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Bundespräsidalamt: David Gill soll Staatssekretär von Joachim Gauck werden

Joachim Gauck (72 Jahre), der designiert neue Bundespräsident, ist dabei seine Mannschaft aufzubauen.

So soll David Gill (45 Jahre) sein Staatssekretär im Bundespräsidialamt werden. Zurzeit ist Gill Oberkirchenrat der Evangelischen Kirche (EKD).

Gauck und Gill sind seit mehr als über zwanzig Jahren miteinander bekannt.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: David, Joachim Gauck, Staatssekretär
Quelle: www.welt.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2012 20:00 Uhr von Urrn
 
+2 | -8
 
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@Harun-Al-Radschid: Genau, aus einem Operativen Vorgang wird ein "Stasi-Gefolgsmann". Dein Geschichstwissen beeindruckt mich.
Aber erzähl´s keinem...
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25.02.2012 21:05 Uhr von Perisecor
 
+4 | -6
 
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@ Harun-Al-Radschid: Natürlich stellt Gauck für seine Mannschaft und seinen höchsten Mitarbeiter jemanden ein, dem er vertraut und mit dem er klarkommt.

Wen soll er sonst einstellen? Jemanden von der Straße? Oder gleich jemanden, der ihn nicht mag, der ihn hängen lässt oder ähnliches?


Manchmal frage ich mich wirklich, in welcher Branche und Position Leute wie du arbeiten. Man muss wirklich am alleruntersten Ende der Nahrungskette stehen wenn man nicht weiß, dass man sich als seinen Zuarbeiter jemanden holt, dem man vertrauen kann und der was taugt.
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25.02.2012 22:42 Uhr von zocs
 
+5 | -2
 
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Aufbau eines Gottesstaates ich könnte kotzen ...
Schlimm genug das schon soviele Politiker (Psychotiker) mit der Kirche verbunden ist ...
Jetzt brauchen wir schon nen Pfarrer als BP und sein Gehilfe ist auch so nen Heini ...

Mensch, wir brauchen morderne Menschen mit Antworten und auch Fragen von morgen. Keine Menschen mit Irrglauben und rechtskonservativer (neoliberaler) Gesinnung ....
Furchtbar!!!
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26.02.2012 12:00 Uhr von artefaktum
 
+0 | -2
 
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@Perisecor: "Wen soll er sonst einstellen? Jemanden von der Straße? Oder gleich jemanden, der ihn nicht mag, der ihn hängen lässt oder ähnliches?"

So was wird in der Regel ausgeschrieben.

Nach dem was wir mit Wulff erlebt haben, ist hier mehr Fingerspitzengefühl angebracht.

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