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Weimar: Autofahrer verprügelt Fußgänger - Sie liefen zu langsam über die Straße

In Weimar hat am gestrigen Samstag ein Autofahrer die Nerven verloren und zwei Fußgänger mit einem Schlagstock brutal verprügelt. Die Tat geschah an einer Ampelkreuzung.

Der 19 Jahre alte PKW-Fahrer schrie die beiden 22-Jährigen zunächst an, sie sollen die Straße schneller überqueren. Doch das reichte ihm offensichtlich nicht. Er sprang aus seinem Wagen und schlug unvermittelt mit einem Teleskopschlagstock auf die beiden ein.

Einem der Fußgänger brach er die Nase. Nach kurzer Fahndung wurde der Mann gestellt. Er muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung und zusätzlich wegen unerlaubtem Waffenbesitz verantworten.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Autofahrer, Straße, Körperverletzung, Fußgänger, Weimar, Schlagstock
Quelle: www.derwesten.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2012 16:56 Uhr von Klopfholz
 
+9 | -5
 
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@H311dr1v0r: Warum?

Ist es von der Nationalität abhängig woher ob es gut oder schlecht war?
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26.02.2012 16:59 Uhr von blu3bird
 
+7 | -3
 
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@autor: "unerlaubtem Waffenbesitz" ist falsch. In der Quelle steht Verstoß gegen das Waffengesetz.

Der Besitz des Schlagstocks war vollkommen legal, die Art, wie er ihn eingesetzte hat(eben nicht zur Notwehr) war der Verstoß.
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26.02.2012 17:11 Uhr von kingoftf
 
+2 | -2
 
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Mit den Fußgängern ist: nicht zu spaßen.....

http://youtu.be/...
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26.02.2012 18:05 Uhr von chaintek
 
+4 | -2
 
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Führerschein auf Lebenszeit entziehen Es gibt einfach zu viele Idioten auf der Welt *kopfschüttel*

Egal welcher Nationalität der Bürger angehört, aber der Typ dürfte nie wieder Auto fahren!
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27.02.2012 05:05 Uhr von iarutruk
 
+3 | -0
 
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@blue3bird nur zur information und richtigstellung deiner aussage:

Das Führen von Teleskopschlagstöcken in der Öffentlichkeit stellt eine Ordnungswidrigkeit dar[3]. Laut dem neuen Waffenrecht handelt es sich bei einem Teleskopschlagstock nicht um einen verbotenen Gegenstand. Er ist allerdings eine Waffe im Sinne des Waffengesetzes. Das Führen bei Versammlungen oder auf öffentlichen Veranstaltungen ist für Privatpersonen untersagt.[4] Besitz und Erwerb sind für Personen über 18 Jahren frei, anders als die so genannten Stahlruten oder Totschläger, die aus mehreren Federelementen mit einer am Ende befestigten Stahlkugel bestehen und auf Grund der Schlagwucht zu den verbotenen Gegenständen nach dem Waffengesetz zählen. Das Waffengesetz lässt aber eine entscheidende Ausnahme im Sinne des legalen Führens zu. Bei einem berechtigten Interesse greift das Verbot nicht. Das Waffengesetz nennt hierfür beispielhaft: Berufsausübung, Brauchtumspflege, Sport oder einen allgemein anerkannten Zweck. Die Aufzählung ist nicht abschließend, sodass jeder sozialadäquate Gebrauch von Hiebwaffen weiter möglich ist. Kein berechtigtes Interesse ist es nach der Gesetzesintention dagegen, einen Schlagstock zu Verteidigungszwecken mit sich zu führen.


zur news ...

auch der fußgänger ist verpflichtet, unverzüglich und in seiner möglichkeit gegebenen geschwindigkeiten straßen zu queren.

ich kann die verärgerung des autofahrers verstehen, aber nicht seine handlung. wer so aggresiv im straßenverkehr reagiert, erfüllt nicht die voraussetzungen ein kfz zu führen.

könnte hierzu ein fallbeispiel bringen.
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27.02.2012 05:23 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -4
 
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Hier sehe ich das genauso wie iaratruk: Ist schon recht wahrscheinlich, dass es sich bei den beiden Fussgängern um absichtlich provokative Gesellen handelte. Die Sorte kennt man zu Genüge. Die haben Spaß daran, ihr erbärmliches kleines bisschen Macht auszuspielen, weil sie sonst nichts zu melden haben.

Allerdings darf man sich von solchen Idioten nicht provozieren lassen, da man hinterher der Dumme bzw. der Schuldige ist.

Die gebrochene Nase des Typen tut mir allerdings auch nicht sehr leid, muss ich sagen.
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27.02.2012 20:00 Uhr von lisaxx
 
+0 | -1
 
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Besser Recherchieren: Wer verfasst so ein Quatsch? Die Redaktion sollte besser recherchieren. Ich habe es beobachtet und hatte mir sogar die Kennzeichen gemerkt. Es waren zwei Autos und mehrere Täter die auf die zwei 22 Jährigen einschlugen.

Sie gingen auch nicht "zu langsam" über die Straße.
Im gegenteil, die Autos waren mit überhörter Geschwindigkeit unterwegs. Und konnten gerade noch so bremsen.
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27.02.2012 23:36 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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Tja, hier kann man nur das beurteilen, was hier eingeliefert wird.
Wenn da mal wieder junge Raser unterwegs waren, die Fussgänger gefährden, welche sich normal anständig verhalten, dann ist die gebrochene Nase eher für die Fahrer angesagt.
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28.02.2012 03:15 Uhr von iarutruk
 
+0 | -1
 
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@lisaxx quatsch hast du mit deinem kommentar verfasst. gehe mal an den seitenanfang und klicke auf QUELLE. dort kannst du dann die "quelle" der news nachlesen. und in dieser steht einfach nichts von 2 autor, oder mehreren tätern.

es kann ja durchaus möglich sein, dass fast ähnliche vorfäller
an 2 verschiedenen orten passieren. du hast wahrscheinlich nicht diesen vorfall, wie es in der news beschrieben wird gesehen.
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28.02.2012 15:18 Uhr von lisaxx
 
+0 | -0
 
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Falscher Bericht. Glaube mir es war der Vorfall!
Die Fußgänger gingen über grün, die Autos kamen angerast und haben sie voll geschrieen, dann sind 4 - 5 Personen aus beiden Autos ausgestiegen und es gab eine Schlägerei.
Es war der MDR der diesen Bericht zuerst sendete und alle anderen haben es einfach übernommen.

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