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Berlin: 65.000 Hartz-IV-Empfänger sollen in billigere Wohnungen umziehen

Zehntausende Berliner Langzeitarbeitslose wohnen in zu teuren Wohnungen. Die Stadt möchte die Kosten dafür nicht länger tragen und fordert die Hartz-IV-Empfänger zum Umzug auf.

In den letzten Jahren ziehen immer mehr Berliner deshalb um. Die Zahl der Umzüge wegen zu hoher Kosten, die der Staat nicht mehr zahlte, stieg im Zeitraum von 2009 bis 2011 von 428 auf 1.313.

In Berlin entstehen jährlich Kosten von 1,4 Milliarden Euro für die Unterbringung von Langzeitarbeitslosen. Durch neue Regelungen möchte der Sozialsenator der Stadt Richtwerte nachvollziehbar machen. Eine Erhöhung der erstattbaren Nebenkosten ist möglich.


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WebReporter: jaycee78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Wohnung, Umzug, Empfänger, Hartz-IV-Empfänger
Quelle: www.berlinonline.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2012 12:18 Uhr von jaycee78
 
+29 | -121
 
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28.02.2012 12:24 Uhr von spencinator78
 
+81 | -18
 
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@Autor: Ich möchte nur ein einziges mal einen vernünftigen Kommentar von dir lesen, aber das erlebt hier wohl keiner mehr. Immer der gleiche, menschenverachtende Müll. Naja das übliche Minus, mehr geht ja leider nicht.

[ nachträglich editiert von spencinator78 ]
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28.02.2012 12:28 Uhr von jaycee78
 
+20 | -88
 
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28.02.2012 12:39 Uhr von jaycee78
 
+9 | -50
 
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28.02.2012 12:41 Uhr von farm666
 
+40 | -5
 
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@ jaycee78: Die teuren wohnungen bleiben auch teuer nach dem wegziehen der hartz4ler. Außerdem wollen vll viele pendler garnicht in die stadt ziehen und dann kommt noch hinzu das pendler zukübftig mehr pauschale bekommen werden.
Deine kommis sind mir viel zu pauschal oberflächlich
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28.02.2012 12:51 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+40 | -3
 
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Umsiedlungsmaßnahmen: "In Berlin entstehen jährlich Kosten von 1,4 Milliarden Euro für die Unterbringung von Langzeitarbeitslosen".

Und wieviel Milliarden Euro kommen dank Agenda 2010 und gesetzlich legalisierter Ausbeutung wieder herein?

Keine Ahnnung was die Umsiedlung von 65.000 sozial abgeschriebenen Menschen an die Stadtrand-Ghettos nun kostet. Aber bei Umsiedlungsmaßnahmen dieser Art hat Deutschland ja besonders viel Erfahrung.

Ich fürchte, bei Umzugskosten im 4-stelligen Bereich geht es weniger um realle Einsparungen (...wenn dadurch 50 Euro Miete gespart werden), sondern eher um die Konzentration Aussätziger in Lagern vor der Stadt. Die zerissenen sozialen Bänder wird wohl kaum jemand bezahlen können, notwendige Schulwechsel etc... die Kinder eher einen Schritt zurück als nach vorne buchsieren.

Kurzum: Eine doch eher abträgliche Maßnahme.

Auf der anderen Seite: So werden die Slums wenigstens auf eine kritische Masse heranwachsen, dies kann man unter politischem Aspekt auch positiv betachten. So entstehen wenigstens demnächst die Keimzellen für frischen Wind in der Politik...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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28.02.2012 12:56 Uhr von Mordo
 
+14 | -2
 
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@ jaycee78: "Manchen Personen täte ein Tapetenwechsel gut und würde ihre Integrationsbereitschaft sicherlich fördern."

====

Sollte nicht eher mal die Integrationsbereitschaft der Leute gefördert werden, die sich in "Gated Communities" verpieseln?

SCNR
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28.02.2012 13:01 Uhr von jaycee78
 
+3 | -21
 
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28.02.2012 13:01 Uhr von Andreas-Kiel
 
+36 | -3
 
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Ich bin etwas irritiert berichtigt mich, aber ist es nicht so, daß Hartz 4 Bezieher eine Wohnungspauschale erhalten? Wenn sie dann in teureren Wohnungen leben, müssen sie die Differenz selbser tragen.

