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Werden wir Menschen durch die Erderwärmung kleiner?

Das die Temperatur auf der Erde langsam aber stetig steigt, ist bekannt. Wissenschaftler der Universität Florida haben jetzt eine Folge der Erderwärmung für die Säugetiere und demnach wohl auch für den Menschen herausgefunden.

Sie fanden heraus, dass Säugetiere, wie zum Beispiel das Urpferd Sifrhippus, schrumpften, als die Erde sich in der Paläozän-Eozän-Warm-Periode befand. Die Tiere wurden bis zu 30 Prozent kleiner. Das die Tiere damals schrumpften ist bekannt. Das die Temperatur dies auslöste, ist aber neu.

Philip Gingerich (Universität Michigan) bestätigte die Studie. Er sagte: "Ich sage immer scherzhaft: Wir werden bald nur noch einen Meter groß sein, wenn wir so weitermachen. Das wäre vielleicht gar nicht so schlimm. Wenn das alles ist, was wir zu befürchten haben, dann wäre alles in Ordnung."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Klein, Größe, Erderwärmung
Quelle: www.bild.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.02.2012 09:52 Uhr von opheltes
 
+8 | -0
 
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Was "wenn wir so weiter machen" ?
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25.02.2012 10:06 Uhr von SGGWD
 
+17 | -1
 
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Also gibt´s doch keine Erwärmung, da die Menschen größer geworden sind.
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25.02.2012 10:06 Uhr von Pilot_Pirx
 
+14 | -0
 
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allerdings gibts da: doch auch noch die Vermutung, daß Menschen aus wärmeren Regionen einen größeren Penis haben... das bedeutet wohl, "wenn wir so weiter machen", sind wir 1m groß und haben 50cm-Teile*lol*
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25.02.2012 10:42 Uhr von Miauta
 
+10 | -1
 
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Omg Es ist doch bekannt das Tiere in kälteren Regionen viel größer und die in wärmeren Regionen kleiner sind....das is normal....

Vorallem...welche Erderwärmung? Die -17° haben sich vor paar Wochen nicht nach Erwärmung angefühlt
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25.02.2012 11:01 Uhr von Trueman80
 
+4 | -3
 
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Nein, aber bei vielen scheint das Gehirn zu schrumpfen.

Macht Euch mal weiter Gedanken über so einen Unsinn. Ist ja nicht so, das die Welt auch echte Probleme hätte.
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25.02.2012 12:08 Uhr von freak91
 
+3 | -0
 
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beim Menschen blödsinnig: dass Tiere in wärmeren Regionen kleiner sind, muss einen evolutionären Vorteil haben(besser an die Umgebung angepasst) Beim Menschen macht das allerdings keinen Sinn, weil er sich i.d.R. nicht durch Veränderung seines Körpers, sondern durch benutzen von Hilfsmitteln an die neue Umgebung anpasst.
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25.02.2012 12:37 Uhr von Krabbenburger
 
+0 | -0
 
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Zumindest das Hirn ( wenn vorhanden ) der Politiker wird dadurch immer kleiner.Man merkt es Ihnen schon deutlich an.
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25.02.2012 12:37 Uhr von Morf
 
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sehr richtig freak91, außerdem müsste ja der Effekt wie bei anderen Tierarten auch schon an verschiedenen Populationen in unterschiedlichen Klimazonen erkennbar sein. Also müssten die USA als ganzes zu den kältesten Orten der Erde gehören ;)
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25.02.2012 12:39 Uhr von TYLER-DURDEN
 
+0 | -0
 
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Gut also immer schön im Schnee vögeln und das Kind wird gigantisch groß.
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25.02.2012 13:47 Uhr von Rostlauge
 
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hat die BLÖD nicht erst neulich davon berichtet, dass die erderwärmung fragwürdig ist?
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25.02.2012 13:54 Uhr von Killerspiel-Spieler
 
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;) Tiere passen sich evolutionär an Kälte durch Vergrößerung des Körpers und Verkleinerung der Glieder an (da eben die Tiere die diese Anpassung durch Mutationen bekommen haben, überleben und sich fortpflanzen), Menschen ziehen sich dickere Wintermäntel an oder Pelze über und können auch ohne diese Anpassung überleben ;)
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25.02.2012 15:34 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -1
 
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ja, das beste beispiel hierfür sind natürlich immer noch die dinosaurier, vor allem im jura, als die durchschnittstemperatur auf der erde etwa 3 grad wärmer war als heute. mann mann, waren die dinosaurier damals klein. vor allem so arten wie brachiosaurus oder seismosaurus. die waren richtig winzig!

man sollte natürlich auch die ganzen autos und fabriken nicht vergessen, mit denen die dinos damals den co2 gehalt der atmosphäre auf etwa das siebenfache gegenüber dem heutigen co2 gehalt haben ansteigen lassen.

