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Sollen deutsche Steuerfahnder nach Griechenland?

Der hessische Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) hat einen neuen Plan, um den verschuldeten Griechen zu helfen. Er schlug vor, deutsche Beamte nach Griechenland zu schicken, um die moderne Finanzverwaltung voranzutreiben.

Laut "Wirtschaftswoche" stünden bereits 160 Beamte für einen solche Einsatz bereit, teilweise sollen auch Angestellte aus dem Ruhestand zurückgeholt werden. Erst kürzlich sperrten Steuerfahnder Konten des Unternehmers Lavrentis Lavrentiadis, auf denen sich 160 Millionen Euro befanden.

Ob der Einsatz deutscher Steuerfahnder in Griechenland eine gute Idee ist, bleibt anzuzweifeln. In der Vergangenheit gab es Spannungen in der Beziehung beider Länder, nicht zuletzt aufgrund der negativen Berichterstattung einiger deutscher Medien.


WebReporter: just.mic
Rubrik:   Wirtschaft / Börse & Finanzen
Schlagworte: Deutschland, Griechenland, Eurokrise, Steuerfahnder
Quelle: kurier.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.02.2012 14:45 Uhr von Kahn11
 
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GR, ein Fass ohne Boden !!!! Bemerkenswert, dass erst jetzt erkannt wird, dass GR keine funktionierende Finanzverwaltung hat. Da stellt sich doch die Frage: Wie konnte GR in den letzten Jahren überhaupt in der Euro-Zone bleiben. Nur durch Betrug und Lug. Alle EU-Verantwortlichen habe das gewusst. Wir landen in einer Transferunion !!! Die Anspruchshaltung mancher Griechen gegenüber den Rest von Europa ist unverschämt. Wir können hier arbeiten bis wir 67 Jahre alt sind und die Griechen sollen sich einen vorzeitigen Ruhestand gönnen. Wo sind wir denn ????
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26.02.2012 17:51 Uhr von sniper-psg1
 
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die griechen: haben garkeine funktionierende verwaltungein

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