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Duracell: Jedes Handy mit der Wireless Charging Card kabellos mit Strom aufladen

Der Batteriehersteller Duracell bringt einen neuen flachen Adapter auf den Markt, der jedes Smartphone oder Telefon einfach und unkompliziert mit drahtlosen Strom versorgen soll.

Mit der Powermat von Duracell war dies schon möglich, doch leider nicht für alle Modelle und lediglich nur mit einem umständlichen Clip.

Mit der Wireless Charging Card soll jedes Handy unkompliziert umgerüstet werden können, indem der flache Adapter zwischen Akku und hinterem Gehäuse geklemmt wird. Allerdings benötigt der Adapter noch einen besonderen Anschluss am Akku, den bisher die wenigsten Geräte haben.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Strom, Smartphone, Wireless
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.02.2012 12:06 Uhr von JimmyBoy86
 
+32 | -3
 
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...jedes Handy? Nein der Apfel spielt da natürlich nicht mit :-)
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29.02.2012 12:26 Uhr von CinaySebeke
 
+2 | -31
 
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29.02.2012 12:35 Uhr von jpanse
 
+1 | -3
 
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Ok. Die Informationen: in der Quelle sind ausführlicher.
Interessanter ansatz. Die Micro USB Buchsen sind nämlich alles andere als stabil.

[ nachträglich editiert von jpanse ]
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29.02.2012 12:49 Uhr von Shedao Shai
 
+10 | -0
 
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news und quelle schrott Ich lese die Nachricht und denke sofort, ob sich das für mein Smartphone lohnen würde. Es steht ja geschrieben, dass JEDES Handy umgerüstet werden kann...

Zitat Quelle:
"Auf diesem kleinen praktischen Adapter müssen sich Handyhersteller allerdings erst einstellen, denn der Adapter braucht einen speziellen Anschluss am Akku."

Ergo kann KEIN derzeitiges Handy/Smartphone, dass nicht vom Hersteller dafür vorgesehen wurde, damit aufgeladen werden.
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29.02.2012 13:36 Uhr von rag3x
 
+4 | -8
 
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gratis: dazu gibt es dann 10 jahre später eine chemotherapie und cortisonpillen.
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29.02.2012 13:52 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+2 | -4
 
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Cool. Dann brauchen wir ja gar kein Fukushima, um an Krebs zu erkranken. Gibt ja eh genug gesunde Menschen auf der Welt.
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29.02.2012 13:52 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -3
 
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strahlung, böse! wenn ich mir DAS teufelszeug zulegen würde, hätte ich meine mikrowelle ganz umsonst in den schutzraum im keller gestellt :(
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29.02.2012 14:01 Uhr von RoB-D
 
+1 | -2
 
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haha: Sauber wieder eins zu null für Android ! .................wann werden sie wohl merken das sie viel geld für müll ausgegeben haben :D
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29.02.2012 15:46 Uhr von jpanse
 
+3 | -1
 
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rag3x: Das musst du mir erklären

Da wird mit schwachem Elektgromagnetismus eine Spannung induziert. Das ist kein AKW drin...^^
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29.02.2012 18:49 Uhr von MC_Kay
 
+1 | -0
 
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Und? In der Quelle steht, dass diese Technik nicht für bereits auf dem Markt befindliche Geräte verwendet werden kann, da die Anschlussmöglichkeiten an dem Akku nicht gegeben sind.

Und?

Diese "Kabellose" form der Aufladung basiert einzig darauf, dass man einen Spannungswandler (Transformator) "aufgeteilt" hat. Die Primärseite ist dann die "Ladestation" und die Sekundärseite dann "im" Mobilfunkgerät.
Um diese Technologie auch auf bestehende Modelle anwenden zu können bedarf es aber nicht viel.
Die Sekundärspule wird aussen (z.B. auf der Rückseite) des Gerätes befestigt und mittels eines z.B. Folienleiters mit einem passenden eingesteckten Ladesteckers verbunden.
Nun kann man das Gerät auf die Ladestation stellen und Kabellos aufladen.

Der Nachteil an der ganzen Sache ist der doch immer vorhandene Luftspalt. Luftspalte sind ein enorm großer magnetischer Widerstand, der dazu führt, dass man viele magnetische Verluste hat.
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29.02.2012 19:41 Uhr von DerMaus
 
+4 | -0
 
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Das Prinzip dahinter ist übrigens das gleiche mit dem man elektrische Zahnbürsten, moderne Elektroautos und RFID-Chips aufläd. Ist also im Grunde nichts neues.
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01.03.2012 09:29 Uhr von Daeros
 
+1 | -0
 
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@RoB-D: 1. Die Technik betrifft alle Handys und nicht Android. Android ist ein Betriebssystem, kein Handy.
2. Gibt es auch Handys mit Android die keinen wechselbaren Akku haben.
3. Gibt es laut Quelle noch kaum ein Handy dass den erforderlichen Akku besitzt.
4. Finde ich keine Angaben zu einem Nutzungsgrad.
5. Will ich erstmal ein Handy sehen wo die Platte überhaupt noch zwischen Akku und Abdeckung passt.

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