[/ironie off]

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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25.02.2012 17:18 Uhr von TeleMaster
 
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Reife Leistung: Erster Satz, erstes Wort: Erster Rechtschreibfehler...
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25.02.2012 17:20 Uhr von Luisaza
 
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@freak: Auch der Mensch verändert sich, als Anpassung an äußere Gegebenheiten. Er tut dies nicht in gleichem Maße wie Tiere, da durch die Intelligenz Selektionsdruck von ihnen genommen wird, aber schon z.B. der Rückgang der Körperbehaarung zeigt deutlich, dass sich auch Menschen verändern.

Dass Tiere in kalten Regionen größer werden (sofern genügend Nahrungsangebot vorhanden ist) liegt daran, dass ihr Volumen im Gegensatz zur Oberfläche recht groß wird und über die Oberfläche wird stetig wärme abgegeben. Ihre innere Wärmeerzeugung ist somit im Verhältnis zur Wärmeabgabe deutlich besser als bei kleineren Tieren.
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25.02.2012 18:29 Uhr von Again
 
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Nebelfrost: "ja, das beste beispiel hierfür sind natürlich immer noch die dinosaurier, vor allem im jura, als die durchschnittstemperatur auf der erde etwa 3 grad wärmer war als heute."
Dinosaurier sind keine Säugetiere.

"man sollte natürlich auch die ganzen autos und fabriken nicht vergessen, mit denen die dinos damals den co2 gehalt der atmosphäre auf etwa das siebenfache gegenüber dem heutigen co2 gehalt haben ansteigen lassen."
Hä? Was soll uns das sagen?
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25.02.2012 19:36 Uhr von 2red
 
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25.02.2012 20:44 Uhr von Nebelfrost
 
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@again: zitat: "Dinosaurier sind keine Säugetiere"

das hab ich auch nie behauptet. aber dann halt ein anderes beispiel: das tertiär, um genau zu sein der abschnitt des paläogen (unteres und mittleres tertiär). die große zeit der landsäugetiere. zu der zeit war die durchschnittstemperatur auf der erde ebenfalls 3 bis 4 grad wärmer als heute und in dieser zeit lebten die größten landsäugetiere, die die erde jemals gesehen hat.

und auch heute leben die größten landsäugetiere der erde (elefanten, nashörner, giraffen, etc.) dort wo es eher am wärmsten ist. nämlich in der savanne und in tropischen regionen.

irgendwie beißt sich das alles mit der these, dass die säugetiere umso kleiner sind, je wärmer es ist. aber was red ich. bei der bild als quelle kann man nicht allzu viel erwarten.

zitat: "Hä? Was soll uns das sagen?"

du fragst was uns das sagen soll? im jura lag der co2 gehalt der atmosphäre etwa 7 mal höher als heute, OHNE fabriken, autos, viehzucht etc. war die erde damals ein verdorrter wüstenplanet im jura? nein, war sie nicht! alles spross und gedieh und kreuchte und fleuchte. da war echt was los damals, nicht wahr? ich kann dir auch sagen warum, weil der co2 gehalt null komma nichts mit der temperatur zu tun hat! wie fertig muss man eigentlich sein, um so einen unsinn zu glauben?

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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25.02.2012 21:31 Uhr von Again
 
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Nebelfrost: "das hab ich auch nie behauptet."
Das stimmt. Aber du hast geschrieben:
"ja, das beste beispiel hierfür sind natürlich immer noch die dinosaurier..."
Da die Dinosaurier aber keine Säugetiere sind, sind sie kein gutes Beispiel.

"irgendwie beißt sich das alles mit der these, dass die säugetiere umso kleiner sind, je wärmer es ist."
Kommt darauf an. Bei allen Säugetieren ist es wohl nicht so, aber bei manchen könnte eine Verkleinerung einen evolutionären Vorteil bringen.

"war die erde damals ein verdorrter wüstenplanet im jura? nein, war sie nicht!"
Behauptet ja auch niemand.

"dir auch sagen warum, weil der co2 gehalt null komma nichts mit der temperatur zu tun hat! wie fertig muss man eigentlich sein, um so einen unsinn zu glauben?"
CO2 absorbiert also keine Infrarot-Strahlung? Warum sollte CO2 keinen Einfluss auf das Klima haben?
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27.02.2012 12:36 Uhr von SnakePlissken
 
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Dumme Studie: Oh mein Gott - für was werden Wissenschaftler und ihre Dummen Studien noch gebraucht und wenn ich noch höre das diese Studie die Usa verbrochen hat - Ein Grund mehr misstrauisch zu sein.

Denn die dortigen Wissenschaftler arbeiten nur noch für Grosskonzerne - Wo viel Geld, da wird viel gelogen!

Leute wir leben in einer Zeit wo Kinder schon mit 12 zur Zigarette greifen, mit 14 schon ihre erste Drogenerfahrung haben sei es auch durch Pharmazeutika und bis zu ihrem Lebensende ungesundes Zeug in sich hineinstopfen.

Wer dieses Zeug zu sich nimmt und eine ungesunde Ernährung hat , der stört seinen eigenen Wachstum.

Das alles können wir den Konzernen verdanken die uns klein Halten wollen und uns tagtäglich mit ihren Lakaien (den Wissenschaftler) aufs Kreuz legen wollen.

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