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Linke einigen sich: Nazijägerin Beate Klarsfeld wird Präsidentschaftskandidatin

Die Linke hat sich nach einem längeren Streit nun auf eine gemeinsame Kandidatin bei der Bundespräsidentenwahl geeinigt.

Gegen Joachim Gauck wird die Nazi-Jägerin Beate Klarsfeld ins Rennen gehen. Ihre Nominierung ist jedoch nur symbolisch, denn Gauck vereint alle Stimmen der Regierung, SPD und Grünen auf sich.

Klarsfeld wurde in der Presse schlagartig bekannt, als sie 1968 den damaligen Kanzler Kurt Georg Kiesinger ohrfeigte. Damit wollte sie diesen öffentlich wegen seiner NSDAP-Mitgliedschaft demütigen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Wahl, Bundespräsident, Joachim Gauck, Bundespräsidentenwahl, Beate Klarsfeld
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2012 14:31 Uhr von architeutes
 
+10 | -4
 
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Die: finden in ihrer Rummelkiste halt nichts besseres , wollen
sich einfach mal bemerkbar machen.
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27.02.2012 14:34 Uhr von Rechthaberei
 
+8 | -6
 
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Die Linken können so von Millionenmorden: ablenken, indem alles auf Nazis konzentriert bleibt und es funktionert bestens.


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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27.02.2012 14:56 Uhr von S8472
 
+5 | -6
 
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Was denn? Passt doch: Sie ist Nazijäger und Gauk ist Stasijäger. Sehe da kaum nennenswerte Unterschiede.
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27.02.2012 15:28 Uhr von Cv0
 
+3 | -1
 
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Fazit? Auf alle Fälle zeigt diese mühsame Einigung der Linkenführung nach einer Woche voller parteiinterner Grabenkämpfe, wie richtig es von der Kanzlerin war, die Vertreter dieser Partei nicht zu Gesprächen über einen gemeinsamen Präsidentschaftskandidaten aller demokratischen Parteien einzuladen.

Wer hätte schon glaubhaft sagen können, dass die Linken einem gemeinsamen Vorschlag aller Parteien folgen würden, wenn sie nicht einmal dem Vorschlag der eigenen Leute zustimmen?
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27.02.2012 18:51 Uhr von Nasa01
 
+3 | -0
 
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@endbureaucrazzy: Na Du?
Hast dich extra angemeldet um hier rumzutrollen??
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28.02.2012 10:47 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+0 | -1
 
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Frau Klarsfeld Noch eine Ohrfeige bitte - diesmal gegen Angela Merkel und Wolfgang Schäuble.

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