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Berühmter Religionskritiker Dawkins will lieber als Agnostiker bezeichnet werden

Richard Dawkins kann als der berühmteste Atheist der Welt bezeichnet werden. Doch in einem Gespräch mit dem Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, gab er zu, sich nicht sicher sein zu können, dass Gott nicht doch existiere.

Dawkins bevorzugt es deshalb, ein Agnostiker genannt zu werden anstatt ein Atheist.

Die beiden Männer sprachen in der Öffentlichkeit über die Rolle von Religionen. Ein weiteres Thema war der Ursprung der Menschheit im Sinne von Evolution und der Glaube, dass Gott die Erde in sieben Tagen erschaffen habe.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Gott, Atheist, Richard Dawkins
Quelle: www.telegraph.co.uk

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.02.2012 13:48 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+16 | -8
 
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Nicht sicher Weil er es nicht beweisen kann.
Allerdings liegt die Beweispflicht bei demjenigen, der behauptet das etwas existiert - wenn der Beweis nicht nach wissenschaftlichen Kriterien erbracht werden kann, gibt es keinen Grund auf die Gläubigen zu hören.
Niemand würde einem Physiker glauben, der eine Theorie aufstellt wenn er nicht den geringsten Beweis dafür hat und von den Kritikern verlangen, die Theorie zu widerlegen.

Bei der Religion wird aber verlangt, dass sie widerlegt wird obwohl sie nicht bewiesen ist, es nicht einmal reale Anhaltspunkte gibt.

Das ist ungefähr so, als würde man von Menschen vor Gericht verlangen ihre Unschuld zu beweisen - oft ein Ding der Unmöglichkeit.

Bei einem Gott nach christlicher Vorstellung gilt aber:
Die abrahamitische Religion sind widerlegt, nur das die Gläubigen halt behaupten die Stellen in den Schriften, die dazu herangezogen werden können wären nur metaphorisch zu verstehen - was aber so nie angedacht war.

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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24.02.2012 13:58 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+11 | -9
 
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Übrigens sind Atheisten die meistverfolgte Minderheit der Wel!.

In nahezu jedem Land von Staat und Gesellschaft diskriminiert [Auch in DE -> Kirchensteuer, Religionsunterricht, Schwur auf die Bibel],
in zahlreichen Staaten staatlich verfolgt, in vielen wird Atheismus und auch schon Agnostizismus mit dem Tod bestraft.

Und wenn man dann mit Wort und/oder Tat gegen die Ideologien die das verursachen vorgeht, ist der Atheist der böse "Rassist".

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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24.02.2012 15:48 Uhr von Blubbafish
 
+10 | -2
 
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@ Jesus_From_Hell: Klasse Beispiele für die angebliche Diskriminierung:
- Kirchensteuer: Muss nicht gezahlt werden
- Religionsunterricht: Keine Pflicht
- Schwur auf die Bibel: Muss nicht geleistet werden.
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24.02.2012 16:36 Uhr von architeutes
 
+4 | -3
 
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@Jesus From Hell: Kommst du wirklich aus der Hölle ?
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24.02.2012 16:59 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+4 | -1
 
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Blubbafish: Klasse Beispiele für die angebliche Diskriminierung:
- Kirchensteuer: Muss für Abmeldung bezahlen, obwohl nie freiweillig eingetreten
- Religionsunterricht: Müssen Eltern Abwahl unterschreiben
- Schwur auf die Bibel: Ist aber zunächst so vorgesehen

Und nochmal:
Dinge die ohne den jeglichen Beweis in den Raum gestellt werden können nicht einfach akzeptiert werden.

Ich könnte ja auch behaupten, ich habe das Recht auf Alleinherrschaft - ist einfach so, musst du akzeptieren.

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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24.02.2012 17:13 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+7 | -2
 
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Und ebenfalls zum 2. mal: Die abrahamitischen Religionen sind widerlegbar. Fängt mit dem Schöpfungsmythos an der in Judentum, Christentum und Islam Gegenstand der Religion ist und mit absoluter Sicherheit widerlegt ist - und der war nie metaphorisch zu verstehen, das würde ja die Allmächtigkeit des angeblichen Gottes in Frage stellen.

