25.02.12 12:21 Uhr
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Berliner Landeschef der Piratenpartei tritt zurück

Zum Auftakt des Berliner Landesparteitags der Piratenpartei verkündete der Landesvorsitzende Gerhard Anger am heutigen Samstagvormittag seinen Rücktritt.

Er begründete seine Entscheidung mit dem enormen Druck und den hohen Erwartungen, die mit einem politischen Spitzenamt verbunden sind. "Ich ertrage diese emotionale Belastung nicht", so der 36-Jährige. Daher werde er nicht für eine weitere Amtszeit kandidieren.

Die mehreren hundert anwesenden Parteimitglieder honorierten Angers Leistungen nach der Bekanntmachung mit großem Beifall.


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WebReporter: Sascha B
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Rücktritt, Piratenpartei, Beifall
Quelle: www.rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2012 12:24 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -1
 
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Haha, Zitat Quelle zu den Bildern: Christopher Lauer, Abgeordeter der Piratenpartei, trägt die Krawatte um das Handgelenk. Der gute Wille war hier zumindest erkennbar.
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25.02.2012 12:27 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -18
 
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25.02.2012 12:54 Uhr von marnoth
 
+13 | -1
 
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Unsinn. Er ist nicht zurückgetreten, er kandidiert nur nicht mehr. Heute wird ein neuer Vorstand gewählt, ganz unabhängig ob er nochmal kandidiert hätte oder nicht. Typisch Billigmedien, hauptsache eine Schlagzeile.
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25.02.2012 15:02 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
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wenn der Mann: nun nicht mehr in vorderster Reihe dieser neuen Partei stehen will, sollte man das schon akzeptieren. Ich denke, die meisten Mitglieder der PIRATEN haben sich den politischen Alltag ganz, ganz anders vorgestellt. Die "Ochsentour" durch die Parteienhirarchie der anderen Parteien haben alle Führungskader hinter sich. Sie haben dabei auch reichlich Federn lassen müssen. Es sieht von aussen so einfach aus. Die Piraten werden neue Leute an die Spitze bringen. Das ist kein Fehler, aber es verlangsamt die Qualifizierung der Führung.

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