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Viernheim: Postbotin hielt über 3.000 Postsendungen zurück

In Viernheim hat eine Postzustellerin mindestens 3.000 Postsendungen nicht zu den Empfängern gebracht. Die Unterschlagung fiel auf, weil sich immer mehr Kunden über ausbleibende Sendungen bei ihrer Firma beschwerten.

Bei einer Hausdurchsuchung der Polizei wurden die Postsendungen dann gefunden, die in 30 Kisten sowie auch in Postsäcken gelagert waren.

Die Postsendungen deponierte die 42-Jährige in der Wohnung, im Keller sowie auch in ihrer Garage. Darunter befanden sich Zeitungen, Briefe sowie auch Päckchen. Die Zustellerin muss nun mit einem Strafverfahren rechnen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Brief, Deutsche Post, Unterschlagung, Viernheim, Zusteller
Quelle: www.open-report.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2012 10:06 Uhr von Python44
 
+47 | -5
 
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Das könnte mit daran liegen, dass immer weniger Postboten immer mehr Post ausliefern sollen. Wenn ich dran denke: früher hatte unser Postbote ein Fahrrad mit einer mittelgroßen schwarzen Tasche vorne am Lenker und eine hinten auf dem Gepäckträger, da war die ganze Post für seine Tour drin. Heute haben die bei uns diese dreirädrigen Trolleys, die stellenweise mit 6 prall gefüllten taschen behängt sind, von denen jede einzige größer ist als die "Gesamtladung" von früher ! Die Trolleys sind zum Teil so schwer beladen, das die Postboten die kaum über eine Bordsteinkante kriegen ... muß das sein ???
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25.02.2012 11:35 Uhr von ThomasHambrecht
 
+14 | -3
 
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Auf der anderen Seite gabs Briefträger in den 80er Jahren, die morgens um 10:00 Uhr schon in der Kneipe ihre Bierchen mit Schnaps tranken. Der hatte soviel zu erzählen, dass die Kneipe die Lokalzeitung ersetzte. die waren jedoch mittags um 14:00 Uhr fertig mit der Post - und zuverlässig.
Dann fing es langsam an, dass man den Briefträgern zusätzliche Gebiete aufhalste. Und dann wurde das ein Knochenjob.
Mal ehrlich: die Briefpost ist saubillig. Ich würde auch mehr zahlen.
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25.02.2012 11:50 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+2 | -26
 
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25.02.2012 12:00 Uhr von sagnet23
 
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25.02.2012 12:19 Uhr von Python44
 
+17 | -2
 
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@ sagnet23: Ein Briefzusteller von heute ist nicht mehr der qualifizierte Job wie ein Postbote in den 80ern. Inzwischen ist das Berufsbild genauso degeneriert wie bei den Kurierfahrern. Den Jobs machen in der Regel nur noch die Leute, die ansonsten absolut keine andere Arbeit mehr finden. Qualifikationen braucht es da ausser 2 gesunden Beinen nicht mehr - einfach mal auf die Orthographie mancher Abholscheine achten :o(((

Ich denke auch nicht, dass die Tussi die Briefe "klauen" wollte. Sonst würde die Post ja nicht ungeöffnet bei ihr rumliegen.
Ich könnte mir wie gesagt viel eher vorstellen, dass sie an manchen Tagen völlig überfordert war und den Rest mit nach Hause nahm um ihn am nächsten Tag, wenn weniger los ist, wieder mitzunehmen. Ein paar so Tage in Folge und du hast eine ziemliche Menge Post an der Backe, die man nicht eben mal unauffällig wieder austrägt. Um Hilfe bitten kann man auch niemanden, sonst ist der letzte Job auch noch weg... Eine sogenannte loose-loose Situation.
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25.02.2012 15:33 Uhr von majorpain
 
+1 | -0
 
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na ja: Hätte sie halt das Gebiet in 2 aufgeteilt. Und jeden Tag das andere beliefert. Bestelle viel mit der Post und wenn ich manche Sachen nicht bekommen hätte scheiße.
Bei uns gab es mal einen er hat die Einschreiben nicht verschickt. Hallo das ist für manche echt wichtig. Kündigungen, Anträge für LV etc.


[ nachträglich editiert von majorpain ]
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25.02.2012 16:43 Uhr von Sarein
 
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@sagnet23 nahc deine meinung müssten: dann alle aufhören zu arbeiten viel tun das nur eben weil sie nichts besser gefundne haben udn dennoch scuhen

es ist einfach das die post mit der privatiserung steil bergab gegangen ist
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25.02.2012 18:56 Uhr von fromdusktilldawn
 
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die wird auch immer älter und die post immer schwerer, hat sich nur erleichterung verschafft die gute
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26.02.2012 00:03 Uhr von there4you
 
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unentschuldbar hat sie mal daran gedacht,das Leute wegen ihr ernsthafte Schwierigkeiten bekommen haben,nur weil sie evtl auch amtliche Schreiben nicht zugestellt hat,in denen eine Frist gesetzt war?Das alles nur, weil die Frau zu faul war,ihren Job zu machen.Was mich wundert,das alles erst auffliegt,nachdem die Post schon Kistenweise bei ihr daheim lagert.Hier kamen vor Weihnachten zwei Pakete nicht an und ich habe mich sofort beschwert...aber macht sicher nicht jeder.,
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26.02.2012 09:46 Uhr von Ernst_Spielman
 
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ich nutze nur noch die elektronische post
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27.02.2012 14:50 Uhr von >rno<
 
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@Python44: "loose-loose Situation"

Alter Spruch zum Merken:

to lose hat ein "o" verloren
to choose hat´s sich gewählt

Stammt von meinem Englischlehrer (war so ca. 1960)

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