Weitere Punkte:

Der Widerspruch von Allwissenheit und Freiem Willen
Ein solcher Gott hätte schon vor der Erschaffung des Menschen gewusst was welcher Mensch wann wo wieso getan hätte - Also müsste das Leben eines jeden Menschen komplett vorbestimmt sein was dem freien Willen widerspricht.

Der Widerspruch von Allmächtigkeit und der Existenz Luzifers
Gott hätte Luzifer zu jeder Zeit vernichten können.
Auch gilt auch hier, dass der besagte Gott bereits vor der Erschaffung des Engels seine Handlungen hätte wissen müssen.


Und anstatt von [-]-Klicks wären mal Kommentare interessant die wirklich auf diese Punkte eingehen - und zwar nicht mit Sprüchen â la "Gottes Wege sind unergründlich" oder Bibel/Thora/Talmud/Koran/usw./usf. Zitaten..

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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24.02.2012 17:34 Uhr von gummihuhn
 
+5 | -1
 
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@ Jesus_From_Hell: das mit dem vergleich mit der theorie eines physikers ist zwar schnell gesagt aber eher weniger überdacht. wenn ein physiker eine beobachtung macht die er sich nicht erklären kann, versucht er diese irgendwie zu erklären. zuerst mit einer theorie danach möglichst mit einem beweis oder beleg.
nun ist es aber so, dass wir menschen (auch du) irgendwie ja "hier" sind, was auch immer das heißen mag. nach dem kausalitäts-prinzip (wenn wir schon naturwissenschaftliche vergleiche ziehen) muss das einen grund haben.
wieso ist es nicht legitim zu sagen "jemand hat das irgendwann mal so angestoßen und wir sind halt rausgekommen" ?
als theorie ... der beweis fehlt natürlich! schlüssige gegentheorien gibt es aber nicht.
damit ist weder der beweis gegen "gott" noch für ihn erbracht.
zudem ist unser universum nachweislich aus mindestens 4 dimensionen aufgebaut.
wie kann sich eine maximal 3-dimensional denkende spezies erlauben über das universum in seiner gesamtheit zu urteilen.

ich sage das ganze als agnostiker mit starkem hang zum atheismus (würde mich eher als apatheisten bezeichnen), aber man kann die theorie eines "gottes" als wissenschaftlich denkender mensch durchaus für legitim halten.
dass religionen im allgemeinen bullshit sind, ist ein anderes kapitel und darauf wird sich hier auch der großteil einigen können xD
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24.02.2012 17:39 Uhr von Polyhymnia
 
+3 | -1
 
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Lächerliche News: Dawkins schreibt schon in "The god delusion" (Erschienen 2006), das er "Agnostiker" ist.

Er ist gegenüber der Gotteshypothese ebenso ein Agnostiker, wie gegenüber Kobolden, Feen und Einhörnern im Inneren der Sonne und auf der Rückseite des Mondes: Er kann es nicht widerlegen, aber es gibt nicht den allergeringsten Grund daran zu glauben.

Bis heute ist nach diesem Schema JEDER Atheist den ich je gehört habe ein Agnostiker. Wer das als News oder sogar als Rückzug Dawkins darstellt ist ein typischer, niederträchtig täuschender Religiöser. Denn mit Wahrheit oder fairer Darstellung kommt man in den Religionen nicht weit.





Edit: @Gummihuhn:
Es ist längst bekannt, dass das Kausalitätsprinzip nicht fundamental ist. Siehe "Heißenbergsche Unschärferelation", "Virtuelle Partikel" und im Kontext ganzer Universen "A Universe from nothing" (Vortrag auf Youtube oder das Buch von Lawrance Krauss) an.

Etwas KANN aus dem Nichts kommen und wir können das beobachten und beweisen. Nach gängiger Auffassung gilt dies insbesondere für neue Universen.

