26.02.12 14:16 Uhr
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Uelzen: "Douglas-Bande" terrorisiert Geschäftsleute

Die "Douglas-Bande" sind junge Männer arabischer und osteuropäischer Herkunft, die nach ihrem Treffpunkt vor der gleichnamigen Parfümeriekette benannt wurden. Sie terrorisieren Geschäftsleute und Passanten in der Uelzener Fußgängerzone.

Sie bedrohen die Geschäftsleute und Passanten, schrecken dabei auch nicht vor Raub, Randale und in einem besonderen Fall vor schwerer Körperverletzung zurück. Seine Courage musste ein Mann beinahe mit seinem Leben bezahlen, nachdem er einem Paar zur Hilfe kam.

Nach der Festnahme der Täter ist keinesfalls Schluss mit dem Terror. Nun kommen Freunde und Verwandte, die eine rechtmäßige Aburteilung verhindern wollen. Auch hier wird vor Drohungen, Sachbeschädigung und Bestechung nicht Halt gemacht.


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WebReporter: namronbilly
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Terror, Randale, Bande, Douglas, Uelzen, Geschäftsleute
Quelle: www.haz.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2012 14:16 Uhr von namronbilly
 
+26 | -1
 
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Wieder einmal eine Migrantenbande die die Bevölkerung terrorisiert und versucht sich vor Strafe zu drücken. Wieso wird dieses Gesindel samt Familie nicht einfach abgeschoben. Ich hoffe nur das sie sich diesmal mit Geschäftsleuten einer Innenstadt die Falschen ausgesucht haben, denn hier kann die Politik nicht einfach weg schauen. Wie schön ruhig und sicher wäre es doch, wenn wir keine kriminellen Migranten dulden bräuchten.
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26.02.2012 14:39 Uhr von Nothung
 
+18 | -2
 
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wenn Frau Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, der Jürgen, der Cem und die Claudia mit den Gangmitgliedern reden, werden die wieder zu ihrer Herzlichkeit und Lebensfreude zurück finden.
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26.02.2012 14:48 Uhr von architeutes
 
+11 | -1
 
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Es gibt nur eine: Lösung , Abschieben .
Die einzige Alternative wäre aufgeben und ihnen die Stadt ,
überlassen.
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26.02.2012 14:53 Uhr von CommanderRitchie
 
+19 | -0
 
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Da gibts nur Sekt oder Selters hier führen "Gespräche" nicht weiter......... da ist handeln angesagt, Konsequent und mit allen Mitteln.
Und wenn der Staat es nicht schafft....... Geld sammeln und mal bei gewissen "Motorrad-Clubs" um Hilfe bitten........
Traurig, dass man so etwas hier schreiben muß..... aber leider, leider..... wenn man sich auf den Staat verlässt, ist man verlassen !!
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26.02.2012 15:05 Uhr von fuxxa
 
+16 | -1
 
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Vor der Abschiebung aber richtig fett Barcode oder Nummer auf die Stirn tätowieren, damit die auch nicht wiederkommen.
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26.02.2012 15:35 Uhr von shadow#
 
+11 | -0
 
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Gelangweilte kriminelle Sozialversager: Der einzige Grund warum das erst zum Problem wird ist, dass das Gesindel nicht gleich beim ersten Vorfall eingesperrt wird.
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26.02.2012 16:52 Uhr von rolf.w
 
+7 | -1
 
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Abschieben? Abschieben wäre eine Lösung, eine andere wäre es, diese Leute als Praktikanten im Kanzleramt / Bundestag unterzubringen. Das hätte den Vorteil, dass auch die mit dem deutschen Pass mitmachen können. Dann haben die Damen und Herren Politiker ihre Lieben immer im Auge und können sich an ihren Verhalten ergötzen.
Mal sehen, wie lange dann noch so lasch mit ihnen umgegangen wird.
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26.02.2012 18:29 Uhr von somewhat
 
+3 | -1
 
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Wie sagt unser Obersalafist immer? Lass uns für die Jungs ein paar Monate lang die Scharia einführen, und Ruhe ist...

Soll uns über den Umweg permanenter Kleinterror ein Ja zu Scharia abgenötigt werden?

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