28.02.12 11:29 Uhr
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Frankreich: Sozialisten wollen eine Reichensteuer von 75 Prozent einführen

Sollte die Sozialisten bei den Präsidentschaftswahlen in Frankreich als Sieger hervorgehen, dann werden die Reichen mit einer hohen Reichensteuer rechnen müssen.

Nicolas Sarkozys sozialistischer Herausforderer François Hollande fordert einen Spitzensteuersatz für Reiche mit einer Abgabe von bis zu 75 Prozent.

Diese Reichensteuer würde Spitzenverdiener betreffen, die über eine Million Euro im Jahr verdienen. In Frankreich ist das Thema Steuern für den Wahlkampf in diesem Jahr wohl entscheidend.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Nicolas Sarkozy, Präsidentschaftswahl, Reichensteuer
Quelle: www.spiegel.de

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28.02.2012 11:32 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+26 | -5
 
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Hollande will Spitzensteuersatz von 75 Prozent: Hier noch mal etwas verständlicher:

François Hollande, sozialistischer Kandidat für die Präsidentschaftswahlen im Mai, plant für den Fall seines Wahlsieges die Einführung eines Spitzensteuersatzes von 75 Prozent. Dieser soll für Einkommen über eine Millionen Euro im Jahr eingesetzt werden.

Darüberhinaus plant der Herausforderer Nicolas Sarkozys die Abschaffung diverser Steuererleichterungen aus der Amtszeit seines Vorgängers sowie die Einführung höherer Kapitalertragssteuern.

Hollandes Forderung nach einem faireren System gewinnt zunehmend Anhänger in Frankreich: Mit rund 12 Prozent Vorsprung im direkten Vergleich zu Sarkozy kann der 57-Jährige sich berechtigte Hoffnungen auf den Einzug in den Elysee-Palast machen.

Hollande beschreitet den "anderen" Weg. Mit ihm wird In Frankreich keine Agenda 2010 Einzug halten – wie es sich die Regierung Angela Merkels wünschen würde – sondern soziale Politik. Breiter Wohlstand und deutlich höhere Sozialsstandards statt Flaschensammler und Millionäre. Offenbar sind Frankreichs Bürger durch die Zustände in Deutschland abgeschreckt. Umverteilung und Öffnung der Einkommensschere kommen im sozialistischen Frankreich nicht in Frage und man kann nur hoffen, dass sich die Deutschen durch Hollande inspirieren lassen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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28.02.2012 11:41 Uhr von jaycee78
 
+10 | -13
 
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Fachkräfte ade: (und damit meine ich nicht die zugewanderten)

Eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes über 50% würde auch nur etwas höher qualifizierte Ärzte, Wissenschaftler und Ingenieure für französische Unternehmen unbezahlbar machen, weil die dann sofort eine Gehaltsangleichung verlangen würden, um das gleiche Netto zu bekommen. Wo das nicht möglich ist, wandern sie aus.
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28.02.2012 11:50 Uhr von Major_Sepp
 
+17 | -26
 
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Rofl: natürlich....

Die Spitzenverdiener haben sich ihr Leben lang den Allerwertesten aufgerissen, bis zum Umfallen gearbeitet, sich durch harte Uni-Prüfungen gequält etc. Jedenfalls die allermeisten, auch wenn die Unterschicht nicht kapieren will, dass Erfolg in aller Regel auf harter Arbeit basiert.

Und wofür? Um 75 Prozent an den Staat abdrücken zu dürfen.
Das macht keiner mit, und das ist auch mehr als richtig so.
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28.02.2012 12:00 Uhr von Clemens1991
 
+4 | -16
 
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28.02.2012 12:30 Uhr von machi
 
+23 | -2
 
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ÜBER 1 Millionen pro Jahr => mehr als ca. 80-90 tausend pro Monat.

Welcher Ingineur genau verdient soviel?
Welcher Arzt? zeig mir mal ein Krankenhaus dass sich sowas leisten kann ...
Zeig mir den Wissenschaftler der soviel verdient ...