[ nachträglich editiert von Polyhymnia ]
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24.02.2012 17:55 Uhr von ThoraEightySix
 
+4 | -0
 
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Ich verstehe nicht warum Agnostiker gegenüber Atheisen so benachteiligt werden, denn tatsächlich sind die Erstgenannten den eigentlichen Atheisten meiner bescheidenen Meinung nach sogar überlegen.

Ein Atheist glaubt ums Verrecken nicht an Gott - Böswilige könnten sogar behaupten, sie glauben so inbrüstig nicht an Gott, wie die Kreationisten nicht an die (logische und wahrscheinliche) Evolutionstheorie.
Das heißt auch, sollte es irgendwann einen Beweis für die Existenz Gottes geben, würden sie diesen gleichermaßen ignorieren und verteufeln, wie die schon genannten Kreationisten die Evolutionstheorie.

Ein Agnostiker dagegen sagt eigentlich nicht viel mehr als: "Ich halte die Existenz eines Gottes für sehr unwahrscheinlich, könnte mich aber natürlich auch irren".
Das zeigt mir wiederum, dass sie da jemand WIRKLICH Gedanken macht und nicht einfach auf den Zug aufgesprungen ist, weil Atheismus mittlerweile zum neuen "Esoteriktrend" der "aufgeklärten" Bevölkerung geworden ist.

Soviel dazu...

Ich gehe übrigens noch ein Stück weiter als der Herr Dawkins und sage, bevor wir uns über die Existenz oder Nichtexistenz eines Gottes streiten, sollten wir uns erst einmal ganz genau einigen, was man überhaupt unter einem "Gott" versteht.

Und das nennt sich wiederum "Ignostiker".

Mein Senf zum Wochenende,
Thora

[ nachträglich editiert von ThoraEightySix ]
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24.02.2012 18:07 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+2 | -0
 
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gummihuhn: Die Tatsache das keine ausreichnde andere Theorie besteht legitimiert nicht die Gottesthese - in keinster Weise:
Wenn es keine Erklärung gibt, muss man das temporär halt akzeptieren - und nicht eine widerlegte Theorie (Abrahamitische Religon eben).

Was nicht widerlegbar ist, ist natürlich eine allgemeine Aussage wie:
"Es könnte eine höhere Macht geben."
Da muss ich natürlich auch sagen: Das kann man nicht angreifen, solange das "könnte" stehen bleibt.
ABER das hat auch nichts mit den Vorstellungen eines "Gottes" irgendeiner Religonsgemeinschaft zu tun.
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24.02.2012 20:24 Uhr von Ernst_Spielman
 
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jetzt bekommt er angst erst berühmtester atheist, dann im alter Agnostiker und in 5 jahren bei der nächsten schweren krankheit ist er religiöser als der papst selbst!?!?!?!?!?!


kommt man eigentlich noch in das paradies wenn man sein ganzes leben sagt gott gibts nicht und sich dann auf den letzten fünf meter zu seinem eigenen vorteil doch für die religion entscheidet.

...wenns so einfach ist gehe ich mit 80 jhren dann auch mal in die kirche/tempel/moschee
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24.02.2012 22:30 Uhr von wussie
 
+1 | -4
 
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Ich auch: ich hab mich auch mal Atheist genannt, aber zu denen will ich nicht mehr zählen, da viele extrem fanatisch sind und jedem ihren Glauben (ja, Glauben) aufzwingen wollen und komplett ignorieren dass auch Religion gutes gebracht hat.
Aber auch so kann ich natürlich nicht beweisen dass es keinen Gott gibt. Vielleicht ist Gott ja schon sowas wie ein paar Aliens die hier das Leben gesäht haben, oder das Universum ist irgendwo in einem Reagenzglas nur ein Experiment eine höheren Lebensform oder sonstwas.
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24.02.2012 22:55 Uhr von Again
 
+4 | -0
 
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gummihuhn: "wieso ist es nicht legitim zu sagen "jemand hat das irgendwann mal so angestoßen und wir sind halt rausgekommen" ?"
Weil jemand schon eine Person impliziert.

