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Diskussion um den Gen-Honig geht weiter

Die Debatte um den umstrittenen Gen-Honig wurde Anfang diesen Jahres neu entfacht. Bereits vergangenes Jahr forderte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner den Sicherheitsabstand zwischen Imkerei und den Anbauflächen genmanipulierter Pflanzen zu vergrößern.

Mitte Februar verlangte die Bundesregierung, dass über die Zukunft des Gen-Honigs auf EU-Ebene entschieden werden soll. Kennzeichnungspflicht und Anbauregeln sollen den Verbraucher eigentlich bereits davor schützen unwissentlich gentechnisch veränderte Produkte zu konsumieren.

Durch den vermehrten Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen werden diese Abkommen allerdings hinfällig und somit ist die Debatte um ein generelles Anbauverbot für gentechnisch veränderte Pflanzen erneut entbrannt.


WebReporter: EuropeanCircle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gen, Diskussion, Gentechnik, Anbau, Fläche, Honig
Quelle: www.european-circle.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2012 17:55 Uhr von silent_warior
 
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Abstand? Diese veränderten Pflanzen werden nicht benötigt, und schon gar nicht in Deutschland, aber auch nicht in Afrika oder sonst wo.

Wie groß müsste der Abstand mindestens sein damit die Bienen solch ein Feld nicht anfliegen werden?

Die kleinen Bienen fliegen (je nach Futterqualität, Zuckergehalt) bis zu 4 oder auch 10km weit.

Wenn so eine Biene Pollen auf andere Felder trägt sind die eben auch mit diesem genetischen Müll kontaminiert.
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28.02.2012 02:59 Uhr von Zitronenpresse
 
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Die Sache: ist, dass Genmanipulierte Pflanzen oft zusammen mit einem Speziellen Gift daherkommen.
Das Ganze nennt sich dann "Ready-Roundup". Diese Gifte töten alles, was nicht genmanipuliert ist.
Die Bienen tragen also vor allem das Gift in die Beuten und sterben dann daran - nicht an veränderten Genen.

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