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Das strikte "Nein" Berlins zur Aufstockung des ESM gerät ins Wanken

Sie hatte es kategorisch ausgeschlossen, doch nun plädiert mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) ein erster Unions-Politiker öffentlich für die von IWF-Chefin Lagarde geforderte Aufstockung des am 1. Juli in Kraft tretenden Euro-Rettungsschirms "ESM" um 50 Prozent von 500 auf 750 Milliarden Euro.

Noch sind die Abgeordneten mit der Verabschiedung des 130 Milliarden Euro schweren Griechenlandpakets-II beschäftigt. Zu diesem gesellen sich verbleibende 24,4 Milliarden Euro aus Hellas-Rettungspaket-1, die ebenfalls aus Mitteln des EFSF gewährleistet werden sollen - statt wie zuvor über bilaterale Kreditverträge.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble deutete derweil ein mögliches drittes Rettungspaket für Griechenland an. Überdies kommen Befürchtungen auf, dass ein griechischer Regierungswechsel nach den Wahlen im April viele Milliarden Euro kosten wird, da favorisierte Linksparteien die Rückzahlungen ablehnen.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Angela Merkel, Bundeskanzler, Aufstockung, Euro-Rettungsfonds
Quelle: www.focus.de

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25.02.2012 20:50 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+8 | -1
 
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60 Milliarden Euro müssen noch vor den April-Wahlen an Athen ausgezahlt werden, um ein Bankrott des Staates zu verhindern. Denke mal, dass den meisten Beteiligtenden an den Verhandlungen ein Ausfall nicht wirklich weh tut: Spanien und Italien drucken ihre EFSF-Beiträge längst selbst und die Gläubiger – um die es hier primär geht - hätten bis dahin eine ordentliche Summe eingetrichen. Lediglich 3-4 Länder, darunter Deutschland, müssten diese Summe real erwirtschaften. Das es in Griechenland aufstrebende Parteien aus dem linken Sprektrum gibt, die das Volk für die Gläubiger der korrupten Strukturen nicht in Geißelhaft nehmen lassen will (über die Rückkehr zur Drachme ist die Rede) zeigt, dass das griechische Volk sich die Souveränität nicht abkaufen lassen wird

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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25.02.2012 21:06 Uhr von zabikoreri
 
+15 | -0
 
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Früher ging das Geld: lediglich den Bach runter, jetzt ist es schon die Ems, am Schluß wird das Ganze ein rieisiger Rheinfall!
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25.02.2012 21:40 Uhr von Sir_Waynealot
 
+7 | -1
 
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Lieber wieder zurück zur DM!

[ nachträglich editiert von Sir_Waynealot ]
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25.02.2012 22:06 Uhr von Katzee
 
+6 | -0
 
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Dies Lügengesindel: würde doch alles sagen, damit das blöde deutsche Wahlvolk ruhig bleibt. Was im Hintergrund für Mauscheleien laufen, kriegen wir doch gar nicht mit. Langsam aber sicher bluten wir aus, damit die Korruptis in Griechenland weiter tun und lassen können, was sie wollen.

Und wo bleibt der Protest der "Opposition"? Anscheinend gibt es die in unserem Land nicht mehr. Egal, welche Farbe - alle Politiker haben dem Ausverkauf Deutschlands zugestimmt.
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25.02.2012 22:09 Uhr von Clemens1991
 
+4 | -0
 
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Weg mit dem €! Wir brauchen wieder eine eigene Währung in Deutschland!

http://www.youtube.com/...

Passend dazu! ;)

[ nachträglich editiert von Clemens1991 ]
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25.02.2012 22:49 Uhr von Dave2012
 
+3 | -0
 
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Ich: hätte auch gern die DM zurück. Sie war etwas wert, im Gegensatz zum Spielzeug Geld €. Das was da im Moment abläuft bricht €Europa das knick. Ich rechne schon stark mit Ausschreitung ! Viel sagen immer die Deutsche wären zu faul, aber wenn es passiert knallt es hier richtig, ich befürchte es ist bald soweit.
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26.02.2012 00:44 Uhr von thatstheway
 
+2 | -0
 
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so so die Linksparteien in GR: wollen also die Hilfen nicht zurück zahlen, reine Wahlpropaganda ? oder noch besser -> gebt ihnen erst gar nicht das Hilfspaket.
Denn umso mehr GR, Spanien, Portugal und weitere Länder erhalten , desto mehr muss DE in die Geldtasche greifen.
Was auch bedeutet die Löhne in D werden immer niedriger ( mit Hilfe der staatl. Sklavereibetriebe = Zeitarbeit ) zu den steigenden Kosten für den Lebensunterhalt.
Was zur Folge hat das noch mehr Menschen auf Zuschüsse aus der Staatskasse angewiesen sind. Was bedeutet das die Zwietracht und Haß unter der Bevölkerung gegeneinander größer werden kann , mit Hilfe der Medien gezielt !
Aber auch die Steuern auf viele Konsumgüter etc. und sonstige Steuerarten, Abgaben drastisch erhöht werden müssen - solange bis die BRD und die Bevölkerung finanziell ausgelutscht sind.
Ergo, je mehr Hilfen für andere EU-Mitglieder umso schlechter geht es dem Volk.
Wie war das mit dem EID der Politiker :
Wir werden alles für das Wohl des Volkes machen !
Und jetzt nennt mir einen Politiker der sein Versprechen eingehalten hat, aber nicht den der sagte die Steuern etc. müssen erhöht werden.

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