Es gibt nur wenige Berufsgruppen die soviel verdienen und diese nicht weil sie soviel arbeiten sondern weil ihr Verdienst proportional zum gewinn des Unternehmens sind ...
Das sind keine Facharbeiter, Fachkräfte oder ähnliches ...

Ob die dann 75% Steuern zahlen müssen interessiert mich nicht, die wohnen eh wo sie wollen und werden sicher eh abwandern.

@Sylar: nein, 25% sind zu wenig. Das ist weniger als sie im Moment eh schon zahlen müssen.


[ nachträglich editiert von machi ]
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28.02.2012 13:12 Uhr von Lordkacke-WOB
 
+3 | -5
 
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Wie ich die Sozialisten/Kommunisten kenne, wird diese "Reichensteuer" NUR für die "Reichen" eingeführt - für Politiker dagegen nicht, die mehr als 100.000 Euro im Monat verdienen.
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28.02.2012 13:19 Uhr von sicness66
 
+18 | -3
 
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Niemand: wird jemals durch beste Bildungsmöglichkeiten mehr als 1 Million Euro im Jahr verdienen.

Außerdem zahlt man die 75% erst ab der Million. Demnach zahlt jemand mit 5 Millionen Euro Einkommen 3 Millionen Steuern. Effektiv also 60% Steuern (wahrscheinlich ein wenig mehr, wenn Frankreich einen Staffeltarif wie Deutschland hat). Bleiben ihnen trotzdem noch 2 Millionen übrig. Davon wird man wohl nicht verhungern, zumal der überwiegende Teil der Bevölkerung durch Steuern und Abgaben sicherlich jeden Monat an die 100% Belastung herankommt.

Wer jahrelang vom System profitiert hat, muss in Krisenzeiten auch mal was zurückgeben. Und ich glaube nicht, dass sich viele abwenden werden. Denn wer in diesen klammen Zeiten das Land bewusst wegen zu hohen Steuern verlässt, darf sich so schnell nicht wieder sehen lassen.
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28.02.2012 13:27 Uhr von John2k
 
+5 | -4
 
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@Clemens1991: Ist aber ein gewaltiger Unterschied, ob man 3000€ im Monat hat, um alles zu bezahlen, oder sich mit 25.000€ im Monat(+5000€ fürs notwendige) einen bunten machen kann.

Mein Vorschlag wäre ja generell eine Vermögensgrenze(bezogen auf alle Besitztümer) für Personen einzuführen. Ab ca. 3 Millionen steigen die Steuern auf 100%, sodass jemand anders die Möglichkeit hat Geld zu erwirtschafen und es für denjenigen nicht mehr atrakktiv ist zu arbeiten. Sobald er sein Vermögen normalisiert hat, sinken die Steuern wieder.

[ nachträglich editiert von John2k ]
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28.02.2012 13:46 Uhr von aquilax
 
+6 | -15
 
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die frage lautet: die frage lautet:
warum ist der reiche reich?

antwort:
weil er sein hirn und seine arbeitskraft effizienter einsetzt als arme (und beine? ;-)).

hinzu kommt noch kreativität, mut, ausdauer etc.pp.

natürlich gibt es auch einige der kategorie
verblödete und verhätschelte erbensöhnchen und -vorevergirlies,

doch ausnahmen bestätigen die regel.

mit ist selbst zu bewusstsein gekommen, dass man nach der langen zeit der arbeit und des aufbaues die seele baumeln lassen muss um zu sich selbst zu finden.

da lebe ich lieber mal 1 monat im jahr auf dem boot und 1 monat auf mallorca, und verdiene somit offiziell weniger.

muss aber nicht mehr so viel steuer für andere abdrücken, damit die trotz arbeitslosigkeit vor der glotze und im internet mit meinem einsatz glücklich werden.

ne,nee, leute: arbeitet mal schön selber.

jeder ist seines eigenen glückes schmied und braucht nicht auf andere neidisch zu sein.

[ nachträglich editiert von aquilax ]
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28.02.2012 13:50 Uhr von GatherClaw
 
+12 | -4
 
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@auqilax: Du bist ein ganz schönes Arschloch.
Du kannst dir das leisten und schimpfst gleichzeitig auf die, welche früher für dich gearbeitet haben.

