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Kaum Besucher: Google+ entwickelt sich immer mehr zum Megaflop

Es ist jetzt rund acht Monate her, da startete, begleitet von vielen Vorschusslorbeeren, das Social Network Google+. In aller Welt wurde dieses zum kommenden Konkurrenten von Facebook hoch gelobt.

Doch laut aktuellen Berichten des Wall Street Journal gleicht das Netzwerk momentan eher einer virtuellen Geisterstadt. Aktuelle Analysen ergaben jetzt, dass angemeldete User im Durchschnitt lediglich drei Minuten pro Monat aktiv dort verbringen.

Hauptkonkurrent Facebook kommt hier auf satte sieben Stunden. Auch scheint der Kampf gegen neue Konkurrenten wie Pinterest aussichtslos.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Google, Besucher, Google+, Flop, Soziales Netzwerk
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.02.2012 13:47 Uhr von Prim
 
+6 | -3
 
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mal verliert man, mal gewinnt der andere.
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29.02.2012 14:56 Uhr von Jaecko
 
+5 | -3
 
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Tja, selber Schuld. Wenn die schon gleich mit Aktionen anfangen wie "Nur Realnamen" schiessen die sich halt selber ins Knie.
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29.02.2012 15:08 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -0
 
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Ich hab gestern noch mit meinem Kollegen: darueber gesprochen...das wir schon lang nicht mehr bei Google+ nachgeschaut haben...danach wollten wir nen Countdown a la Studivz vs. Google+ starten, wer ist als Erster weg?
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29.02.2012 15:40 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+1 | -0
 
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@Jaecko: Seit einigen Monaten sind auch Pseudonyme erlaubt. Aber davor war der Klarnamenzwang auch für mich ein Grund google+ fern zu bleiben.
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29.02.2012 16:51 Uhr von neinOMG
 
+5 | -1
 
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In der Vergangenheit haben die Nachmacher immer verloren. Sei es Bing oder Google+. Die Leute haben auch keine Lust mehr drauf ihre Daten an die Monopole weiter zu geben.
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29.02.2012 17:11 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+1 | -0
 
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Eine Entwicklung, die nicht zu erwarten gewesen wäre: Was google anpackt, gelingt. So dachte man. Erst recht, wenn man bedenkt, wieviele Android-Smartphones im Umlauf sind, deren User ja quasi mehr oder weniger schon fast bei Google plus angemeldet sind.
In puncto Datensicherheit und "sich gläsern machen" werden sich FB und Google nicht allzu sehr unterscheiden. Dennoch ist es FB, das mit Skansälchen und Negativpresse nicht gerade zum Mitmachen einlädt.
Das Problem ist, dass Google kein echtes Alleinstellungsmerkmal aufweist. Diese "Circles" sind zwar ein nettes feature, hauen aber auch nicht gerade vom Hocker.

Die User sind inzwischen soweit sensibilisiert, dass sie sich im Klaren darüber sind, dass die vermeidlich kostenlose Mitgliedschaft in den soz. Netzwerken mit der Bekanntgabe persönlicher Daten verbunden ist. Und mit Daten wird inzwischen ähnlich ökonomisch gewirtschaftet wie mit Geld.

Der User, der sich früher auf jeden neuen Trend im WWW gestürzt hat, fragt sich heute wohl eher nüchtern, was Google ihm bieten kann, was FB nicht leistet. Und das ist nunmal nicht viel.

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]

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