24.02.12 21:27 Uhr
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Kentucky: Alkoholverkauf bleibt verboten - Entscheidung fiel per Münzwurf

Im Bundesstaat Kentucky in den USA stand eine Entscheidung über das Verkaufsverbot von Alkohol auf der Tagesordnung.

Bei der Abstimmung in einem Bezirk stimmten 21 Abgeordnete für ein Verbot und 21 dagegen. Man überlegte wie man die Situation lösen könnte.

Dann kam jemand auf die Idee, das ganze durch einen Münzwurf zu entscheiden. Am Ende gewannen die Gegner, das Verkaufsverbot bleibt in dem Bezirk bestehen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Alkohol, Verbot, Entscheidung, Münze, Wurf, Kentucky
Quelle: www.bgland24.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2012 21:35 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
+21 | -0
 
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demokratie made in usa... ;)

wie wäre es mit neuwahlen bei 50:50?
oder einer ungeraden zahl an abgeordneten?
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24.02.2012 21:57 Uhr von Bi-Ba-Butzemann
 
+5 | -10
 
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Wer Fried Chicken hat braucht kein Alkohol mehr zum Kotzen! =D
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24.02.2012 21:59 Uhr von Aggronaut
 
+9 | -19
 
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24.02.2012 22:01 Uhr von Lenzilein009
 
+22 | -3
 
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@Aggronaut: Kein Mensch braucht Schokolade, fettiges Essen etc.

Sollen wir etwa alles verbieten was Spaß macht?
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24.02.2012 22:04 Uhr von Amdosh
 
+0 | -2
 
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Contra Alkohol - Pro Glücksspiel ? So so, man ist gegen den Alkohol, aber das Glücksspiel wird so gefördert ?
Hätte sich die Münze mal angeschlossen und wäre sie auf den Rand stehen geblieben...
Und beim nächsten Werfen bitte eine Münze nehmen mit 2mal die selbe Seite. Stetiges nein zu allen Themen und gut ist ...
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24.02.2012 22:08 Uhr von Aggronaut
 
+2 | -6
 
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jepp ich bitte drum: nachdem mir die militärische anti-auch fraktion für preiserhöhung und geselschaftliche ächtung gesorgt haben, kommt jetzt von meiner seite die retourkutsche.

da ich kaum alkohol trinke werd ich den stoff überall anprangern wo es nur geht.

hoch lebe das sandkasten niveau.

edit: lenz
kriegst übringens n plus von mir ;)

[ nachträglich editiert von Aggronaut ]
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24.02.2012 23:19 Uhr von Katzee
 
+5 | -1
 
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Dumme Menschen lernen nie: Die USA haben schon einmal versucht, ein striktes Alkoholverbot durchzusetzen (Prohibition 1919-1932). Die Folge davon war ein Aufblühen der Schwarzbrennerei und des organisierten Verbrechens. Ein gesünderes Leben hatte dieses Verbot nicht zur Folge.

Anscheinend sind die Lokalpolitiker (ups, Wortwitz unbeabsichtigt) in Kentucky mit der US-Geschichte nicht vertraut - oder sie sind geisteskrank, denn nur Geisteskranke wiederholen immer die gleiche Aktion in der Hoffnung, irgendwann ein anderes Ergebnis zu erreichen.
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25.02.2012 00:24 Uhr von ohyeah
 
+5 | -2
 
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das is schon wieder der gleiche schwachsinn wie ein cannabis-verbot...
Güter die von sovielen Menschen konsumiert werden, zu illegalisieren fördert einfach das organisierte verbrechen.
und steuern gibts erst recht keine.
selber schuld.
gutes america...
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25.02.2012 01:15 Uhr von alter.mann
 
+1 | -0
 
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prohobition: 2.0

omg, wie blöd.
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25.02.2012 02:37 Uhr von Aggronaut
 
+2 | -5
 
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alkohol tötet: auch passiv, ein verbot wäre auch bei uns genau richtig.
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25.02.2012 05:56 Uhr von fruchteis
 
+0 | -2
 
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Lasst sie doch! Wenn die Amischen in Kentucky eben aufgrund ihres Glaubens keinen Alkohol trinken und nicht wollen, dass in ihrem Umkreis welcher verkauft wird, dann ist das doch eher eine Glaubensentscheidung als eine demokratische. Wer sich welchen kaufen will, fährt eben ins Nachbarcounty. Das Trinken ist ja nicht verboten worden.

Wenn es sich hier in Sachsen durchsetzen sollte, dass zwischen 22 und 6 Uhr an Tankstellen kein Alkohol mehr verkauft wird, dann fahren wir eben kurz über die Grenze nach Sachsen-Anhalt, lagern zu Hause genug ein oder gehen in eine Gaststätte. Damit unterbindet man jedenfalls nicht den nächtlichen Genuss von Alkoholitäten.

Zu DDR-Zeiten gabs in Tankstellen keine Shops, und die Gaststätten waren bis auf Ausnahmen in den Innenstädten (Nachtbars) ab spätestens 23 oder 24 Uhr zu - gesoffen wurde trotzdem - der kluge Mann baute eben (zu Hause) vor!

[ nachträglich editiert von fruchteis ]
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25.02.2012 19:04 Uhr von Lenzilein009
 
+1 | -0
 
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@Fruchteis: Jaja aber wenn es muslimische Staaten machen sind sie gleich fundamental! (vgl. Berichte über die Malediven vor einiger Zeit)

Verbote die intoleranten Leuten was nützen und sonst jeden stören gehören abgeschafft.
Beispiele dafür finden sich natürlich auch in Deutschland
(z.B. BTMG)
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25.02.2012 19:11 Uhr von fruchteis
 
+1 | -0
 
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@Lenzilein: Die Amischen sind ja auch christliche Fundamentalisten, sie stammen weitläufig aus dem schwäbisch-badischen Raum und sind eine Abspaltung der Mennoniten. Sie sind vor etwa zwei Jahrhunderten auf der alten Entwicklungsstufe stehengeblieben und lehnen jeden Fortschritt ab. Deshalb tragen sie auch so altmodische Kleidung, fahren mit Pferdekutschen und haben kein elektrisches Licht, Telefon, Radio, Fernsehen und ähnliches, sind Pazifisten und lehnen jegliche Gewalt ab. Sie wollen eigentlich nur in Ruhe gelassen werden. In ihren Dörfern leben sie wie in Reservaten, und nur selten suchen sie die "Zivilisation" auf, um dringend benötigte Dinge zu beschaffen oder Wirtschaftsüberschüsse zu verkaufen.

[ nachträglich editiert von fruchteis ]

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