27.02.12 12:13 Uhr
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Wiesbaden: Polizisten erschießen aggressiven 57-jährigen Ruhestörer

Gleich mehrere Beamten wurden in Maintal-Bischofsheim zu dem Haus eines 57-jährigen Mannes gerufen, der am frühen Sonntagmorgen wegen Ruhestörung gemeldet wurde.

Dabei warf der Mann unter anderem auch Glasflaschen aus dem Fenster. Als die Beamten an die Türe des 57-Jährigen traten, griff der Mann die Beamten mit einem Messer an.

Dies veranlasste die Polizisten dazu, den Mann zu erschießen. Wer den tödlichen Schuss abgab, ist derzeit unklar. Möglich ist auch, dass mehrere Beamte ihre Dienstwaffe benutzt hatten.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Einsatz, Schuss, Wiesbaden
Quelle: www3.e110.de

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65 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.02.2012 12:13 Uhr von nightfly85
 
+15 | -36
 
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27.02.2012 12:20 Uhr von Aweed
 
+55 | -27
 
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was da jetzt fürn: fass aufgemacht wird in amerika passiert sowas jeden tag ist normal, die haben die dinger ja nicht zum angucken
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27.02.2012 12:21 Uhr von Canay77
 
+64 | -55
 
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Lernen: die nicht den Täter zuerst "Kampfunfähig" zu machen? Ein schuss ins Knie, Arm etc.
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27.02.2012 12:27 Uhr von Omnomnymous
 
+50 | -69
 
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27.02.2012 12:30 Uhr von Really.Me
 
+104 | -22
 
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@Canay77: Polizist steht vor der Tür, diese geht auf und 2 Meter vor einem steht einer mit einem Messer in der Hand und stürzt vielleicht noch auf die Beamten los...da ist nix mit lange überlegen und zielen.
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27.02.2012 12:32 Uhr von Dennis112
 
+59 | -10
 
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Tja: Hätte der Mann einen Polizisten erstochen wären die Stimmen gleich anders rum. Wieso hat man den nicht aufgehalten oder erschossen bevor er zustechen konnte.
Als Polizist hat man es in Deutschland eben nicht leicht.
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27.02.2012 12:33 Uhr von kingoftf
 
+41 | -15
 
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In Amerika: wäre das nicht mal auf Seite 3 in der Zeitung und der hätte ein ganzes Magazin abgekommen, warum wird in Deutschland so ein Aufwand gemacht, über diesen Idioten zu berichten, er greift Polizisten mit einem Messer an, die wehren sich, Pech gehabt, fertig.

Hätten die ihn erst mal auf einen Tee einladen sollen mit Vollkornkeksen, um das Problem auszudiskutieren?
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27.02.2012 12:36 Uhr von Omnomnymous
 
+13 | -59
 
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27.02.2012 12:42 Uhr von T¡ppfehler
 
+49 | -11
 
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Es ist wohl eher selten möglich, einen Irren mit: Messer zu entwaffnen.
@Omnomnymous
Ich empfehle Dir, Streifenpolizist zu werden, dann kannst Du es immer bis zum Ende ausdiskutieren, wenn Dir jemand die Kehle durchschneidet. Wenn Du Glück hast, versteht er sogar Deine Sprache und kann antworten.

In Maintal-Bischofsheim gibt es jetzt jedenfalls ein Problem weniger.
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27.02.2012 12:47 Uhr von Omnomnymous
 
+14 | -45
 
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27.02.2012 12:50 Uhr von Canay77
 
+9 | -33
 
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27.02.2012 12:58 Uhr von Canay77
 
+7 | -5
 
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@aapartam: Nee oder? Wenn das wirklich war ist dann kann mans verstehn. Aber gibts da nicht irgendwie ne Notfallklausel? Kann doch nicht sein?!?!
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27.02.2012 13:02 Uhr von Tanaja
 
