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Hinterbliebene der Opfer der Neonazi-Täter erhielten 437.000 Euro

Den Hinterbliebenen der Opfer der Neonazi-Morde wurden nach Angaben des Bundesjustizministeriums inzwischen 437.000 Euro gezahlt.

Die Angaben beziehen sich auf den Zeitraum von November 2011 bis 21. Februar 2012. Begünstigte waren 61 Fälle, darunter auch die Opfer von Bombenanschlägen 2001 und 2004 in Köln.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) meinte bei der Gedenkfeier am Donnerstag:"Niemand kann wieder gut machen, was geschehen ist".


WebReporter: somewhat
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Opfer, Täter, Neonazi, Hinterbliebene
Quelle: www.finanznachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2012 13:59 Uhr von iarutruk
 
+5 | -22
 
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24.02.2012 14:23 Uhr von quade34
 
+3 | -6
 
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für ein ausgleichende: Gerechtigkeit wären höhere Summen wohl angebracht. Doch womit soll das begründet werden, wenn Opfer im allgemeinen kaum entschädigt werden?
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24.02.2012 15:40 Uhr von somewhat
 
+3 | -1
 
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Bitte nicht vergessen, dass die Zahlungen offenbar erst vorläufige sind.
Und dass diese Zahlungen zusätzlich zu den auf Antrag gewährten Zahlungen aus dem
http://www.deutsche-opferhilfe.de/...
sind.

Weiter hört sich der Betrag bei einer Aufteilung auf 61 Fälle nicht sonderlich hoch an. Zu vermuten ist jedoch, dass der Löwenanteil den Angehörigen der 9 Opfer mit Migrationshintergrund zugeflossen ist. Wie sich die 61 "Fälle" genau aufschlüsseln wird leider nirgends erwähnt.

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