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Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich für Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich ist für einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone. Damit vertritt Friedrich einen radikalen Wechsel des bislang in Sachen Griechenland gefahrenen Kurses der Bundesregierung.

"Außerhalb der Währungsunion sind die Chancen Griechenlands, sich zu regenerieren und wettbewerbsfähig zu werden, mit Sicherheit größer, als wenn es im Euro-Raum verbleibt" sagte Friedrich gegenüber dem Magazin "Der Spiegel". Man wolle Griechenland aber nicht rauswerfen.

Die Bundesregierung hatte am Wochenende noch verkünden lassen, dass man den bisherigen Kurs in Sachen Griechenland weiterfahren wolle. Die SPD sagte zu den Äußerungen Friedrichs, dass die CSU vollkommen "aus dem Ruder" laufe.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Austritt, Hans-Peter Friedrich, Euro-Zone, Bundesinnenminister, Greichenland
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2012 16:03 Uhr von Borgir
 
+7 | -3
 
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Da hat er aber doch gar nicht so unrecht. Griechenland tut eines: Es zieht andere Länder mit sich in den Abgrund. Das kann doch nicht Ziel Deutschlands und der EU sein.
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26.02.2012 16:19 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+13 | -2
 
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CDU-Luftpumpe: Wie bescheiden die Wähler doch sind:

Friedrich wird wohl dennoch für das (vergrößerte) Rettungspaket-II (156 Mrd. Euro komplett aus EFSF-Mitteln, sprich verstärkt zu Lasten Berlins) votieren und signalisiert ebenso grünes Licht für die Aufstockung des EMS um 250 auf 750 Milliarden Euro.

Aber leider reicht ja schon ein einziger Kommentar eines Unions-Politikers, um das alles beim Wahlvolk vergessen zu machen...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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26.02.2012 16:43 Uhr von thatstheway
 
+3 | -1
 
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H-PF liest anscheinend die SN: ich weiß nicht wie viele Kommentare hierzu schon gegeben wurden und die meisten waren dafür das GR aus dem Euro raus muss.
Genauso aber auch das der Euro ganz verschwinden soll und jeder souveräne Staat seine eigene Währung wieder erhalten soll , außer die BRD !
Die ist nicht souverän und die Regierung macht das was die Banken und Geldhaie wollen , armes DE.
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26.02.2012 17:21 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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Schnauze halten und um´s eigene Ressort kümmern!
Heiße Luft statt Arbeit scheint bei der Union gerade wieder sehr beliebt zu sein.
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26.02.2012 18:46 Uhr von meisterthomas
 
+3 | -2
 
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Nein, Deutschland müsste aus der EU raus! Denn Deutschland drängt der EU die Umverteilung von Arm nach Reich auf, während hauptsächlich seine Wirtschaft und die Schwellenländer der G5-Staaten davon profitieren.
Denn die Umverteilung von den alten Industrieländern in diese Schwellenländer findet gleichsam statt.

Mit Deutschland im Pelz ist es der EU nicht möglich eine eigenständige Volkswirtschaft zu bilden und sich gegen den internationalen Kapitalmarkt zu behaupten.

[ nachträglich editiert von meisterthomas ]
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26.02.2012 21:50 Uhr von tafkad
 
+1 | -0
 
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Ja Friedrich: wir wissen, es ist bald Wahlzeit und du hast Angst um deinen Job, daher jetzt schonmal so tun als wärst du für das Volk. Sorry, aber diese Lügen sollte eigentlich jeder durchschauen.

[ nachträglich editiert von tafkad ]

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