+10 | -5
 
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Taser: Was ist denn aus den Taserwaffen geworden?
Mir drängt sich da die Frage auf, ob der tödliche Schuss damit nicht vermeidbar gewesen wäre.
Man muss auch mal den Polizisten sehen, der den tödlichen Schuss abgeben hat, der geht jetzt auch nicht einfach zur Tagesordnung über, sondern wird erstmal psychologisch betreut werden müssen.
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27.02.2012 13:05 Uhr von ZeldaWisdom
 
+19 | -4
 
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@Canay77: "Schuss ins Knie. Was ist daran so schwer? Nach dem Einschuss läuft der mit Sicherheit nicht mehr auf den Polizisten los "

Ehrlich jetzt: kannst DU das beurteilen? Ich kann es nicht und ich will mir deshalb in dem Sinne auch kein Urteil anmaßen. Das solltest du auch nicht, es sei denn, du warst als Polizist schon einmal in einer solchen Situation!
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27.02.2012 13:07 Uhr von Omnomnymous
 
+12 | -10
 
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@aspartam_gift: Abgesehen davon, dass ich das nicht glaube, wäre es ja noch schlimm wenn ein Grund für eine Tötung, anstatt ihn kampfunfähig zu machen, Geld wäre. Würde nicht grad für den Polizisten sprechen. Desweiteren: Hätte er in der Situation die Zeit so zu denken wie du es schilderst, dann hätte er auch genug Zeit anders aus der Sache raus zu kommen, ohne Tote, vllt. ohne Verletzte.
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27.02.2012 13:11 Uhr von bigX67
 
+23 | -3
 
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@omnomnymous:
jemenschen ein messer weg zu nehmen mag im SV-kurs in der 8. klasse funktionieren (auch in späteren SV-kursen), ist im realen leben aber DEUTLICH schwieriger als im training. im training hast du kooperative partner, die mit sich machen lassen. in real life versucht dich jemensch zu töten, dem das messer abzunehmen ist ein ganz anderer schnack ;).

@reallyme:
auf 2m entfernung bekommt kein mensch seine waffe aus dem holster gezogen und abgeschossen. jeder messerbewehrte angreifer überbrückt die 2m bevor die waffe im anschlag ist.
test(zb in israel, usa) haben ergeben, dass bis 7m distanz keine sicherheit für den pistolenschützen herrscht. der messerkämpfer hat überbrückt und zugestochen, bevor der schütze bereit ist.

@thema:
ist korrekt, dass das ganze erstmal von der staatsanwaltschaft untersucht wird. wenn die zu der überzeugung kommen, das alles korrekt gelaufen ist, wird der fall niedergeschlagen. sollte in normalen notwehrfällen auch so sein.
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27.02.2012 13:18 Uhr von Really.Me
 
+10 | -1
 
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@Canay77: Ja "hätte wäre wenn"...keiner von uns war da, ich bezweifel das von uns schon mal jemand in so einer Situation war und beurteilen kann ob richtig oder falsch gehandelt wurde. Wer stand wo, wir hat sich der Mann verhalten, wie weit war er entfernt,...

Und genau darum werden solche Fälle noch einmal untersucht.
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27.02.2012 13:19 Uhr von raterZ
 
+12 | -24
 
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27.02.2012 13:22 Uhr von HubuMubu
 
+8 | -12
 
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@aspartam_gift: Da hat dir dein Polizeibeamter aber Mist erzählt. Schmerzensgeld wird nur bezahlt wenn der Polizist(oder jeder andere Mensch) zu Unrecht handelt und das muss auch erstmal nachgewiesen werden.

Mal ganz davon abgesehen das Polizisten Beamte sind und im Sinne des Staates handeln. In der Regel wird die Polizei als Behörde angeklagt und die "Täter" haben nicht viel mehr zu befürchten als eine versetzung.

In der News steht was von Polizisten die geschoßen haben. Also mehrere.

Der Fehler lag eindeutig bei den Polizisten.

