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England: Professor erklärt einige Städte zu "no-go-areas"

Professor Hamid Ghodse prangert in seinem neuen Bericht die Zustände in manchen englischen Städten an. Unter anderem nannte er Birmingham, Liverpool und Manchester, die bald zu den berüchtigten "no-go areas" gehören könnten.

Er führte dies auf soziale Ungerechtigkeiten, Integrationsprobleme und steigenden Drogenkonsum zurück. Es fielen auch Vergleiche mit Zuständen wie in Mexiko oder Brasilien. Seine Forderungen lauten Präventionsprogramme, Bildungs-, Beschäftigungs- und Freizeitmöglichkeiten.

Die Schere zwischen Arm und Reich würde immer weiter auseinander gehen. Im Bericht des Innenministeriums zur Jugendgewalt 2011 hieß es, es werde versucht, junge Leute davon abzuhalten, Gangs beizutreten. Außerdem wurden härtere Maßnahmen gegen Straftäter angekündigt.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: England, Manchester, Professor, Liverpool, Bande, Birmingham
Quelle: www.thesun.co.uk

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2012 20:46 Uhr von ZzaiH
 
+6 | -11
 
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@zuckerstange: hallo?
das problem in britanien sind die engländer, die sich nicht britisch integrieren wollen...machen immer nur ihr englisch-ding
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28.02.2012 20:50 Uhr von Acun87
 
+6 | -28
 
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28.02.2012 21:08 Uhr von snake-deluxe
 
+21 | -0
 
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alter: ich stell hier mal ein paar "Sarkasmus" Schilder auf !!
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28.02.2012 22:08 Uhr von Clemens1991
 
+19 | -5
 
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Nicht-Integration: Solche "No-Go-Areas" gibts auch bald in Deutschland!

Massen von Migranten, die die Leitkultur in ihrem neuen Wohnland nicht anerkennen wollen!

Lest mal Sarrazin! ;)
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28.02.2012 22:59 Uhr von sicness66
 
+6 | -2
 
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Wen wunderts ? Das ist eben das Produkt jahrelanger fehlgeschlagener Politik. In dem die Reichen von den Armen separiert werden, die Starken von den Schwachen. Diese wiederum in Ghettos ausgesiedelt werden und es dann dort zu Spannungen kommt. In jeder Großstadt dieser Erde tritt das gleiche Phänomen auf. Aber anstatt die wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen nachhaltig zu verbessern, stellt man lieber noch mehr Kameras auf, verschärft die Gesetze immer weiter und die Polizei bekommt immer mehr Handlungsfreiheit. Die ganze Upperclass wundert sich dann über diese Proleten und fordert gleichsam noch mehr eigene Sicherheit, welche doch gerne unter hohen Spendensummen erfüllt werden.

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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29.02.2012 02:14 Uhr von Zitronenpresse
 
+2 | -2
 
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@Acun87: Und Lummerland - immer wieder Lummerland!!
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29.02.2012 10:18 Uhr von Seridur
 
+1 | -1
 
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paranoia: es gibt in jeder grossstad teure und billigere wohngegenden und halt statistisch gesehen mehr kriminalitaet in den gegenden in denen sozial schwache wohnen. das heisst aber noch lange nicht, dass man direkt ausgeraubt wird wenn man durch peckham oder brixton laeuft. jeder mensch mit normalen menschenverstand wird sein auto ja auch nicht direkt in einer heruntergekommenen gegend mit 20.000 trainingsanzugsaffen parken

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