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Friedrichshafen: Briefträger trug 5.000 Briefsendungen nicht aus

In der Vorweihnachtszeit hatte ein 20-jähriger Aushilfsbriefträger nach eigenen Angaben 250 Briefe in Friedrichshafen nicht zugestellt. Die ermittelnden Behörden gehen aber mittlerweile von etwa 5.000 Briefsendungen aus.

Der 20-Jährige hatte den Polizisten mitgeteilt, das er auf dem Speicher sechs Kartons mit nicht zugestellten Briefen habe. Die Beamten fanden bei einer Durchsuchung 195 EC-Karten, welche die Banken vor Weihnachten an ihre Kunden geschickt hatten.

Der Postbote soll auch aus 36 Briefen Bargeld entwendet haben. 50 Prozent der nicht zugeschickten Briefe habe der Mann ins Altpapier geworfen.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsche Post, Delikt, Friedrichshafen, Briefträger
Quelle: regionales.t-online.de

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28.02.2012 00:29 Uhr von iarutruk
 
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wer heute noch briefe schreibt, ist selbst schuld. wer heute noch geld per post versendet ist selbst schuld. bei den heutigen möglichkeiten könnte man alles über draht (elektronisch) machen.

da könnte man sehr viel an stoffen, wie papier, druckereiutensilien und arbeitskräft einsparen. man bräuchte nicht mehr das potential an arbeitskräfte und man könnte die menschen schon mit 55 in rente schicken, dass sie ihr lebensende auch noch geniesen könnten.

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