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Kleinmachnow: Attacken auf Busfahrer

Ein betrunkener Jugendlicher schlug im Juni äußerst brutal einen Busfahrer der "Havelbus Verkehrsgesellschaft" in Kleinmachnow zusammen. Der Täter wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Der Fahrer dagegen ist nach dem brutalen Überfall noch immer krankgeschrieben und steht in ärztlicher Behandlung. Die Pressesprecherin der Verkehrsgesellschaft erzählt, dass es für solche Übergriffe einen Notfallknopf gibt.

Zudem werden die Fahrer jährlich geschult und auch die Schlipse hätten keinen Gummiknoten, damit die Fahrer nicht stranguliert werden.Was jedoch fehlt, so die Pressesprecherin, ist "eine direkte psychologische Nachsorge".


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Busfahrer, Krawatte, Kleinmachnow, Nachsorge
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2012 23:02 Uhr von neinOMG
 
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Das sind doch mal tolle News

"Der Täter wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt."

Viel Spass beim nächsten Delikt :)
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29.02.2012 02:23 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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8 monate krank geschrieben? und dann gibt es noch eine bewährungsstrafe? hier müßten arbeitslager eingerichtet werden, dass die täter geld verdienen könnten, um das schmerzensgeld, die krankenhauskosten und den verdienstausfall bezahlen können.

und so lange nicht alles abbezahlt ist, keine freiheit.

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