Edit:
Ach hast den Staz gleich entfernt in welchem du mitteilst, dass du personal reduziert hast...
... schön schön ...

[ nachträglich editiert von GatherClaw ]
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28.02.2012 14:01 Uhr von Edelbert88
 
+9 | -3
 
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@aquilax: Warum ist der Reiche reich? Vielleicht weil er Fachpersonal für Dumpinglöhne möglichst über Zeitarbeitsfirmen (zwecks Kündigungsfristen) schuften lässt, um seine Gewinnspanne zu maximieren?

Nur ein Grund, da ist noch mehr, soll ich für dich weitermachen?

Jeder Arbeitnehmer, der sich sowas gefallen lassen muss, arbeitet mit großer Sicherheit härter als diejenigen, die dann am Ende fett abkassieren, das ist mal sicher und genau deshalb ist das System auch nicht fair.

Es missgönnt niemand den Reichen ihren Reichtum, aber das Verhältnis ist einfach total gestört und Leute, die sich kaum Urlaub leisten können und quasi 365 Tage im Jahr schuften, teils noch Nebenjobs aufnehmen müssen haben am Ende gar nichts, während Geschäftsführer XY passiv so viel Geld verdient, dass er es unmöglich verschleudern kann.

Und nein, nicht jeder hat die Chance im Leben weit zu kommen. Da spielen eine Menge nicht beeinflussbarer Umstände auch noch eine Rolle, außerdem muss es wie schon erwähnt immer eine Drecksau geben, auf deren Rücken die anderen abkassieren können.

[ nachträglich editiert von Edelbert88 ]
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28.02.2012 14:14 Uhr von Randall_Flagg
 
+2 | -2
 
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Prinzipiell ist es eine gute Idee, 75% Steuern auf Einkünfte ab 1.000.000 Euro. Dennoch fände ich ein "gerechteres" Steuersystem nicht schlecht. Wenn jeder konsequent 10 % seines Einkommens zahlen müsste, wäre es "gerecht", da jeder den gleichen prozentualen Anteil seines Einkommens abgeben müsste.
Das Problem wäre allerdings, dass 10 % von bspw. 800 € schmerzhafter sind als von 2500 € im Monat.

Mir würde es in Deutschland ja schon reichen, wenn es keine Beitragsbemessungsgrenze für die Sozialversicherungen geben würde ... damit wäre schon viel gewonnen.
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28.02.2012 14:34 Uhr von sicness66
 
+3 | -2
 
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Jimboooo: Nichts verstanden du hast. Es geht nicht darum 1 Million zu besteuern, sondern alles was darüber hinaus verdient wird. Verdienst du im Jahr 1.000.001 bezahlst du neben deinem normalen Staffeltarif noch 0,75 Steuern obendrauf.
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28.02.2012 14:51 Uhr von dragoneye
 
+8 | -5
 
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Bienvenue aux millionnaires amour en Allemagne: Liebe französische Millionäre! Kommt doch lieber nach Deutschland und gebt Euer Geld doch hier aus!!

Neid und die daraus folgende Umverteilung werden NIEMALS dafür sorgen, daß dem Einzelnen mehr zugute kommen wird. Stattdessen wird das höchst mobile Kapital entweder wegverlagert oder erst gar nicht geschaffen. Die langfristige Folge ist Mangelwirtschaft wie damals in der sozialistischen DDR oder in der Gegenwart bei Griechenland; vielleicht in der Zukunft auch in Frankreich zu beobachten.

Die linken Spnner werden es niemals verstehen. 75% von gar nichts ist weniger als 0,5% von 800 Milliarden Euro. Hauptsache die Wirtschaft kaputt machen, damit bei der Wahl ein paar mehr Stimmen von Naivlingen und Tagträumern rausspringen.
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28.02.2012 15:13 Uhr von ghostinside
 
+4 | -6
 
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Haha: Jahrelang wird die einfache Bevölkerung bis zur Schmerzgrenze ausgepresst und für jeden Scheiss, den die "oberen" (Politik, Banken, Versicherungen) verzapfen müssen sie die den Kopf hinhalten. Wenn nun aber die Beteiligung der Reichen am Kristentopf gefordert wird, und damit endlich mal alle zur Kasse gebeten wird, ist von linken Spinnern und Neid die Rede.

