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Hamburg: Lehrer soll zwei Erstklässlerinnen mit Zungenküssen beglückt haben

Die Taten liegen schon über 20 Jahre zurück, denn im Jahr 1990/91 soll ein Grundschullehrer zwei Schülerinnen vor der Klasse Zungenküsse gegeben haben. Dafür musste er sich nun am gestrigen Montag vor dem Amtsgericht Hamburg-Barmbek verantworten.

Eine der Ex-Schülerinnen, die heute 28-Jährige sagte vor Gericht: "Ich erinnere noch seinen kratzigen Pullunder und seinen kratzigen Bart. Und dass ich seine riesengroße Zunge im Mund hatte."

Der Lehrer soll angeblich auch noch andere Frauen sexuell belästigt haben. Er selbst äußert sich nicht zu den Vorwürfen. Am 14. März wird der Prozess fortgesetzt.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Prozess, Lehrer, Kuss, Sexuelle Belästigung
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.02.2012 10:03 Uhr von kloetenpony
 
+25 | -1
 
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Was für eine kranke: Überschrift .... ...kotz
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28.02.2012 10:04 Uhr von Nasa01
 
+26 | -1
 
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20 Jahre? Das fällt denen aber verdammt früh ein.
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28.02.2012 10:30 Uhr von iarutruk
 
+6 | -6
 
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ich meine das schweigen einem geständnis gleich kommt. aber nach 20 jahren erst melden das ist schon schwachsinn. das sind nicht gerade die hellsten frauen, wenn sie erst nach so langer zeit begreifen was damals passierte.
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28.02.2012 11:05 Uhr von Noseman
 
+3 | -10
 
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@iarutruk: Traumatische Erlebnisse werden häufig zum Selbstschutz verdrängt und zeitlebens nicht bewältigt.
Das geht selbst Erwachsenen so und hat mit "hell sein" nichts zu tun.

So einen ignoranten Kommentar wie Deinen abzusondern (oder den positiv zu bewerten) sagt hingegen schon einiges aus über kognitive und soziale Kompetenzen...
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28.02.2012 11:26 Uhr von iarutruk
 
+7 | -3
 
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@nosemann wenn man deiner ansicht nach solch traumaische erlebnisse nie verarbeiten kann, warum dann nach 20 jahren?
und wenn du meinst mit neuen wörtern um dich werfen zu müssen um jemanden einzuschüchtern, dann sollte man sie auch da anbringen, wo es angepasst ist. kognitiv heißt auf altdeutsch verstandesgemäß.
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28.02.2012 11:47 Uhr von Noseman
 
+2 | -7
 
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Tja: "wenn man deiner ansicht nach solch traumaische erlebnisse nie verarbeiten kann, warum dann nach 20 jahren?"

Von "nie" sprach ich nicht, sondern von "häufig". Eine unter Ewachsenen recht gebräuchliche Vokabel und keineswegs "neu"; genausowenig wie "Kompentenzen" oder "kognitiv".

Der Gebrauch letzterer Vokabel meinerseits war übrigens durchaus "angebracht" (ich nehme an, das meintest Du statt "angepasst, oder"?).

Traumatische Störungen müssen erst einmal diagnostiziert werden. Bei Vorfällen im Kindesalter ist es sehr oft so, das diese erst im Erwachsenenalter diagnostiziert - tschuldigung, für Dich: Die Ursache dafür entdeckt - wird.

Und bis dann soweit erfolgreich therapiert - sorry: behandelt - wird, bis genaue Umstände nicht mehr verdrängt werden, dauert es fast immer Jahre und Jahrzehnte, und oft gelingt nichteinmal das.

Aber jetzt erklär Du doch mal, wie Du darauf kommst, dass die Opfer nicht besonders "helle" seien. Es gibt meinem Kenntnisstand dafür keinerlei Anzeichen, aber vielleicht bin ich halt einfach nicht so schlau wie Du.
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28.02.2012 12:20 Uhr von blobbi
 
+2 | -2
 
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lool: nach 20 jahren... ich glaub ett hackt.
die will doch nur aufmerksamkeit und/oder Kohle.

Und Noseman: Ja wir haben schon alle verstanden du bisn Killer! :D

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