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In Harburg soll ein rein muslimisches Einkaufszentrum entstehen

In Hamburg soll ein rein muslimisches Einkaufszentrum entstehen. Das sehen Pläne der Geschäftsfrau Noura A. vor.

Die komplett verschleierte Muslimin traf sich bereits mit dem Vermieter einer leerstehenden Ladenzeile in Krummholzberg (Stadtteil Harburg).

Muslime sollen dann im "Firdaus-Center" (Paradies-Center) Büroräume und Geschäfte anmieten können.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft / Firmennews
Schlagworte: Muslime, Entstehung, Einkaufszentrum, Harburg, Verschleierung
Quelle: www.mopo.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2012 17:50 Uhr von Adrian79
 
+21 | -3
 
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dazu gab es vor einigen wochen bereits eine news hier, die noch ein paar mehr infos hatte.
z.b. möchte besagte "unternehmerin" das innerhalb des einkaufszentrums nur das gesetz der scharia gilt.
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26.02.2012 18:13 Uhr von kranfuehrer
 
+23 | -4
 
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Wo soll das noch hin führen? Schuld sind hier die Vermieter, die so was erst möglich machen.
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26.02.2012 18:32 Uhr von KingSize85
 
+5 | -19
 
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26.02.2012 18:36 Uhr von groehler
 
+18 | -2
 
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Wollten sie hier (Mülheim an der Ruhr) auch errichten. Auf dem ehemaligem Mannesmann-Gelände sollte ein riesiges türkisches Einkaufszentrum entstehen.

Wurde Gott sei dank nach massiven Protesten der Anwohner aber schnell wieder Verworfen.
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26.02.2012 18:48 Uhr von Strassenmeister
 
+11 | -4
 
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Dann mal den nächsten Schweinetransporter da reinschicken.
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26.02.2012 18:56 Uhr von ZzaiH
 
+8 | -3
 
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hmm gabs das nicht schonmal: schilder wo drauf stand: "nur für [x]!" - bspw. usa oder dt - ich hatte eigentlich gehofft die menschheit hätte sich von diesem denken weg-entwickelt...
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26.02.2012 19:03 Uhr von alimehmethasan
 
+14 | -3
 
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Kein Zutritt für Nicht-Muslime ! Ich stelle mir gerade vor was in D los wäre wenn es ein Einkaufshaus nur für Christen geben würde und Nicht-Christen draußen bleiben müssen!
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26.02.2012 19:07 Uhr von lilepe76
 
+0 | -4
 
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wie ...soll?! ich dachte, das phönix-center ist schon eins?! :-)
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26.02.2012 19:11 Uhr von Truth_Hurts
 
+16 | -2
 
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mal sehen: was passiert wenn ich ein Kaufhaus nur für Christen, oder Gott bewahre, nur für "Arier" eröffne. Mit den dann folgenden Lichterketten könnte man wahrscheinlich Frankfurt für 2 Jahre beleuchten...
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26.02.2012 19:20 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+6 | -1
 
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@na-bravo-franz: "Geht es nicht um Integration? Das hat nichts mit Integration zu tun, sondern hier geht es um freiwillige Ausgrenzung."

Integriere dich gefälligst, sei ein gutes Vorbild für das muslimische Land "Deutschland" *g

Wenn die sich nicht integrieren, müssen wir es wohl tun, bald sind sie in der Überzahl lol
Auserdem müssen wir ihnen Plätze für Terroranschläge zur Verfügung stellen, dieses Einkaufszentrum ist da wohl bestens für geeignet ^^

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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26.02.2012 19:24 Uhr von Para_shut
 
+9 | -4
 
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rein muslimisches Einkaufszentrum: wenn jetzt jemand meint das wäre keine islamische unterwanderung, der glaubt auch an den osterhasen.
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26.02.2012 19:35 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+3 | -0
 
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@Para_Shut: Wie, den Osterhasen gibt es gar nicht....wer legt denn all die bunten Eier ? lol

Naja, denk doch mal bisjen weiter.....die Terroristen sprengen sich gerne auf Märkten in die Luft, aber deutsch Märkte gefallen ihnen nicht, deswegen sollte man ihnen etwas entgegen kommen und nen rein muslimischen Markt, mit ihren Gesetzen, zur Verfügung stellen...so ist der deutsche Michel in Sicherheit und die können sich fühlen wie daheim.

Das hat schon was von Integration, find ich....ein Stück Heimat im fremden Land lol Welcher Terrorist will denn da noch freiwillig etwas anderes in Deutschland in die Luft sprengen *g
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26.02.2012 20:45 Uhr von cheetah181
 
+8 | -1
 
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naja: Sehr fraglich, ob sie das schafft:

"A.s Pläne sind im Bezirksamt Harburg mehr als umstritten. Für die SPD ist klar: Wenn religiöse Gruppen – wie etwa Christen – von einer Anmietung ausgegrenzt werden, verstößt dies gegen das Grundgesetz, sagte der Harburger SPD-Fraktionschef Jürgen Heimath. Auch der frisch gewählte Bezirksamtsleiter Thomas Völsch (SPD) ist gegen das Muslim-Einkaufshaus."

Das hätte womöglich noch in die News gepasst.
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28.02.2012 12:36 Uhr von Oberlehrer
 
+0 | -0
 
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Ich sehe da nicht unbedingt einen Konflikt mit dem: GG, da es sich um eine Privatperson handelt, die nach eigenem Gusto Kunden auschließen kann.

Ich vertraue da eher auf die Berufs-Betroffenen, die sicherlich bereits "Harburg ist bunt" Plakate in Druck gegeben haben, bzw. "Gegen Ausgrenzung und Gewalt. Für ein offenes Harburg" von anderen Wut-Kundgebungen wiederverwenden können.
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01.03.2012 10:42 Uhr von ElChefo
 
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Wo sind die ganzen Empörten?

Stimmt... die hängen ja noch woanders fest.
http://www.shortnews.de/...

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