Abgesehen davon sind Wohnungen, wo jemand schon viele Jahre lebt, billiger, als wenn er aus zieht und sich eine andere kleinere Wohnung nimmt - die Miete für die "alte" Wohnung wird vom Vermieter dann ja auch gerne sofort drastisch angehoben.

Mit solchen Kleinigkeiten gibt sich Jaycee aber gar nicht erst ab.
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28.02.2012 13:02 Uhr von jaycee78
 
+5 | -31
 
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28.02.2012 13:04 Uhr von Mordo
 
+23 | -3
 
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Das Argument zählt nicht. Hartz-IV-Empfänger zahlen Mehrwertsteuer.
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28.02.2012 13:06 Uhr von jaycee78
 
+2 | -31
 
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28.02.2012 13:08 Uhr von jaycee78
 
+2 | -29
 
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28.02.2012 13:16 Uhr von quade34
 
+7 | -0
 
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es müsste für: die Wohnungen ausserhalb der City mehr geworben werden. Sie sind nämlich meist von höherer Qualität, das Umfeld ist weniger kriminell belastet, die Schulen haben eine bessere Infrastruktur und auch die soziale Versorgung ist meist besser organisiert. Die Mieten sind erträglich. Weniger Verkehr und viel Grün sollten auch ein Wechselkriterium sein.
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28.02.2012 13:33 Uhr von Floppy77
 
+23 | -2
 
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@Autorentroll: Die ganzen Pendler sind alle in die Randbezirke oder ins Umland gezogen um von der Stadt weg zu kommen. Damit ihre Kinder eine grüne Wiese vor der Tür haben und behütet von großstädtischer Kriminalität aufwachsen können.

Die pendeln, weil sie das Leben so gewählt haben.

Ansonsten können die gerne nach Neukölln oder Wedding ziehen und ihre Kinder auf eine Schule dort schicken. Wohnungen sind da einige frei. Und es ist mitten in Berlin. Ihre Häuser in Brandenburg können sie ja dann an die Arbeitslosen vermieten die Du aus Berlin raus haben willst.
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28.02.2012 13:39 Uhr von jaycee78
 
+2 | -20
 
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28.02.2012 13:52 Uhr von jaycee78
 
+6 | -27
 
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28.02.2012 14:00 Uhr von Clemens1991
 
+19 | -10
 
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Hartz 4 nur für Deutsche! Und schon sind 75% der Hartz 4-Wohnungen frei!

Ausländische Arbeitslose müssen schnellstmöglich abgeschoben werden!
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28.02.2012 14:11 Uhr von Sheldor
 
+15 | -4
 
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*noch weitere tolle ideen: wären doch, wenn die Harz4ler markiert werden würden an Kleidung und mit einer Tätowierung ner nummer zum Beispiel und auf der Kleidung ein gut sichtbarer Stern oder so aufgenäht werden würde, somit könnte man dann sicher gehen das dieses Untermenschen Volk, den echten Menschen nicht die besten Brötchen weg kaufen beim Bäcker.
Ich frage mich eh, warum man nicht Hartz4ler aus der Innenstadt komplett verbannt, also das sie sich noch nicht mal dort aufhalten dürfen, ich meine was wollen die denn auch dort? -Waren konsumieren mit unseren Geld???
Nicht mit jaycee76 und mir !
Ich finde das wir alle Hartz4 Empfänger und deren Brut zusammen treiben und in ein ummauerten Bereich verfrachten,damit sie sich nicht mehr mit unseren nicht armen Kinder vermischen. bääähhh !
Außerdem müsste uns stolzen Familien Vätern aus der weit entfernten Vorstadt (echte Menschen - wie ich und jaycee78) dieses Volk zur Verfügung stehen,die Mandys und Cindys als BungaBunga Vorrichtungen und die Männliche Gattung dieser Art meist Kevin oder Horst-Justin genannt,als z.B Geschwindigkeits Poller dienen,vielleicht kann man aus ihnen ja auch was nützliches machen, wie Reifen oder so !