Fakt ist: Auch wenn jemand 2 meter vor dir steht, kannst du ihn mit einem gezielten Schuß kampfunfähig machen.
DAFÜR sind Polizisten ja auch ausgebildet.

Es behauptet ja auch keiner die Polizisten hätten mit böser Absicht gehandelt. Jedoch waren sie leider offensichtlich mit der Situation mehr als überfordet und haben zu hektisch gehandelt.
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27.02.2012 13:31 Uhr von floriank123
 
+6 | -1
 
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Verrückt: Ich finde es richtig. also man sollte sich in Notwehr verteidigen dürfen was auch richtig und nachvollziehbar ist aber nun ja es wird sich ja hoffentlich noch herausstellen wer schuld ist.
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27.02.2012 13:33 Uhr von Paganini
 
+10 | -2
 
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Klär mich mal einer auf: Ich habe mal im Fernsehen eine Reportage gesehen, die die mangelnde Ausbildung von Polizisten an der Waffe bemängelt hat. Danach bekommen Polizisten nur relativ selten eine Waffe zu Pflichtübungen in die Hand (wenn sie sich nicht selber anderweitig um Schießtraining bemühen), und deshalb seien gerade junge Polizisten sehr unsicher im Umgang mit der Waffe.

Ist das eine mögliche Erklärung?
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27.02.2012 13:40 Uhr von Nebelfrost
 
+7 | -11
 
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klar mussten sich die beamten verteidigen, aber pistole gegen messer ist wie die sache mit den kanonen und den spatzen. daher mal eine ernste frage: hat die deutsche polizei keine taser oder pfeffersprays? dann hätten die beamten diese benutzen können und niemand wäre zu schaden gekommen. was anderes wäre gewesen, wenn der mann selbst eine schusswaffe gehabt hätte. aber naja, was rede ich. ist halt die unfähigkeit der deutschen polizei.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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27.02.2012 13:43 Uhr von xyr0x
 
+7 | -11
 
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Polizisten eben. Es wird immer Schlimmer. In Amerika ist das Gesetz anders in Deutschland sollte so etwas eigentlich nicht passieren.

Ja, mal ein Bier zu viel und du wirst als höchst aggressiver Alkoholiker von 3 Bundespolizisten OHNE Grund so dermaßen vermöbelt das du 4 Wochen Schmerzen hast inkl. 5cm Platzwunde und Gedächtnisverlust, KEINE Ärztliche Versorgung trotz Blut überströmten Gesicht, erst nach 4 Stunden Zelle.... Jetzt rund 8 Wochen später sagt man meinem Anwalt weiterhin man wisse noch nicht wer das war... die Ermittlungen laufen noch. Ich freue mich nur ein wenig auf die Gerichtsverhandlung...

[ nachträglich editiert von xyr0x ]
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27.02.2012 13:46 Uhr von architeutes
 
+8 | -4
 
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@Paganini: Auf eine kurze Distance ist eine Schußwaffe die schlechtere
Wahl . Ich habe eine Doku gesehen wie ein Angreifer von
ca. 5 m Entfernung plötzlich auf einen Bewaffneten losstürmt
so schnell kann man gar nicht ziehen und auch noch ziehlen.
Der Typ hat selber schuld wenn er einen ungeziehlten Schuß
abbekommt.
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27.02.2012 13:57 Uhr von w0rkaholic
 
+10 | -2
 
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Hier unterschätzen viele, was man mit einem Messer: anrichten kann.

http://www.youtube.com/...

Schaut Euch mal beispielsweise ab 1:10 an, welche Distanzen sich überbrücken lassen BEVOR man überhaupt nur die Pistole ziehen kann. Wer will von Euch da noch die Pistole zücken und in die Beine schießen? Mal abgesehen davon, dass man nicht unbedingt sofort stoppt, nur weil man einen Schuss in den Oberschenkel bekommt. Der Angreifer ist ja schon in die Richtung unterwegs, so ein Beinschuss hat nicht automatisch mannstoppende Wirkung.

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