist, hätte ihr eh net mehr passieren können.
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29.02.2012 20:59 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+1 | -5
 
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Niiee Niiee: selbst erdolcht autoreifen telefonbuch und unterhose etz etz
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29.02.2012 21:02 Uhr von bigX67
 
+3 | -1
 
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wenn sie schwanger war, könnte ihr das kind nach der geburt weggenommen worden sein und nun als druckmittel dienen.
vielleicht gibt es auch ein anderes druckmittel.

in diesem fall ist immer noch eine menge unklar.
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29.02.2012 23:25 Uhr von bigX67
 
+2 | -1
 
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strittig ist zb: - das verhalten der staatsanwaltschaft
- das aussuchen und befragen der zeugen
- das umgehen mit den zeugen
- das verhalten von priklopil
...

es gibt halt hinweise darauf, das aus dem politischen apparat heraus einfluss auf die untersuchung der staatsanwaltschaft genommen wurde, um diese untersuchung zu dem ergebnis zu führen, das wir nun kennen.
diese hinweise sind so massiv, dass daran nicht vorbeigesehen werden kann.
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01.03.2012 04:16 Uhr von iarutruk
 
+1 | -1
 
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meiner ansicht nach hat die ganze geschichte kampusch einen faden beigeschmack. ich denke nur an ihre schulischen kenntnisse, die bei manchen schülern, die in normalen zuständen aufgewachsen sind, esentlich schlechter sind.

nie hat das mädchen einen fluchtversuch unternommen, selbst wenn sie auf belebten straßen waren. so ist doch stark anzunehmen, dass sie mit ihrem leben zufrieden war.

und um hier ungereimtheiten aus dem wege zu räumen sind halt neuerliche nachforschungen angebracht.
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01.03.2012 10:01 Uhr von Sonnflora
 
+1 | -0
 
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Soweit ich weiß, hat der Priklopil ihr eingeredet, wenn sie unterwegs waren, dass er eine Bombe oder sowas dabei hat und er alles in die Luft fliegen läßt, wenn sie zu jemandem etwas sagt oder wegläuft. Ein Kind kann man mit sowas durchaus zum Schweigen bringen.

Während ihrer Gefangenschaft hat sie wohl sehr viele Bücher gelesen, daher ihr Wissen.

Etwas merkwürdig ist die ganze Sache aber trotzdem. Und zwar, was das ganze Umfeld von ihr anbelangt. Sie selbst war ja noch ein KIND, als sie entführt wurde.
Würde mich nicht wundern, wenn sie stark unter Druck gesetzt wird, die Wahrheit zu verschweigen.
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01.03.2012 14:16 Uhr von Buecherwurm
 
+1 | -1
 
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Wenn Kinder: ständig misshandelt werden, dann wehren sie sich nicht mehr. Er wird ihr auch irgendwas eingeredet haben, dass ihre Eltern sie nicht mehr lieb haben und nicht nach ihr suchen.
Kleine Kinder (sie war damals 8) glauben das.
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05.03.2012 15:28 Uhr von sooma
 
+0 | -0
 
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Hier ein Interview mit Ex-OGH-Präsident Johann Rzeszut zu dem Fall Kampbusch: http://www.news.at/...

Hier nochmal zusammengefasst einige offengebliebene Fragen: http://www.oe24.at/...

Ich denke auch, da wird viel verschleiert und vertuscht (ähnlich wie im Fall Dutroux), weil der organisierte Kinderschändersumpf sich bis in die "Eliten" von Politik und Wirtschaft zieht.

[ nachträglich editiert von sooma ]

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