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CSU-Politikerin bedauert: Bei Entwicklungslandreise war keine Zeit zum Shoppen

Dagmar Wöhrl war 1977 "Miss Germany", später heiratete sie den Modehaus-Erben Hans Rudolf Wöhrl und ging in die Politik. Als CSU-Politikerin begleitete sie jüngst Entwicklungsminister Dirk Niebel in die Länder Myanmar und Laos.

Kritisch begleitet wurde diese Reise, bei der es eigentlich um Entwicklungshilfe für die Länder gehen sollte, von dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Dieser berichtete über die Fehltritte Wöhrls, die bedauere, dass bei der Reise "keine Zeit für eine Shoppingtour" eingeplant war.

Zu der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi sagte sie angeblich, diese sähe so gut aus, weil sie "jahrelang keinen Stress gehabt" habe, die Oppositionellenführerin war 15 Jahre im Hausarrest. Nun wehrt sich Wöhrl im Internet gegen die angeblich falsche Berichterstattung.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Reise, CSU, Zeit, Shoppen, Dagmar Wöhrl
Quelle: www.sueddeutsche.de

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