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Glasfaserkabel vor der Küste Ostafrikas wurde von einem Schiffsanker gekappt

Ostafrika ist eine Region, die noch nicht wirklich für das Internet erschlossen ist. Um so schlimmer ist es, dass ein Schiffsanker nun auch noch ein Untersee-Kabel gekappt hat.

Das Schiff warf seinen Anker vor dem Hafen von Mombasa, weil es auf einen Liegeplatz im Hafen warten musste. Dabei wurde das Glasfaserkabel getroffen und beschädigt.

Es wird damit gerechnet, dass die Reparatur des Kabels bis zu zwei Wochen in Anspruch nehmen wird. Ganz auf das Internet muss die Region aber nicht verzichten, weil die Provider auf Alternativen ausweichen konnten, auch wenn die Bandbreite geringer ist.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schiff, Afrika, Küste, Glasfaserkabel
Quelle: winfuture.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2012 11:10 Uhr von Canay77
 
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Den: ersten Satz musste ich dreimal lesen wegen dem doofen Tippfehler :)

"für das Interne erschlossen ist"
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28.02.2012 14:00 Uhr von iarutruk
 
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canay77 jetzt kannst du wieder aufatmen. der tippfehler wurde korrigiert.

solche einrichtungen haben zu 99% immer ein backup um eben solche unfälle abzudecken.
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28.02.2012 19:19 Uhr von MBGucky
 
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@Canay77: Sei doch froh, dass der Autor nicht im nächsten Wort das l vergessen hat ;)

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