"als theorie ... der beweis fehlt natürlich! schlüssige gegentheorien gibt es aber nicht."
Theisten haben aber spezielle Theorien ;-)
Meine Theorie ist, dass das FSM Gott erschaffen hat. Auch legitim? Eher unsinnig.

"wie kann sich eine maximal 3-dimensional denkende spezies erlauben über das universum in seiner gesamtheit zu urteilen."
Wenn sie nur 3-dimensional denkt, woher weißt du von der vierten Dimension?
Und Theisten maßen sich ja was an. Sie sagen dass es Gott gibt, den sie ebenfalls nicht verstehen können.
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25.02.2012 00:26 Uhr von Floppy77
 
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@Ernst_Spielman: "kommt man eigentlich noch in das paradies wenn man sein ganzes leben sagt gott gibts nicht und sich dann auf den letzten fünf meter zu seinem eigenen vorteil doch für die religion entscheidet."

Um ganz sicher zu gehen, müsstest Du Dich in Deinen letzten Jahren jeder Religion anschließen die jemals praktiziert wurde. Denn wer will schon genau wissen, welche davon die richtige ist.

Monotheismus ist ja ziemlich langweilig, nur ein einziger Gott für alles. Dann doch lieber was antikes, glaube Bacchus wäre da der richtige Ansprechpartner für mich.

Religion hat doch noch nie was gutes hervor gebracht, ohne die Kirche könnte man schon viel weiter in der Wissenschaft vorran gekommen sein. Wenn immer alles nach dem Willen der Kirche gegangen wäre, dann könnten die wenigsten von uns lesen und schreiben. Alle würden denken die Erde ist flach wie eine Pizza und Internet wäre gut 800 Jahre entfernt.
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25.02.2012 00:29 Uhr von ohyeah
 
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Agnostiker sind einfach nur die Pussy-Version von Atheisten.
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25.02.2012 01:26 Uhr von silent_warior
 
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Atheisten haben gar keine Theorie dazu erstellt: Wenn die Atheisten sagen dass ihre Theorie besagt dass es keinen Gott gibt und sie ihre Theorie nicht beweisen können, dann wäre die Legitimierung fast so wie die der Christen, Moslems, usw. .

Als Atheist sage ich dass mir das alles was sich irgend welche Leute ausgedacht haben egal ist, ich will auch nicht über die mögliche Existenz des Pumuckels nachdenken da es keinen Zweck erfüllt, die Menschen dadurch nicht "erleuchteter" sind und es auch keinen natürlichen Anlass gibt so etwas zu tun.

Wenn ein "Gott" wollen würde dass man ihn anbetet wär das in unserem Erbgut verankert oder so ... , jedenfalls müsste uns kein Gläubiger eintrichtern was man alles machen muss um Gott zu "gefallen".
Praktisch sieht es so aus dass man mit der Handlungsweise nur jemanden gefällt der es toll findet so viele Menschen manipulieren zu können.
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25.02.2012 02:43 Uhr von musclemass
 
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alle religionen sind nur gehirnwäsche. früher brauchten wir, heute total zwecklos, witzfigur und märchen! heute gibt politik und gesetz, die sind leider ebenso auch gehirnwäsche, aber hat zweck damit wir ruhig bleiben, arbeit gehen, steuer zahlen das leben leben wie auch immer.
naja wisst ihr, wir waren damals primitiv und glauben alles egal wie. die römer hatten mal jupiter nit schw... geglaubt ;)

achja meiner meinung nach der gott, bewustsein, zentrum universium oder wie auch immer heisst besteht aus energie seitdem urknall, der hat keine augen, bart, arme, beine, hoden usw.
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25.02.2012 12:42 Uhr von Again
 
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ThoraEightySix: "warum Agnostiker gegenüber Atheisen so benachteiligt werden, denn tatsächlich sind die Erstgenannten den eigentlichen Atheisten meiner bescheidenen Meinung nach sogar überlegen."
Atheismus (und auch Theismus) und Agnostizismus schließen sich NICHT gegenseitig aus. Wie Polyhymnia schrieb sind die meisten Atheisten Agnostiker und wohl auch die meisten Theisten.

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