Eher müsste hier die Scheinheiligkeit einiger angeprangert werden, Reiche jetzt wieder in Schutz nehmen zu wollen. Denn kein Millionär wird wegen dieser Steuer in der Gosse landen. Die große Kapitalflucht wird ebenfalls nicht einsetzen, denn Häuser und Unternehmen lassen sich schlecht in andere Länder verpflanzen...
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28.02.2012 15:29 Uhr von c.montiburns
 
+2 | -1
 
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also ich finds super ;): Nur weiter so - meine Firma freut sich schon jz über die zu erwartenden steigenden Umsätze.

@dragoneye: Die Nachfrage nach Möglichkeiten von Kapitalverlagerungen aus Frankreich ist bereits im steigen begriffen :)

@ghostinside: Bei Immobilien hast du jedenfalls recht - Unternehmen können problemlos binnen 6 - 24 Monaten ins Ausland verlagert werden (Bei Schwerindustrie dauert es nat etwas länger)

[ nachträglich editiert von c.montiburns ]
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28.02.2012 15:38 Uhr von ghostinside
 
+1 | -0
 
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c.montiburns: Die Frage ist, ob sich ein "outsourcing" in andere Länder überhaupt rechnen würde. Die Löhne müssten niedriger sein und die Qualität gleich bleiben, um die Transaktionskosten einer solchen Industrieverlagerung schnellstmöglich armotisieren zu können.
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28.02.2012 16:59 Uhr von ghostinside
 
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Jimboooo: Unbestreitbar, aber sicherlich nicht so niedrig, dass sich ein Umzug nach Deutschland lohnen würde.

@makak: Wieso ? Die Deppen regieren doch schon oder meinste die Faschisten von Front National ?
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28.02.2012 17:21 Uhr von CoffeMaker
 
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"die frage lautet:
warum ist der reiche reich?

antwort:
weil er sein hirn und seine arbeitskraft effizienter einsetzt als arme (und beine? ;-)). "

Frage zurück: Kann jeder reich werden? Antwort: Nein. Genausowenig wie nicht jeder Banker, Politiker oder sonstigen Traumjob werden kann wer schöpft dann noch die Güter?

Da braucht man nicht diskutieren, die Verteilung des Reichtums in dem momentan existierenen kapitalistischen System ist ungerecht.

Beispiel: Sesselfurzer und Prolet werden beide gebraucht, beide sind gleich wichtig, ohne Furzer kein Warenabsatz, Kreation ectt... und ohne Prolet keiner der diese erstmal herstellt. Der Furzer verdient aber das 3 und mehrfache als der Prolet. Viele sagen "Ja dafür hat der Furzer doch studiert und der Prolet eben nicht." Ja aber was hat der Prolet in der Zwischenzeit gemacht? Er hat schon malocht während der Furzer in der Mensa mit der Köchin flirtete. Wenn man nun beachtet das beide wichtig sind, müsste man zum Schluß kommen das beide das gleiche Geld haben sollten, der Furzer vielleicht einen kleinen Obolus dafür das er eine höhere Funktion hat aber nicht so hoch das es in keiner Relation mehr steht. Der Unterschied zwischen den beiden ist dann nur noch das der Furzer sein Geld leichter verdient als der Prolet der dafür malochen muss. Das wäre Gerechtigkeit wenn man die Gesellschaft betrachtet.

Man ist von dem "Lernen damit man es später leichter hat" über gegangen zu "Lernen um reich zu werden". Das funktioniert nicht lange gut und irgendwann steht die nächste Revolte an.

