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US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul: Als einziger solide Haushaltspolitik

Eine neue Studie des "US-Budget Watch" kommt zu dem Schluss, dass Ron Paul der einzige US-Präsidentschaftskandidat ist, der eine solide Haushaltspolitik vorweisen kann. Mit Pauls Vorschlägen würden die USA ihre Staatsverschuldung binnen neun Jahre dramatisch von 100 Prozent des BIP auf 76 Prozent senken.

Ein anderer Kandidat, Mitt Romney, würde die Schulden der Vereinigten Staaten um 2,6 Billionen erhöhen. Auch die anderen Mitbewerber stehen dem in nichts nach. Gringerich müsste für seine Versprechen fast sieben Billionen neue Schulden aufnehmen.

Anlass der Studie war ein Vorwurf Ron Pauls an Rick Santorum, dass dieser keinen bodenständigen Haushaltsentwurf vorweisen kann.


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WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Schulden, Paul, Präsidentschaftskandidat, Ron Paul
Quelle: www.klatschnews.com
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2012 20:06 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -2
 
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shake that thing: miss annabella shake that thing...ach ne halt
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26.02.2012 20:40 Uhr von cheetah181
 
+4 | -5
 
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joah: Das halte ich sogar für möglich. Er als Arzt will ja auch Leute ohne passende Versicherung sterben lassen.
Was sich da sparen ließe!
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26.02.2012 20:47 Uhr von cheetah181
 
+2 | -5
 
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26.02.2012 23:11 Uhr von farm666
 
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ich erklär die welt: Die schulden ist das symptom des problems der USA.
Hier wird der Präsident nicht nach vernunft und kompetenz gewählt, sondern wie teuer er geworben, wie populistisch und parteingewandt er ist. Um dann "beliebte" und patriotische vorhaben durchzusetzen werden eben mal 2 Billionen neue schulden gemacht. Den schulden sind nur kavalliersdelikte im gegensatz zu einem blowjob unter dem präsidenten tisch.
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26.02.2012 23:37 Uhr von alexanderr
 
+3 | -1
 
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und genau: aus diesem grund hört man ncihts von ihm. Schade, wirklich schade. Ich glaube nicht, dass sein Wahlkampf von Banken und andere finanziert wird bei seinem Vorhaben. Die Amis sind einfach gestrickt. Was sie nicht in der Glotze sehen, kommt für sie nicht in Frage. So ist es bei Ron Paul.
Von ihm hört man wenig, also wird er leider kaum Chancen haben.
Er ist ein toller Mann. Traurig.
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27.02.2012 01:51 Uhr von smoke_
 
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Ron Paul: Ihm ging es nie primär darum, tatsächlich gewählt zu werden. Stets sekundär, ob seine Ideen und Prinzipien populär sind; auf populistischem Stimmenfang war er nie. Er tritt ja immerhin schon zum dritten oder vierten Mal mit exakt der selben Message an.

Dieses Jahr spielt er jedoch eine noch viel größere Rolle als noch vor vier Jahren. Realistischen Schätzungen zufolge liegt er auf dem zweiten Platz was die Anzahl der bisherigen Delegierten angeht. Man versteht langsam, dass dieser Mann von Anfang an Recht hatte und der Mainstream scheißt sich gerade völlig in die Hosen.
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27.02.2012 02:09 Uhr von raterZ
 
+2 | -0
 
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die dummen amis sind so dumm: darum wird er nicht gewinnen..
und falls doch, dann wird er einem attentat zum opfer fallen. natürlich einem iranischen.

[ nachträglich editiert von raterZ ]

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