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Offene Grenzen: Osteuropäer plündern Ostdeutschland - Millionenschäden

Im Grenzgebiet zu Polen häufen sich seit der Grenzöffnung im Jahre 2007 immer mehr die Diebstähle. Die Leidtragenden sind normale Bürger, aber auch viele Unternehmen. Firmeninhaber Gerald Rückert ist verzweifelt: "Wir werden hier regelrecht ausgeplündert". Zudem müssen auf Grund der Diebstähle viele Menschen um ihre Existenz bangen.

Der Schaden geht in die Millionen. Das veranlasste viele verängstigte Firmen, eine Petition an den Brandenburger Landtag einzureichen. Die von den Linken und der SPD geführte Regierung ignoriert aber das Problem und behauptet dreist, die Kriminalität sei gesunken.

Zudem seien angeblich mehr Beamte an der Ostgrenze als an den Grenzen im Westen im Dienst. Diese Aussage erinnert Landtechnikhändler Michael Branding aber an die DDR, da die "Statistik [...] nachweislich geschönt" ist. Die Polen hingegen sehen die Schuld bei den Deutschen, da bei uns die Diebe kaum bestraft oder erst gar nicht ermittelt werden. Dadurch sinke auch die Einbruchsstatistik.


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WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Diebstahl, Polen, Einbruch, Landtag, Petition, Ostdeutschland
Quelle: www.faz.net

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2012 14:11 Uhr von Borgir
 
+15 | -3
 
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Bürgerwehr: ist eine gute Idee. Wenn der Staat oder das Land nicht hilft muss man sich selbst helfen.
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26.02.2012 14:15 Uhr von Sir_Waynealot
 
+10 | -10
 
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Die sollen uns lieber wieder unser Land zurückgeben, anstatt hier bei uns zu klauen.
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26.02.2012 14:47 Uhr von CommanderRitchie
 
+11 | -3
 
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Hallo Autor, Hallo Borgir "Mein Tipp an die Ostdeutschen: Bewaffnen und eine Bürgerwehr gründen".

Ist auch meine Meinung.....
Das Problem was aber in vielen Fällen vorkommen könnte ist nämlich, mit den vorhandenen - sagen wir mal.... "Werkzeugen" auch die Skrupellosigkeit zu Besitzen, diese auch einzusetzen !!
Während Diebe, Schläger und anderes "Gezumpel" keinen Gedanken an die eventuellen Folgen verschwenden, gehen dem normalen Bürger nämlich genau diese Gedanken durch den Kopf..... und genau da liegt das Problem.... denn wer "Werkzeuge" mitführt und diese aus "humanitären Gründen" nicht einsetzt, hat dem Täter gegenüber einen psychologischen Nachteil, der zur potenziellen Gefahr für den Verteidiger selbst werden kann !!
Also..... wer "Verteidigungs-Werkzeug" mitführt, der muß auch psychisch in der Lage sein, die Gedanken an eventuelle Folgen im Moment des Gebrauchs auszuschalten und hinterher mit den Folgen auch nervlich fertig zu werden !!

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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26.02.2012 14:54 Uhr von architeutes
 
+8 | -3
 
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Eine: Rückholmafia gründen , lasst uns Polen plündern.
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26.02.2012 16:53 Uhr von xjv8
 
+3 | -0
 
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@architeutes: was willst Du denn dort plündern?
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26.02.2012 17:09 Uhr von ElChefo
 
+5 | -4
 
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architeutes hatten wir schon mal. War auf lange Sicht gesehen nicht sehr erfolgreich ;-)
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26.02.2012 19:29 Uhr von silent_warior
 
+2 | -2
 
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Das stand gestern erst in der Zeitung (2 Seiten): Die Leute fangen an zu reden wo wieder eingebrochen wurde, sogar hier bei mir im Dorf worden Häuser leer geräumt und auch in der nahe gelegenen Stadt wurde Neubauwohnungen am Tage (kurz nach Mittag) ausgeräumt.

Das ältere Ehepaar ist am Sonnabend für 2 Stunden zu den Kindern gefahren um dort Kaffee zu trinken, als sie wieder kamen war die ganze Wohnung zerwühlt.

Damals wurde auch schon ab und zu eingebrochen, aber da müssen einige Banden unterwegs sein die sich ihren Lebensunterhalt erklauen.

Es gab auch Fälle bei denen die älteren Leute aufgefordert wurden zu überprüfen ob ihre Wertsachen noch da sind (die haben einen Ausweis von der Polizei vorgezeigt), viele alte Leute sind nicht mehr so schlau und zeigen dem Verbrecher dann ihre Unterlagen, Geld und Schmuck.

Mit einem Vorwand (irgend was mit einem Handy und einer Frau die als Ablenkung dient) werden die alten Leute dann in die Küche geschickt und die Habseligkeiten werden alle entwendet.

Das Polizeirevier wurde hier in der Stadt letztens geschlossen, es wurde zwar eine Petition rumgereicht, aber irgendwer zieht das so durch und spart hier bei uns obwohl hier recht viele Steuern eingenommen werden.
Wenn die Region hier nicht mehr sicher ist gibt es auch bald weniger Steuereinnahmen für die Stadt und das Land, das kann so nicht weiter gehen.
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27.02.2012 10:10 Uhr von Seridur
 
+1 | -3
 
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Dir_Waynealot: Es ist nicht unser Land sondern ihres, also lass deine dummen Phrasen stecken.
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27.02.2012 12:03 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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@Seridur: SerWaynealot meint wohl die Westverschiebung Polens durch die Weltkriege, sprich Soviets besetzen Ostpolen. Polen erhält dafür Ostdeutschland.
http://de.wikipedia.org/...

Nach 70 Jahren sollten man aber akzeptieren, dass diese Gebiete eben polnisch sind, vorallem da dort kaum Detusche wohnen, die wurden schließlich vertrieben.

Nur Neonazis oder natürlich die Vertriebenen selbst wollen diese Gebiete tatsächlich zurück.

@News:
Nun, Grenzkontrollen hatten nicht nur Nachteile. Geschmuggelt wurde natürlich immer, aber ich vermute, dass heute mehr Waren bzw. Leute, illegal, von Land zu Land gebracht werden, als früher.

Wenn jeder frei reisen kann, können Verbrecher das eben auch. Lässt sich im Nachbarland mehr Beute holen, als zuhause, würde ich als Berufseinbrecher auch meine Beuteregion wechseln.
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27.02.2012 12:23 Uhr von silent_warior
 
+2 | -1
 
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weshalb werde ich geminust ? Die Ideen mit den Waffen sind gefährlich, teuer und man kann nicht von den Menschen verlangen dass sie Waffen/Munition zu Hause lagern und bei vielen ist die NVA oder Bundeswehrzeit eh nur ein Zeit absitzen gewesen.

Man müsste nur ein paar Leute einstellen die das eh den ganzen Tag machen (Polizisten/Ermittler die sowas aufklären können) und kein Mensch der eigentlich keine Ahnung davon hat, wie er sich verhalten soll muss sich in eine gefährliche Situation begeben.
Sonst liest man vielleicht: "Kinder beim Obst klauen oder rumtoben oder verstecken spielen wurden erschossen."

Verhältnisse wie in den USA sind jetzt nicht wirklich anstrebbar.

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