Von daher ist das hohe besteuern, was vor allem die trifft die für das Geld kaum bzw. garnicht arbeiten müssen da sie es entweder aus Kapitalanlagen oder aber in keiner relation zu ihrer geleisteten Arbeit steht sondern nur ein Anteil an einem Firmengewinn (der wiederum von den Proleten erwirtschaftet wird.), mehr als gerecht

Knifflige Angelegenheit aber vielleicht versteht irgendjemand was ich damit sagen will.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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28.02.2012 17:31 Uhr von sicness66
 
+0 | -1
 
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Coffe: "Frage zurück: Kann jeder reich werden? Antwort: Nein. Genausowenig wie nicht jeder Banker, Politiker oder sonstigen Traumjob werden kann wer schöpft dann noch die Güter?"

Das kann man so eigentlich nicht vergleichen. Reichtum ist eine Verhältnisgröße. Theoretisch kann aber jeder Banker werden. Das es dann zu einem Nachfrageüberhang an Arbeitsplätzen(=Arbeitslosigkeit) kommt, sollte klar sein.

Das schlussendlich Franzosen vielleicht vermehrt ihr Kapital in Deutschland anlegen, kann unseren schwachen Binnenmarkt nur recht sein.

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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28.02.2012 18:35 Uhr von jupiter12
 
+3 | -1
 
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kann es sein das einige hier: schon komplett verblendet sich vom Mainstream Brainwashing?

Die Idee ist nicht neu, das hat schon mal erfolgreich funktioniert. Und das im haertesten Kapitalismus der Welt.

Na, wer weis wann und wo?
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28.02.2012 19:44 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -1
 
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"Theoretisch kann aber jeder Banker werden. Das es dann zu einem Nachfrageüberhang an Arbeitsplätzen(=Arbeitslosigkeit) kommt, sollte klar sein. "

Wenn etwas theoretisch geht muss rein rechenmäßig bewiesen werden das es geht. Ich glaube kaum das es geht. Setze mal (rein theoretisch) alle Menschen als Banker ein und guck mal was dann passiert. Das System geht krachen weil keiner mehr die Brote backt bzw. erstmal das Korn sät und das geld können wir nicht essen. Achnee, um Geld herzustellen bräuchten wir auch noch die Drucker. Ergo, es geht nicht, nicht mal in der Theorie. Das wird uns nur vorgegaukelt.

Nee, also kannst du drehen wie du willst. Ist und bleibt nicht möglich das wir alle Banker werden. Wenn du Banker wärst wäre im Gegenzug der Ackermann vielleicht Harz4er und deinen jetzigen Job hätte irgend ein Penner der auf der Strasse lebte und aus Mülltonnen aß.

Du verstehst? Glück und Zufall spielen eine große Rolle, deine eigene Persönlichkeit zwar auch aber doch etwas unter geordnet weil auf jeden Job kommen gut 1000 (oder mehr) Leute die den Job genauso oder besser tun könnten nur eben zu falschen Zeit am falschen Ort waren oder sind.

Ich hoffe du verstehst was ich meine :)
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28.02.2012 21:55 Uhr von aquilax
 
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@GatherClaw: da gebe ich dir völlig recht.

ja, ich bin ein arschloch und das gefällt mir.

den frauen anscheinend auch.
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28.02.2012 21:55 Uhr von aquilax
 
+1 | -4
 
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aber: aber dass ich auch noch schön bin, wusste ich noch nicht.

kiss.
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02.03.2012 03:51 Uhr von Brotmitkaese
 
+0 | -0
 
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Ich Persönlich: habe ja nix gegen Reiche Menschen.
Es kann aber nicht sein das die Milliadäre/Multimillionäre auf ihrer Kohle sitzen und versuchen dann auch noch durch betrügereien und Tricksereien noch mehr Kohle zu scheffeln, und wofür? Um damit angeben zu können?

Was machen die mit der ganzen Kohle?Wieso bunkern?Geld ist zum ausgeben da!

Und wenn so ein Milliardär nicht mehr weiss was er sich noch alles kaufen soll, weil er ja eigentlich schon alles besitzt was ihn reitzt.Dann soll er die Kohle Spenden oder seinen Mitarbeitern ne Lohnerhöhung gönnen oder halt mehr Steuern Zahlen..

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