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Köln: Stadtväter können feiern - Rekordeinnahmen durch Knöllchen im Jahr 2011

In Köln haben die Regierungsverantwortlichen allen Grund zum Feiern. Wie nun bekannt wurde, konnte man für das abgelaufene Jahr 2011 einen neuen Rekord bei den Einnahmen aus Knöllchen verbuchen.

So flossen rund 31 Millionen Euro an Verwarn- oder Bußgeldern in die Kassen. Das sind knapp fünf Millionen mehr als noch 2010. Genau 1.109.553 mal wurden Falschparker notiert, was rund 15,1 Millionen Euro der Gesamtsumme ausmacht. Mobile Radarfallen brachten 4,4 Millionen Euro ein.

Das bedeutet einen Anstieg um 25,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Richtig gelohnt hat sich die Blitzerbrücke auf der A3. Seit dort alle drei statt früher eine Spur geblitzt werden, explodierten die Einnahmen. Hier stiegen die Einnahmen um 125 Prozent auf 6,3 Millionen Euro.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Köln, Straße, Verkehr, Blitzer, Einnahme, Knöllchen
Quelle: www.express.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2012 17:17 Uhr von bpd_oliver
 
+6 | -2
 
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kann doch keiner mehr behaupten, es wird nur geblitzt, um Unfallschwerpunkte zu reduzieren. Nein, es geht nur ums Geld...
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27.02.2012 17:24 Uhr von kranfuehrer
 
+1 | -7
 
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Es geht nicht ums Geld: Es geht darum, Leute zu bestrafen, die meinen, sich nicht an Regeln halten zu müssen. Darum sind die Geldbußen voll gerechtfertigt.
Man sollte "Wiederholungstätern" auch ruhig mal den Führerschein wegnehmen. So nach 3 Knöllchen 6 Monate Fahrverbot, das wirkt!

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