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Spiele-Entwickler sollten nicht nur auf Facebook setzen

Bei der Entwicklung von Spielen, vor allem Online-Games, sollte man sich laut Heiko Hubertz in Zukunft nicht nur auf Facebook verlassen. Neben Facebook sollten auch andere Netzwerke genutzt werden. Zum Beispiel auch Spil Games, Kaiser Games, StudiVZ, Bigpoint.

Da in den vergangenen Monaten immer mehr Spiele für Facebook entwickelt wurden, wird es immer schwerer mit seinem Spiel bekannt zu werden. Ohne dem richtigen Marketing-Budget wird es schwer, überhaupt noch Traffic für ein neues Spiel zu erhalten.

An Facebook sind auch schon erfahrene Spiele-Firmen wie Gameforge, Bigpoint und Upjers gescheitert. Erfolg ist somit nicht immer garantiert.


WebReporter: Loin
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Entwickler, StudiVZ, Bigpoint, Gameforge, Upjers
Quelle: www.oglabs.de

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27.02.2012 20:22 Uhr von shadow#
 
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StudiVZ: LOL
Das ist ca. so, als würde ich das Geld für die Entwicklung stattdessen in eine Menge Alkohol für die Programmierer investieren und die erste Idee umsetzen die denen im volltrunkenen Zustand einfällt, wie zum Beispiel eine gefrorene tote Katze anzuzünden und unten an einen dieser Wetterballons mit Kamera zu binden um anschließend Geld für das Ansehen des Videos zu verlangen.
Nach Abzug der Investitionskosten und der Behandlungskosten für die 2-3 armen Schweine die sich bei der Aktion eine Alkoholvergiftung zugezogen haben, wird der Reingewinn den eines wie auch immer gearteten Spiels bei StudiVZ dennoch um den Faktor 10 übertreffen.

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