*Ironie kann enthalten sein,Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder jaycee78 (die Geistige Vorlage zu Beavis und Butthead)

ja ja jaycee78 schön das es noch echte Menschen wie dich gibt !
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28.02.2012 14:12 Uhr von saber_
 
+8 | -17
 
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ich verstehe diese aufregung nicht....

wenn jemand LANGZEITarbeitslos ist, darf man ihn (meiner meinung nach) gerne in die billigste verfuegbare behausung stecken...

in deutschland werden zu viele leute einfach sehr verwoehnt...

es geht hier nicht um arbeitslose im allgemeinen... denn sowas passiert eben - deswegen hat man ja ein jahr arbeitslosengeld um sich einen neuen job zu suchen!

es geht auch nciht um hartz4 aufstocker! diese leute arbeiten, verdienen aber icht genug geld fuer ein anstaendiges leben!

es geht auch nicht um leute die mal laenger als 1 jahr ohne arbeit sind... solange sie versuchen eine arbeit zu finden, solange ist alles ok! wobei ich sagen muss: arbeit gibt es genug - die leute sind sich einfach nur zu schade manche arbeiten auszufuehren!

worum es hier aber geht sind leute die keine lust auf arbeit haben...davon gibt es mehr als genug!

und genau fuer diese leute wuerde ich plattenbauten mit kleinsten zimmern hochziehen... 10m² und gemeinsames bad und kueche fuer singles, etwas mehr und privater fuer familien.

und spaetestens jetzt kommen die negativen bewertungen, aber ich finde es einfach nicht fair wie sozialhilfeempfaenger ein schoeneres leben fuehren als viele hart arbeitende menschen!

bei studenten schreit keiner auf...da ists ok wenn sie in kleinsten buden hausen oder in studentenwohnheimen ihre kuechen und sanitaeren anlagen mit zig anderen teilen...

aber kaum gehts darum einen langzeitarbeitslosen sozialschmarozer in eine billigere wohnung zu bringen schreien alle auf!

weil diese leute haben ein recht auf ihre XX m² wohnung, und einen fernseher, und internet, und dies, und jenes und blabla
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28.02.2012 14:38 Uhr von jaycee78
 
+3 | -23
 
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28.02.2012 14:54 Uhr von Adrian79
 
+11 | -1
 
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*omg*: Der Schreiber dieser News scheint ja genau zu wissen, welche Wohnungen von Arbeitnehmern und langzeit Arbeitslosen bewohnt werden.
Auch kennt er die Mietpreise, gerade in der City of Berlin.

Die in Berlin bezogenen Wohnungen die dieses Thema anspricht, sind mitunter zum großteil in Stadtbezirken in die auch nie ein neuer Arbeitnehmer ziehen wird.
z.B. Neukölln.

Gerade wenn man arbeiten geht, möchte man ordentlich Wohnen.
Ich Wohne z.B. in Grünau.
Schön im grünen und die Mieten hier sind bei weitem Teurer als wenn ich in Mitte Wohnen würde.
Den Luxus gönne ich mir und dafür geh ich unter anderem arbeiten!

Ich würde eher sagen, der Schreiber bezieht Hartz4.
Den ich habe nun Feierabend und wenn man mal darauf achtet zu welchen unterschiedlichen Uhrzeiten seine News geschrieben werden, scheint er ja nicht gerade der vorbildliche Arbeitnehmer zu sein.
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28.02.2012 15:03 Uhr von DerMaus
 
+10 | -0
 
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Prima Idee, kurz bevor der Doppeljahrgang (Abi G8 und G9) von Schülern fertig wird und billige Wohnungen sucht zwingen wir die HartzIVer nochmal schnell dazu, sich um die paar günstigen Wohnungen die es auf dem Markt noch gibt zu prügeln. Wirklich sauber duchdacht. *facepalm*
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28.02.2012 15:04 Uhr von jaycee78
 
+1 | -18
 
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28.02.2012 15:35 Uhr von jaycee78
 
+3 | -16
 
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