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Wohin nur mit all dem Geld? Apple schwimmt in Milliarden Dollar

98 Milliarden US-Dollar liegen mittlerweile bei Apple auf der hohen Kante. "Ehrlich gesagt: Wir haben mehr Cash, als wir brauchen", sagte Tim Cook, der nach Steve Jobs´ Tod das Unternehmen als CEO leitet. Die Frage ist: Was macht Apple mit diesen Reserven?

Eine Möglichkeit: Eine Dividende an die Aktionäre auszahlen und am Gewinn teilhaben lassen. Doch das ist nicht dem Sinne von Apple-Gründer Steve Jobs, der Gewinnausschüttungen immer abgelehnt hat und stattdessen lieber in Produktverbesserungen investiert hat. Eine weiter Alternative: Höhere Gehälter.

Denn das Unternehmen zahlt nur recht durchschnittlich. Aber auch an die Zulieferer könnte mehr Geld fließen. Gerade Foxconn macht immer wieder Schlagzeilen mit niedrigen Löhnen von 2,20 Euo pro Stunde. Käme von Apple mehr Geld, würde Foxconn mehr zahlen, so das chinesische Unternehmen im US-Fernsehen.


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WebReporter: rgh23
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Geld, Apple, Milliarden, Reserve
Quelle: www.sueddeutsche.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2012 18:07 Uhr von Sir_Waynealot
 
+16 | -1
 
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sollen sie doch die aktien von den aktionären abkaufen mit dem geld.

oder die produktion in die usa holen...
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24.02.2012 18:08 Uhr von radiojohn
 
+6 | -1
 
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Checker vorhanden? Erster Satz dieser news: "... liegen mittlerweile liegen ..."

Was soll das? (Sang Herbert Grönemeyer mal)

r.j.
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24.02.2012 18:26 Uhr von Phoenix87
 
+21 | -4
 
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Die sollen das Geld den Käufern zurückzahlen, die viel mehr bezahlt haben als die Teile wert sind.

Wobei, dann würde der Lerneffekt ja ausbleiben, Bestrafung muss sein...
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24.02.2012 18:38 Uhr von Surrender
 
+14 | -0
 
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Als könnte man die nicht sinnvoll nutzen Gründet ne Stiftung. Gebt denen was ab, die kein Glück haben. Spendet für Schulen, Unis etc., investiert in den Nachwuchs. Auch der nächste Steve Jobs will ausgebildet werden und das US-Bildungssystem hat genügend Probleme.

Preise senken würde ich nicht machen. Es gibt genügend günstigere Konkurrenzprodukte. Da sind die Leute selbst schuld, wenn sie für Apple bezahlen.
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24.02.2012 18:50 Uhr von Klassenfeind
 
+6 | -1
 
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Wenn die nicht wissen, wohin mit dem Geld...

Mein Konto hat noch viel Platz .....
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24.02.2012 19:19 Uhr von pLu3schba3R
 
+3 | -1
 
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Griechenland Italien ... Portugal ... ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll ...


dann liegen sie wenigstens nicht uns auf der Tasche

[ nachträglich editiert von pLu3schba3R ]
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24.02.2012 19:41 Uhr von fromdusktilldawn
 
+0 | -3
 
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das geld sollte er den ärmsten der armen auf dieser welt zukommen lassen, unseren h4lern
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24.02.2012 20:31 Uhr von farm666
 
+3 | -0
 
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ohha: Da weis eine Firma nicht mehr was sie mit dem geld machen sollen. Da müsste doch die Gier aber abnehmen.. nein?
Tzja, menschlicher irrsinn als apfel käufer über foxcon selbstmorde bis zum weltunternehmen mit "zuviel" einnahmen.
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24.02.2012 20:36 Uhr von P.Jay
 
+6 | -2
 
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Mal ehrlich löst dieses parasitäre großkonzern monster auf und stiftet es dem welthunger ...
solche aussagen "wir haben ehrlich gesagt mehr geld als wir brauchen" ist doch in siner position mehr als zünisch, wo auf dieser welt täglich ja soga minutiös menschen sterben...
ignorantes oberbonzen pack ....
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24.02.2012 22:26 Uhr von fallobst
 
+2 | -0
 
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@ p.jay: du hast anscheinend absolut keine ahnung was für schlechten einfluss die seit 50 jahren in die entwicklungshilfe gesteckten milliarden bisher hatten? informier dich mal bevor du solch ein naives zeug losplärrst. pseudo-moralischen schwätzern ist es zu verdanken, dass da noch immer sinnlos milliarden aus dem fenster geworfen werden, die im besten fall gar keinen effekt haben...
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24.02.2012 23:12 Uhr von polake
 
+0 | -1
 
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Die sollen halt einfach ihren Dreck: billiger verkaufen.
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25.02.2012 04:27 Uhr von jarakosman
 
+0 | -0
 
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Es wäre sicher nicht verkehrt: einen Teil des Geldes in die Bildung der Unterschicht zu investieren, z.B in Form von Stipendien und Bibliotheken. Dies könnte sich Apple dann später auch zu nutzen machen, wenn sie neue Mitarbeiter brauchen. Ausserdem könnten sie etwas für Sozialprojekte bereitstellen, etwa Jugenzentren, Spielplätze und Suppenküchen. Zudem wäre es nicht schlecht den Mitarbeitern einen Bonus auszuzahlen, da diese maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben.
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25.02.2012 17:11 Uhr von P.Jay
 
+0 | -0
 
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@ fallobst: um es mit deinen worten auszudrücken ... wovon du redest ist "pseudo"entwicklungshilfe ... ich rede davon das geld sinnvoll zu investieren und nicht ausländische märkte mit billig waren zu überfluten um sie so aus dem internationalen markt zu verdrängen und zu konsumenten zu züchten....
aber du hast recht die schmeissen die kohle dafür aus dem fenster weil die gleichen peinlichen oberbonzen ja auch noch in den umweltorganisationen und parlamenten hocken....
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25.02.2012 21:37 Uhr von K-rad
 
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Wie wäre es mit angemessenen Löhnen für die Chinesen die diese Produkte zusammenbauen ?.

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