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Schon vor rund 50.000 Jahren waren die Neandertaler fast ausgestorben

Ein internationales Team von Wissenschaftler hat jetzt herausgefunden, dass die Neandertaler bereits vor 50.000 Jahren fast ausgestorben wären. Damals gab es auf einmal einen sehr starken Rückgang an Eiszeitmenschen in Mittel- und Westeuropa.

Das ist das Ergebnis einer Analyse des Erbguts von 13 Neandertalern, die das Forscherteam durchgeführt hat.

In den darauf folgenden 10.000 Jahren erholte sich die Population dann wieder. Danach wanderte der Homo sapiens aus Afrika ein und sorgte dann für das endgültige Verschwinden des Neandertaler.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Aussterben, Neandertaler, Homo sapiens
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2012 23:39 Uhr von Kaan71
 
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Yup und je weiter nördlicher desto mehr vom Neandertaler hehe
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28.02.2012 09:20 Uhr von azapp
 
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Das weckt ja Hoffnung: wenns die Neandertaler damals geschafft haben, gelingt uns das auch. Wir sind ja um so vieles heller ...
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28.02.2012 09:48 Uhr von Gebirgskraeuter
 
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"...sorgte dann für das endgültige Verschwinden des Neandertaler"

Ich meine definitiv schon einmal gelesen zu haben , dass der Neandertaler sich mit dem modernen Menschen vermischt habe. Er ist de facto also nicht verschwunden sondern wurde assimiliert und trug seinen (genetischen) Teil zu uns bei.

Und, versteht mich nicht falsch, aber ich halte eine solche These aufgrund der Analyse des Erbguts von 13! Skele