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Im Bundesarchiv wurden zwei Gestapo-Karteikarten über Willy Brandt entdeckt

Im Bundesarchiv sind jetzt zwei Gestapo-Karteikarten über Willy Brandt (Herbert Frahm) gefunden worden. Damit haben diese Karteikarten die Nazizeit und auch die DDR-Zeit überdauert.

Willy Brandt, der damals noch Herbert Frahm hieß, verließ im Alter von 19 Jahren im Jahr 1933 Deutschland.

Zu diesem Zeitpunkte nahm die Gestapo (Geheimes Staatspolizeiamt) ihn in ihrer internationalen Suchkartei ("IS") auf. Es wurden zwei Karten angelegt, eine auf Herbert Frahm und die andere auf Willi Brandt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Fund, Archiv, Kartei, Willy Brandt, Gestapo
Quelle: www.welt.de

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29.02.2012 00:06 Uhr von theTemplar
 
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Ist ja nichts neues, dass Brandt bzw Frahm brennender Kommunist war. Deshalb wurde er während des NS- Regims verfolgt. Floh nach Norwegen, um dort als Gurellia gegen die Wehrmacht zu kämpfen und ~30 Jahre danach Bundeskanzler zu werden.

[ nachträglich editiert von theTemplar ]

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